Verschwinden von RegimekritikerLagarde reist trotz Fall Khashoggi nach RiadDas Verschwinden des saudischen Regimekritikers Jamal Khashoggi sorgt derzeit international für Aufsehen und Empörung. Auch IWF-Chefin Lagarde zeigt sich entsetzt. An ihren Plänen, noch diesen Monat zu einem Wirtschaftstreffen nach Riad zu reisen, hält sie jedoch fest. 13.10.2018
Krisenstimmung am AnleihemarktItalien ist eine tickende ZeitbombeDie Regierung in Rom entwickelt sich immer mehr zum Brandstifter in der Eurozone. Die Märkte sind nervös. Die G20-Experten warnen davor, in Panik zu geraten. Doch das wird nicht reichen, die nächste Krise abzuwenden.13.10.2018Von Diana Dittmer
Draghi pocht auf Status quoBanken fordern Ende der EZB-NegativzinsenAm Rande der Jahrestagung von Weltbank und Internationalem Währungsfonds geht die Debatte um die Negativzins-Politik der Europäischen Zentralbank weiter. Deutsche Privatbanken wünschen sich von Mario Draghi einen raschen Kurswechsel. Doch der winkt ab.13.10.2018
Mahnungen von Scholz und LagardeItalien beschließt umstrittenen HaushaltItalien hält in Europa weiter alle in Atem, die sich um die Finanzen sorgen. Nun verabschiedet die Regierung in Rom den Haushalt. Begleitet wird der Akt von Mahnungen aus Berlin und vom IWF.11.10.2018
"Verantwortung nimmt niemand ab"Scholz verlangt von Italien HaushaltsdisziplinDie Haushaltsplanungen der italienischen Regierung bergen Zündstoff. Rom will eine Reihe kostenintensiver Anliegen umsetzen und neue Schulden aufnehmen. In Berlin und an den Finanzmärkten hält man davon wenig.11.10.2018
Zinssorgen und Tech-VerkäufeDow Jones sackt 800 Punkte abAnleger an den US-Börsen schmeißen im großen Stil Technologiewerte und Papiere der Luxusgüter-Industrie aus ihren Depots. Zudem drücken Warnungen des IWF vor Finanzmarkt-Turbulenzen massiv auf die Stimmung.10.10.2018
Sorge um Finanzmarkt-SituationIWF hält abrupte Turbulenzen für möglichNiedrigzinsen und billiges Geld schieben die Weltkonjunktur derzeit an - noch. Doch der IWF warnt, denn einige Schwellenländer kämpften bereits mit Problemen. Verwerfungen an den Finanzmärkten könnten eine Folge sein.10.10.2018
Gigantischer PreisanstiegIWF erwartet Millionen-Inflation für VenezuelaDer Internationale Währungsfonds sagt für Venezuela eine Inflation von 1,37 Millionen Prozent voraus. Für das kommende Jahr sieht die Prognose sogar noch düsterer aus.09.10.2018
Schulden auf RekordniveauBoom der Weltwirtschaft geht zu EndeExperten sprechen bereits von der Gefahr einer "zweiten großen Depression": Hohe Schulden und die Politik von US-Präsident Trump bedrohen das Wachstum der Weltwirtschaft. Der IWF warnt vor möglichen Folgen. Das erste Opfer steht schon fest.09.10.2018
Ausblick für Deutschland gesenktIWF senkt WachstumsprognosenIn den Schwellenländern rumort es, die Türkei steckt bereits in einer handfesten Wirtschaftskrise und so kommt die wachsende Skepsis des IWF die Weltkonjunktur betreffend nicht unerwartet. Auch in Deutschland hapert es.09.10.2018