Erst sechsmal passiertNATO-Mitglieder aktivieren Artikel 4 Durch den russischen Einmarsch in die Ukraine fühlen sich Polen, Rumänien und die baltischen Staaten unmittelbar bedroht. Die fünf NATO-Mitglieder aktivieren deshalb Artikel 4 des Bündnis-Vertrags. Das ist in den 70 Jahren seit Gründung der Allianz erst sechsmal geschehen. 24.02.2022
Aufnahmen zeigen lange StausUkrainer versuchen, aus Kiew zu fliehenVon Sirenen und Explosionen werden viele Ukrainer am Morgen geweckt. Besonders in der Hauptstadt Kiew zeigt sich eine erste Fluchtbewegung. Bilder von langen Staus werden in sozialen Medien geteilt. ntv-Korrespondent Stephan Richter beobachtet in Polen bereits die Ankunft von ersten Geflüchteten.24.02.2022
Nach Ende aller MaßnahmenCovid-19-Sterberate in Dänemark höher als bei uns?In Dänemark steigt die Zahl der Covid-19-Toten deutlich an, das Ende aller Einschränkungen scheint also ein schlimmer Fehler gewesen zu sein. Doch ist das wirklich so? Ein Blick auf eine andere Statistik zeigt, dass so mancher Vergleich hinkt.21.02.2022Von Klaus Wedekind
Notfallpläne für den KriegsfallEU bereitet sich auf Ukraine-Flüchtlinge vorSollte es zu einem Angriff Russlands auf die Ukraine kommen, könnten Hunderttausende Menschen aus ihrer Heimat vertrieben werden. Die EU will vorbereitet sein und stimmt sich vor allem mit den direkten Nachbarländern der Ukraine ab. Die FDP hofft, dass dadurch Bewegung in einen alten Streit kommt. 20.02.2022
Bisher 17 Todesopfer"Zeynep" hinterlässt Schneise der VerwüstungNach dem Orkan "Zeynep" wird in Europa aufgeräumt und eine erste Bilanz gezogen: Neben Toten und Verletzten gibt es starke Zerstörungen der Infrastruktur. Die Arbeiten werden sich bis in die kommende Woche ziehen. Derweil kündigt sich Sturmtief "Antonia" an.19.02.2022
Briten melden Alarmstufe "Rot"Kran stürzt um - Tote bei Sturm in PolenAuch in anderen Ländern Europas wütet das Sturmtief. In Polen stürzt ein Kran um und tötet zwei Bauarbeiter, ein weiterer Mann wird von einem Baum erschlagen. Großbritannien erwartet ein noch heftigeres Unwetter für Freitag: Es bestehe eine "Gefahr für das Leben". 17.02.2022
Keine Pläne in DeutschlandPolen bereitet sich auf Flüchtlinge aus der Ukraine vorDie Entwicklung rund um die Ukraine verfolgt man in Polen nicht nur aus sicherheitspolitischen Gründen mit Sorge. Im Falle eines russischen Einmarsches erwartet das Land ukrainische Kriegsflüchtlinge.16.02.2022Von Thomas Dudek
Polen und Ungarn verlierenEuGH macht Weg für Kürzung von EU-Geldern frei2021 klagen Polen und Ungarn vor dem Europäischen Gerichtshof gegen den Rechtsstaatsmechanismus. Dieser sei mit dem EU-Vertrag vereinbart und erlaubt, Ländern mit Rechtsverstößen die EU-Mittel zu kürzen. Unklar bleibt, ob und wann der Mechanismus ausgelöst wird.16.02.2022
Vorübergehende VorsichtsmaßnahmeUSA verlegen Botschaftsgeschäfte von Kiew nach Lwiw Das Botschaftspersonal hatten die USA bereits wegen der eskalierenden Ukraine-Krise reduziert. Aus Sicherheitsgründen werden nun die Geschäfte der diplomatischen Vertretung komplett verlegt, nämlich in die Nähe der polnischen Grenze. Der Schritt habe keine Auswirkung auf die diplomatischen Bemühungen, heißt es.14.02.2022
"Neues Verteidigungsabkommen"Frederiksen offen für US-Truppen in DänemarkVor dem Hintergrund der russischen Aggression gegen die Ukraine verhandelt Dänemark über die Stationierung von US-Soldaten im eigenen Land. Damit werde dem US-Militär der Zugang zum europäischen Festland erleichtert, erklärt Ministerpräsidentin Frederiksen. 10.02.2022