Humanitäre Hilfe soll kommenIsrael will Grenzübergang zum Gazastreifen öffnenIm Gazastreifen ist die Not extrem. Entsprechend groß ist der Druck auf Israel, endlich mehr humanitäre Hilfe in das abgeriegelte Gebiet zu lassen. Laut Verteidigungsminister Galant soll der Grenzübergang Erez im Norden bald geöffnet werden. Dabei soll es aber nicht bleiben.11.04.2024
Kämpfe sollen aber weitergehenGantz erklärt Hamas für "militärisch besiegt"Benny Gantz ist der israelische Oppositionsführer. Im Gaza-Krieg unterstützt er aber den Kurs des Premiers Netanjahu. Auch wenn die Hamas so gut wie "besiegt" sei, werde der Kampf Jahre andauern, sagt Gantz in einer martialischen Rede - und schwört die heutigen Schüler auf Fronteinsätze in der Zukunft ein.10.04.2024
Tod von Walid Daqqah Israel wirft Amnesty "beunruhigende Obsession für sadistische Mörder" vor1987 wird der Palästinenser Walid Daqqah wegen des Mordes an einem israelischen Soldaten zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Nun ist er zwei Jahre nach einer Krebsdiagnose gestorben. Die Beileidsbekundungen von Amnesty zu seinem Tod sorgen nun für einen Disput zwischen Israel und Amnesty International.10.04.2024
Nach Kritik an Israel468 Lastwagen mit Hilfsgütern auf dem Weg Richtung GazaIsrael steht derzeit massiv unter Druck, mehr Hilfslieferungen nach Gaza zu lassen. Nun verkündet die Regierung, dass Hunderte LKW mit entsprechenden Gütern unterwegs seien. 10.04.2024
An der Basis brodelt es gehörigIsrael-Krieg entfremdet US-Demokraten von BidenZehntausende zivile Opfer und desaströse Umfrageergebnisse über Israels Militäreinsatz: US-Präsident Biden steht im Wahljahr unter Druck von unten. Das hat Folgen.09.04.2024Von Roland Peters
40 Geiseln für 900 PalästinenserNeuer US-Vorschlag soll Waffenruhe in Gaza ermöglichenDer Krieg in Gaza ist noch in vollem Gange, ein Waffenstillstand bisher nicht in Sicht. CIA-Direktor Burns will diesen mit einem Kompromissvorschlag ermöglichen. Dieser sieht vor allem einen großen Tauschhandel vor. 09.04.2024
Waffenstillstand gefordertFrankreich, Jordanien und Ägypten warnen vor Offensive in RafahDie Lage im Gazastreifen ist nach wie vor dramatisch, eine geplante Bodenoffensive in Rafah droht sie für die Zivilbevölkerung noch weiter zu verschärfen. Nun fordern der französische Präsident Macron, sein ägyptischer Kollege al-Sisi und der jordanische König einen dauerhaften Waffenstillstand. 09.04.2024
"Das wird geschehen"Netanjahu: Termin für Rafah-Offensive stehtMit Nachdruck sprechen sich die USA gegen einen israelischen Einmarsch in Rafah aus. Ungeachtet dessen teilt Ministerpräsident Netanjahu nun mit, Israel habe sich auf ein konkretes Datum für die Offensive festgelegt. Washington weiß nach eigenen Angaben noch von nichts. 08.04.2024
Stadt liegt in Schutt und AschePalästinenser kehren nach Chan Junis zurückViele Palästinenser kommen nach dem israelischen Abzug zurück nach Chan Junis. Die Stadt liegt in Trümmern, ein Leben im Schutt scheint kaum möglich. Doch zumindest die Notaufnahme der Nasser-Klinik wirkt noch weitgehend intakt.08.04.2024
Rechtsextremisten machen DruckJetzt feuern auch Kriegsbefürworter gegen NetanjahuInternational ist der Druck auf Israel, einen Waffenstillstand im Gazastreifen zu ermöglichen, immens. In der israelischen Regierung werden nun aber auch die Stimmen der Kriegsbefürworter laut. Sie machen Druck auf Ministerpräsident Netanjahu, den Krieg ja nicht zu pausieren. Und sie drohen Konsequenzen an.08.04.2024