Sexuelle Gewalt und MassenmordBerliner Konferenz berät über Milliardenhilfen für SudanEs ist ein unsichtbarer Krieg: Im Sudan spielt sich seit drei Jahren die größte humanitäre Krise weltweit ab. In Berlin versuchen nun 120 Delegationen, das Morden zu stoppen und das schlimmste Leid zu lindern.15.04.2026
14.000 bereits in EuropaUN: Rund elf Millionen Sudanesen auf der Flucht Der anhaltende Bürgerkrieg im Sudan löst nach UN-Angaben die größte humanitäre Krise der Welt aus. Viele Menschen fliehen in Nachbarländer, einige ziehen weiter nach Europa. Das UN-Flüchtlingshilfswerk warnt vor den gravierenden Folgen des Konflikts.13.04.2026
"Würde nicht ohne gehen"Flüchtlinge halten Bäckereien am LebenViele Bäckermeister gehen in Rente, gleichzeitig gibt es aber immer weniger Azubis in den Backstuben. Häufig schließen Geflüchtete die daraus resultierende Lücke. Das funktioniert gut, wenn eine wichtige Bedingung erfüllt wird.12.04.2026
Statt Grenzschützer-EinsatzIndien will Flüchtlinge mit Krokodilen und Schlangen abschreckenIndien stört sich schon länger an illegaler Migration aus Bangladesch. Jetzt sollen Reptilien die Arbeit an den Grenzen unterstützen. Das Land will einen außergewöhnlichen Weg gehen.08.04.2026
660 Todes- und Vermisstenfälle128 Abgeordnete fordern Unterstützung privater SeenotrettungNach dem Amtsantritt der schwarz-roten Koalition wird die Förderung privater Seenotrettung im Mittelmeer eingestellt. Doch allein in diesem Jahr ertrinken dort Hunderte Menschen. Vertreter mehrerer Fraktionen richten nun einen Appell an die Bundesregierung.04.04.2026
Zwei Ministerinnen rausgeworfen Warum US-Präsident Trump sein Kabinett umbautEs läuft gerade nicht besonders gut für Trump. Der Epstein-Skandal, die brutalen Razzien gegen Migranten und die Auswirkungen des Iran-Kriegs auf den Ölpreis bescheren dem US-Präsidenten schlechte Umfragewerte. Nun gehen kurz hintereinander zwei Ministerinnen. Was steckt dahinter?03.04.2026
Wer hat's gesagt?Das Problem mit den Syrern und den 80 ProzentKanzler Merz stiftet mit einer Aussage zur Rückkehr eines Großteils der Syrer in Deutschland Verwirrung. Aber warum wäre eine Rückkehr überhaupt so schwer? Ein Migrationsforscher erklärt die Hintergründe.01.04.2026Von Volker Petersen
Zahl kam von Al-ScharaaMerz präzisiert 80-Prozent-Aussage über syrische FlüchtlingeDas Treffen des Kanzlers mit dem syrischen Übergangspräsidenten sorgt per se für Aufsehen. Dann sagt Merz auch noch, dass 80 Prozent der in Deutschland lebenden Syrer binnen drei Jahren zurückkehren sollen. Die Zahl erscheint vielen enorm hoch. Sie stammt auch nicht von ihm, wie er nun erklärt.31.03.2026
Innerhalb von drei JahrenMerz: 80 Prozent der Syrer sollen Deutschland verlassenWährend des Besuches des syrischen Übergangspräsidenten in Berlin formuliert Kanzler Merz ein ambitioniertes Ziel. Innerhalb von drei Jahren soll ein Großteil der Geflüchteten in ihre Heimat zurückkehren. Vorrangig gehen sollen Menschen ohne gültigen Aufenthaltstitel. 30.03.2026
Eine heikle FrageDer Elefant im Raum, wenn Merz al-Scharaa trifftAn diesem Montag rollt die Bundesregierung dem syrischen Präsidenten Ahmed al-Scharaa den roten Teppich aus. Bei dem Staatsbesuch geht es auch um die Rückkehr von in Deutschland lebenden Syrern. Fragen und Antworten dazu. 30.03.2026Von Volker Petersen