Ukraine-Nachbarn aufnahmebereitBAMF erwartet nicht viele Flüchtlinge in DeutschlandDie ersten Flüchtlinge aus der Ukraine sind am Berliner Hauptbahnhof angekommen, doch das Bundesamt für Migration rechnet insgesamt nicht mit vielen Flüchtlingen in Deutschland. Die Nachtbarländer rund um das Kriegsgebiet zeigen sich aufnahmebereit. Die Städte fordern trotzdem, dass Vorbereitungen getroffen werden.01.03.2022
Polen fordert Pipeline-StoppEon beharrt auf Nord Stream 1Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat der bereits fertiggestellten Pipeline Nord Stream 2 ein jähes Ende beschert. Durch die Vorgängerin Nord Stream 1 fließt derweil weiterhin russisches Gas. Trotz anderweitiger politischer Forderungen soll das auch so bleiben, sagt das Energieunternehmen Eon.28.02.2022
Polen reagiert erbostFIFA verhängt erste Sanktionen gegen RusslandAm Donnerstag hoffte FIFA-Präsident Infantino auf ein schnelles Ende des Ukraine-Konflikts. Ein langes Wochenende schweigt die FIFA zu Russlands Einmarsch in die Ukraine. Polen, Schweden und Tschechien verkünden unterdessen einen Boykott. Und auch die nun verhängten Aktionen empfinden die Polen als Farce.27.02.2022
Überbordende SolidaritätPolen zeigen Herz für ukrainische FlüchtlingeAls über Belarus Kriegsflüchtlinge aus Afghanistan, Syrien und dem Irak nach Polen kommen, reagiert das Land mit Härte. Ganz anders der Umgang mit den jetzt schon 100.000 Ukrainern, die vor dem Krieg flüchten. An der Grenze zeigen viele Polen ihre Solidarität durch Spenden und Angebote zur Aufnahme.26.02.2022
Härtere Sanktionen notwendigPolen beklagt Deutschlands "Egoismus"Polen fordert von Deutschland ein härteres Vorgehen gegen Russland. Nur "rasche und strenge Sanktionen" könnten Putins Angriffskrieg stoppen, so der polnische Regierungschef Morawiecki. Seine Zustimmung zum Ausschluss Russlands vom Zahlungssystem Swift verweigert Deutschland noch immer.26.02.2022
Wegen Aggressionen gegen UkrainePolen sagt WM-Playoff gegen Russland abDer polnische Fußball-Verband PZPN wird "aufgrund der Aggression Russlands gegen die Ukraine" nicht zum WM-Playoff gegen Russland antreten. Wenig später zog Schweden nach. Die FIFA hat bislang keine Stellung bezogen.26.02.2022
Flucht aus der Ukraine"Wir wollen weiter, wissen aber nicht wohin"Lange hoffen die Ukrainer, dass es nicht zum Schlimmsten kommt. Doch vergebens: Nach dem Einmarsch russischer Truppen müssen sie fliehen. Mit dem Zug, dem Auto oder zu Fuß machen sie sich auf in eine ungewisse Zukunft - und lassen vieles in ihrer Heimat zurück.25.02.2022Von Hedviga Nyarsik
Verbot für russische AirlinesPolen und Tschechien wollen Luftraum sperrenNach Großbritannien wollen auch Polen und Tschechien alle russischen Flugzeuge aus dem eigenen Luftraum aussperren. Warschau will das Gesetz noch vor Mitternacht in Kraft setzen. Zuvor verhängte der Kreml als Vergeltung einen Bann gegen britische Flugzeuge. 25.02.2022
Bis zu einer Million MenschenEU stellt sich auf Ukraine-Flüchtlinge einRussland attackiert die Ukraine, schon jetzt befinden sich 100.000 Menschen auf der Flucht. Die EU rechnet damit, dass es noch viel mehr werden. Viele Nachbarstaaten richten sich auf die Aufnahme der Menschen ein. Auch in Deutschland laufen erste Vorbereitungen.25.02.2022
UNHCR: "Verheerende Folgen"100.000 Menschen in Ukraine auf der FluchtTausende Menschen in der Ukraine verlassen am Tag des Kriegsausbruchs ihre Heimat. Sie suchen Schutz in vermeintlich sichereren Gebieten des Landes oder jenseits der Grenzen. Die Nachbarstaaten sind bereit, Flüchtlinge aufzunehmen und treffen entsprechende Vorbereitungen.25.02.2022