Ministerin Baerbock in IsraelAußenamt dementiert Bericht über Streit mit NetanjahuWeite Teile des Gazastreifens sind zerstört, Hunderttausende auf der Flucht, die humanitäre Lage ist katastrophal. Das hindert Israels Premier Netanjahu laut einem Bericht nicht, im Gespräch mit Außenministerin Baerbock idyllische Bilder zu präsentieren. Es gebe keinen Streit, stellt jedoch das Auswärtige Amt klar.19.04.2024
"Recht auf Meinungsfreiheit"Hallervorden sieht in Gaza-Gedicht keinen AntisemitismusIn einem dreiminütigen Video trägt Kabarettist Dieter Hallervorden ein Gedicht zum Krieg in Gaza vor. Darin übt er auch Kritik an Israel, greift dabei auf schwer umstrittene Begriffe zurück. Es hagelt Kritik. Nun verteidigt er seine Schrift.17.04.2024
"Welt muss entschlossen handeln"Israels Präsident ruft zu Widerstand gegen Teheran aufDie Sorge vor einem Flächenbrand im Nahen Osten wächst. Wieder einmal ist Außenministerin Baerbock vor Ort und versucht eine Eskalation zu verhindern. Gemeinsam mit ihrem britischen Kollegen spricht sie auch mit Israels Präsident Herzog. Dieser warnt eindringlich vor dem Iran. 17.04.2024
"Das soll kein Völkermord sein?"Dieter Hallervorden dichtet über GazaDieter Hallervorden ist nicht nur Schauspieler und Kabarettist, er hat auch eine klare Meinung zum Krieg im Nahen Osten. Vor Bildern der Zerstörung im Gazastreifen spricht er in einem Video von "Völkermord" und sagt zur deutschen Politik: "Sie geloben Apartheid die Treue, von Ampel bis AfD." 17.04.2024
Teherans Spiel mit dem FeuerIranischer Angriff könnte sich als Win-win-Situation für Israel erweisen Teheran war der große Nutznießer des Gaza-Krieges. Der iranische Angriff auf Israel könnte sich aber als strategischer Fehler erweisen. Der Schattenkrieg droht zu eskalieren.16.04.2024Von Tal Leder, Tel Aviv
Gerüchte um Checkpoint-ÖffnungTausende Palästinenser ziehen nach Nord-GazaNach dem Abzug der israelischen Armee aus Chan Junis verlassen palästinensische Flüchtlinge die Stadt. Zu Fuß wandern sie die Küstenstraße entlang, um in den Norden zurückzukommen. Sie hoffen auf eine Öffnung des Kontrollpostens - bisher vergeblich. 15.04.2024
Nach Verschwinden in SiedlungVermisster israelischer Junge im Westjordanland ist totIm Westjordanland wird ein israelischer Junge vermisst. Nach seinem Verschwinden greifen Siedler palästinensische Bewohner an, es gibt einen Toten und Verletzte. Nun teilt die israelische Armee mit, die Leiche des 14-Jährigen sei gefunden worden.13.04.2024
"Bund verweigert Prognose"NRW befürchtet deutlich mehr Flüchtlinge aus NahostErst auf Druck der Länder beschließt die Ampel nach heftigem Streit eine Bezahlkarte für Flüchtlinge. Die Düsseldorfer Landesregierung wirft dem Bund fortwährende Ignoranz vor. Man rechne mit massiv steigenden Asylbewerberzahlen aus Nahost, aber der Bund verweigere eine Prognose. 13.04.2024
Aufruf des Auswärtigen AmtsDeutsche sollen den Iran sofort verlassenEher früher als später rechne er mit einem iranischen Angriff auf Israel, sagt US-Präsident Biden, ohne weitere Geheimdienstinformationen zu verraten. Das Auswärtige Amt rät allen Bundesbürgern jetzt dringend, den Iran zu verlassen. Eine Eskalation könne Luft-, Land- und Seewege treffen. 13.04.2024
Experte zum Israel-Iran-Konflikt"Die iranischen Optionen sind begrenzt"Iran droht Israel für die Tötung eines hochrangigen Generals mit Vergeltung. Für Nahost-Experte Steinberg ist die Gefahr von iranischen Angriffen sehr hoch. Doch er sagt auch: "Die iranischen Optionen sind begrenzt." Und er spricht über mögliche Szenarien.11.04.2024