Der Kriegstag im ÜberblickRussland zieht Truppen um Kiew ab - Der Westen bleibt misstrauischDie heutigen Verhandlungen enden mit einer Annäherung. Die Ukraine macht Russland ein konkretes Angebot. Moskau verspricht im Gegenzug, die Kampfhandlungen im Norden zu verringern. Derweil kommt es anderswo erneut zu Angriffen. Der 34. Kriegstag im Überblick.29.03.2022
"Glauben nicht an Truppenabzug"USA erwarten neue russische GroßoffensiveNach den Verhandlungen in Istanbul kündigt Russland an, seine Truppen um Kiew abzuziehen. Die USA sehen darin lediglich ein taktisches Manöver. Für die Hauptstadt selbst ändere sich die Bedrohungslage kaum. Dafür könnte sich die Situation an anderen Fronten verschärfen.29.03.2022
Keine "Einkaufstour" in IsraelDeutsche Delegation erkundigt sich über RaketenabwehrAngesichts der Bedrohung durch Russland erwägt die Bundesregierung den Kauf eines Raketenabwehrsystems. Aktuell habe Deutschland große Lücken in der Luft- und Bodenabwehr, heißt es. Verteidigungspolitiker reisen nach Israel, um sich dort über die verschiedenen Systeme zu informieren.29.03.2022
День війни у оглядіРосія відводить війська навколо Києва – На Заході зберігається недовіраРезультатом сьогоднішніх переговорів є зближення. Україна робить конкретну пропозицію Росії. У відповідь Москва обіцяє зменшити бойові дії на півночі країни. Тим часом атаки в інших місцях поновлюються. Коротко про 34-й день війни.29.03.2022
Recherche vom VerifizierungsteamZeigt Video ukrainische Kriegsverbrechen?Im Internet kursiert ein mehrminütiges Handyvideo, das die Misshandlung russischer Kriegsgefangener durch ukrainische Soldaten zeigen soll. Aus Kiew kommen unterschiedliche Reaktionen. Russland will zwei Beteiligte gefasst haben. Das ntv-Verifizierungsteam hat sich die Aufnahmen genauer angeschaut.29.03.2022Von Kathrin Hetzel
Konflikt um Berg-KarabachAserbaidschan gibt sich gesprächsbereitIn Berg-Karabach kommt es trotz eines Waffenstillstands erneut zu Spannungen. Aserbaidschan fordert Armenien auf, "konkrete Schritten" für Friedensverhandlungen zu unternehmen. Sollte sich der Konflikt in der Region wieder verschärfen, könnte das für Russland zur Belastung werden.29.03.2022
Künstler in Kellern von KiewTheater spielen, während die Bomben fallenTagsüber leisten sie humanitäre Hilfe, abends proben sie im Keller: Eine Gruppe von Theatermachern erhält in der ukrainischen Hauptstadt die Kunst am Leben. Auch in U-Bahn-Stationen, wo viele Menschen Zuflucht finden, sorgen Künstler für Ablenkung in Zeiten von Angst und Trauer.29.03.2022
"Keine Ernsthaftigkeit"Washington und London reagieren reserviert auf GesprächeDie jüngste Verhandlungsrunde zwischen Russland und der überfallenen Ukraine sorgt für Zuversicht wie lange nicht. Doch die USA und Großbritannien wollen von Moskau mehr. Man werde Präsident Putin allein an seinen Taten messen.29.03.2022
Wie redet man über Putin?Biden sagt, was Scholz sich nicht trautIn diesen Tagen müssen westliche Politiker wie Kanzler Scholz und US-Präsident Biden sich überlegen, wie sie mit und über Putin reden. Der Amerikaner sagt, was er denkt und verfolgt dennoch eine andere Politik. 29.03.2022Von Volker Petersen
Wie Hitlers Luftwaffe in SpanienPutins perfides Kriegsmanuskript aus SyrienAngriffe auf die Zivilbevölkerung, verbotene Waffen, Bombardierungen von Fluchtkorridoren: Die Kriegstaktiken Russlands in der Ukraine stammen aus dem Experimentierfeld Syrien. Putin kopiert damit einen Luftwaffen-Testlauf von 1937. Und doch stockt sein Vormarsch.29.03.2022Von David Bedürftig