IWF gibt noch keine EntwarnungWeltwirtschaft kommt glimpflicher durch Energiekrise als befürchtetTrotz des Iran-Kriegs und der Schließung der Straße von Hormus zeigt sich die Weltwirtschaft robust. Die Freigabe von Öl- und Gasreserven sowie der Ausbau erneuerbaren Energien dämpfen laut IWF die Folgen. Die Haushaltslage einiger Staaten bereitet dem Internationalen Währungsfonds aber zunehmend Kopfzerbrechen.26.08.2026
USA, China und Indien vornIWF rechnet erst für nächstes Jahr mit mehr WachstumDie Weltwirtschaft hat nach Auffassung des IWF den Kriegsschock besser überstanden als erwartet. Dennoch senken die Experten die Wachstumsprognosen für etliche Länder, darunter für Deutschland. Ab 2027 dürfte der Handel wieder anspringen und die Inflationsrate sinken.08.07.2026
Unsicherheit durch KriegeIWF senkt Wachstumsprognose für Deutschland - Inflation steigt weltweitIm letzten Jahr belastet die US-Zollpolitik die Wirtschaftsprognosen, jetzt sind es die Kriege im Nahen Osten. Der IWF zieht aus der Weltlage seine Konsequenzen: Der Wachstumsausblick für Deutschland und die Eurozone wird abgesenkt. 14.04.2026
Wirtschaft wächst trotz KriegIWF stellt der Ukraine Milliardenkredit bereitDer Internationale Währungsfonds gibt grünes Licht für ein neues Kreditprogramm für die Ukraine. Mehr als eine Milliarde Euro fließen sofort. Das Geld soll Kiew finanziell am Leben erhalten. Der Wiederaufbau des Landes wird jedoch noch weitaus teurer.27.02.2026
Prognose korrigiertIWF rechnet mit stärkerem Wachstum der deutschen WirtschaftDer Internationale Währungsfonds hat gute Nachrichten für Deutschland: Die Wirtschaft soll einer Prognose zufolge stärker wachsen als bisher angenommen. Andere G7-Länder könnte die Bundesrepublik damit abhängen. 19.01.2026
Verzinsung: 6,5 ProzentArgentinien gibt nach langer Zeit Staatsanleihen-ComebackArgentinien macht einen weiteren Reformschritt und gibt Staatsanleihen in US-Dollar aus. Mit den eingenommenen Devisen will das Land Schulden bedienen und der Zentralbank Spielraum geben.05.12.2025
Trump sabotiert RettungsaktionMileis "argentinisches Wunder" könnte zum Albtraum werdenTrotz aller Versprechen von Argentiniens Präsident Milei sind dessen Erfolge karg, die Kettensäge stottert. Das US-Finanzministerium füttert sie mit Milliarden Dollar. Privatbanken erwägen einen zusätzlichen, enormen Kredit. Trump sabotiert Milei verbal.22.10.2025Von Roland Peters, Buenos Aires
Zoll-Folgen kommen erst nachIWF: Weltwirtschaft hält sich wacker - Aussichten sind aber eher düsterDer Internationale Währungsfonds erwartet eine leichte Abkühlung der Weltwirtschaft. Grund sind die Unsicherheiten angesichts der Handelspolitik der USA. Inzwischen fallen die Wachstumsraten spürbar geringer aus als vor der Corona-Pandemie. Mit Blick auf Deutschland teilen die Experten die Zuversicht der Bundesregierung nicht.14.10.2025
Zoll-Schock "weniger heftig"IWF prognostiziert Mini-Wachstum für DeutschlandDie Zollpolitik von US-Präsident Trump sorgt weltweit für Verunsicherung. Im April sagt der Internationale Währungsfonds für das laufende Jahr eine Stagnation der deutschen Wirtschaft voraus. Inzwischen sind die Experten ein wenig zuversichtlicher. 29.07.2025
Keine "Blankoschecks" mehrUS-Finanzminister stänkert gegen Weltbank und IWFDie USA sind die größten Anteilseigner beim Internationalen Währungsfonds und der Weltbank. Das Vorgehen der beiden Institutionen wird von Washington immer wieder kritisch beäugt. Nun teilt der neue US-Finanzminister Bessent verbal aus.23.04.2025
Trump-Zölle hinterlassen SpurenIWF senkt Wachstumsprognose für DeutschlandDie Weltwirtschaft wird auf eine "harte Probe" gestellt, sind sich Vertreter vom Internationale Währungsfonds sicher. Die Trump-Zölle sind nicht nur global gesehen eine wirtschaftliche Entwicklungsbremse, sondern treffen auch Deutschland.22.04.2025