Revolutionsgarden sanktionieren"Kallas muss öffentlich machen, welche Länder die Terror-Listung ablehnen"Deutschland wirbt in Brüssel für härtere Sanktionen gegen die Mullahs in Teheran. Zu den Forderungen gehört die Listung der Revolutionsgarden als Terrororganisation. Bislang sperren sich andere EU-Länder dagegen. Die Vorsitzende der Iran-Delegation des EU-Parlaments fordert Konsequenzen.13.01.2026
Ein Land geht auf die StraßeWie wir das, was im Iran passiert, sichtbar machenEs ist nicht einfach nur ein Aufstand - es ist eine Revolution. Trotzdem haben viele Iraner - vor Ort und auch im Ausland - nicht das Gefühl, dass sie so gesehen werden, wie sie gesehen werden müssten. Die Welt hat nach Berlin geschaut, als die Mauer gefallen ist - jetzt sollte die Welt nach Teheran schauen, wo eine brutale Regierung gestürzt wird. 13.01.2026Von Sabine Oelmann
"Invasion durch Bundesregierung"Minnesota verklagt Trump-Regierung nach tödlichem ICE-EinsatzDie Tötung einer dreifachen Mutter durch einen ICE-Beamten in den USA ist Teil eines größeren Konflikts zwischen demokratisch regierten Bundesstaaten und Washington. Die Behörden in Minnesota werfen der Bundesregierung "gezielte Verfolgung" vor.13.01.2026
Proteste werden Regime stürzenPolitologe sieht Iran bereits in einer "Post-Chamenei-Ära"Das iranische Regime schlägt die Massenproteste blutig nieder. Trotzdem geben die Menschen nicht auf. Das Land ist in einer "historischen Situation", sagt Politologe und Autor Ali Fathollah-Nejad im Gespräch mit ntv.de. Kommt es zum Regimewechsel?13.01.2026Von Caroline Amme
"Übernehmt eure Institutionen"Trump an Iraner: "Hilfe ist auf dem Weg"Die Proteste im Iran haben sich zu Massendemonstrationen ausgeweitet. Hunderte Demonstranten sind nach Angaben von Aktivisten bereits getötet worden. US-Präsident Trump sendet nun eine Botschaft an die Demonstrierenden.13.01.2026
"Hört die Schreie der Wut" Schah-Witwe ruft Irans Sicherheitskräfte zum Boykott aufSeit zwei Wochen lehnen sich Hunderttausende Iraner im ganzen Land gegen die Führung in Teheran auf. Nach ihrem Sohn Reza meldet sich nun auch die 87-jährige Witwe des früheren Schahs aus dem Exil. Farah Pahlavi beschwört die Sicherheitskräfte, nicht für das Mullah-Regime zu morden. 13.01.2026
Maßnahmen müssen kommenSchah-Sohn Pahlavi erbittet Trumps Hilfe bei Regime-ZusammenbruchDie Proteste im Iran sind groß, die Kritik an der Regierung aus dem Ausland auch. Vor Ort fehlt allerdings ein echter Oppositionsführer. Der Schah-Sohn Pahlavi könnte dieser sein. Er fordert aus dem Exil zumindest schon einmal US-Präsident Trump auf, im Iran für einen Umbruch zu sorgen.13.01.2026
"Sehen letzte Tage und Wochen"Merz hält Mullah-Regime für "faktisch am Ende"Die Sicherheitskräfte greifen bei den Protesten gegen das Regime im Iran brutal durch. Hunderte Menschen sterben in den vergangenen zwei Wochen, Tausende werden inhaftiert. Für Bundeskanzler Merz ist die iranische Führung dennoch nicht mehr lange politisch überlebensfähig. 13.01.2026
Welche Chance hat der Protest?"Die Menschen stehen mit dem Rücken zur Wand"Fast nichts dringt aus dem Iran nach außen. Doch die Protestzüge der letzten Tage müssen massiv gewesen sein. Gibt es Chancen auf Wandel? Kann Donald Trump helfen? Antworten auf die drängendsten Fragen. 12.01.2026Von Markus Lippold und Frauke Niemeyer
Fast 50 Prozent InflationSo schlecht geht es den Iranern wirtschaftlichDie Lebenshaltungskosten im Iran explodieren. Dabei muss schon jetzt mehr als jeder Dritte mit rund acht Dollar pro Tag auskommen. Das Regime steckt Geld lieber in Waffen, als der Bevölkerung zu helfen. Verschärft wird die ökonomische Krise durch die westlichen Sanktionen.12.01.2026Von Christina Lohner