Strategie des US-PräsidentenTrumps Gnadenerlasse für Politiker nützen meist RepublikanernSteht ein Politiker in den USA vor Gericht, entscheidet vor allem sein Netzwerk zum US-Präsidenten über den Ausgang des Verfahrens. Trump baut sich mit Gnadenerlassen seine Unterstützerschaft auf. Das hat Konsequenzen bis in den Justizapparat hinein.14.10.2026
"Wir werden sowieso sterben"Trump fliegt seine Wählerbasis um die OhrenDie Voraussetzungen für eine erfolgreiche Kongresswahl waren für die Republikaner so gut wie lange nicht. Doch US-Präsident Trump hat nichts daraus gemacht - im Gegenteil. Die Selbstbereicherung im Weißen Haus und die hohen Lebenshaltungskosten haben Folgen.14.10.2026Von Roland Peters, New York
"Verrat am ukrainischen Volk"US-Senatoren beider Lager fordern Ende des Diesel-AbkommensLange halten die Republikaner im US-Kongress Präsident Trump bei seiner Außenpolitik die Treue. Doch der Diesel-Deal mit Russlands Präsident Putin hat offenbar eine Grenze überschritten. Sechs republikanische Senatoren verbünden sich mit den Demokraten und schreiben einen Brief an Trump.13.10.2026
Trump nannte sie "Abfall""Einschüchterung"? Durchsuchung bei linker Abgeordneter vor US-MidtermsDie muslimische US-Abgeordnete Omar wird von den Republikanern immer wieder angefeindet, auch Präsident Trump beteiligt sich. Kurz vor den Zwischenwahlen für den Kongress wird nun Omars Haus durchsucht. Die Demokraten sprechen von politischer Einflussnahme durch Trumps Ministerien.12.10.2026
"Auf Seite des Mörders"Politikerinnen attestieren Trump "moralischen Bankrott"Nach seinem Diesel-Deal mit Russland setzt US-Präsident Trump noch einen drauf und fordert einen neuen Präsidenten für die Ukraine. In Deutschland löst das parteiübergreifend Empörung aus. Auf die USA sei kein Verlass - im Gegenteil.11.10.2026
Heftige Niederlage drohtTrump startet großangelegte Wahlkampf-OffensiveDen Republikanern droht bei den Zwischenwahlen Anfang November eine schmerzhafte Niederlage. Donald Trump will trotz schlechter persönlicher Umfragewerte in etliche Bundesstaaten reisen, um seine Kandidaten zu unterstützen.05.10.2026
"Alle ziehen an uns rum"Habeck sieht Deutschland als "easy target" für AutokratenDer frühere Vizekanzler Habeck warnt, ausländische Mächte könnten Deutschlands historische und gesellschaftliche Brüche gezielt ausnutzen. Auch die Algorithmen großer US-Plattformen fördern ihm zufolge eine abgeschottete politische Wahrnehmungen.03.10.2026
"Ich könnte ihn einsetzen"Trump spielt vor den Midterms mit einem gefährlichen BrandbeschleunigerDonald Trump bangt vor den Zwischenwahlen um die Mehrheit seiner Partei im Kongress. Jetzt meldet sich der US-Präsident mit einem Gedankenspiel zum Einsatz eines 200 Jahre alten Gesetzes zu Wort. Das würde ihm den Einsatz des Militärs innerhalb der Vereinigten Staaten erlauben.02.10.2026Von Lukas Märkle
"Müssen Strategie überdenken"Republikanische Senatoren ärgern sich über Trump-Videos vor ZwischenwahlEigentlich dürfen in den USA keine Steuergelder für Wahlwerbung verwendet werden. Präsident Trump, dessen Partei bei den Midterms eine Niederlage droht, scheint sich daran nicht halten zu wollen. Doch selbst republikanische Senatoren kritisieren die Videobotschaften.30.09.2026
Die Herausforderin zieht vorbeiLos Angeles steuert auf einen "Mamdani-Moment" zuIn der größten Stadt der USA regiert mit Zohran Mamdani ein selbsterklärter demokratischer Sozialist. Nun könnte die zweitgrößte Stadt folgen. In Los Angeles dominiert mit Nithya Raman eine Kandidatin die Umfragen, die in vielen Punkten an Mamdani erinnert. Noch ist jedoch alles offen.29.09.2026Von Tobias Hauser
Kritik an "Regierungspropaganda"Trump-Werbespot von 2024 sorgt für AufruhrIn den USA laufen wieder Wahlwerbespots für Trump - bezahlt von der Regierung. Offiziell haben die nichts mit den bevorstehenden Zwischenwahlen zu tun. Das Weiße Haus spricht von "Public Service Announcements". Rechtsexperten sehen dagegen mit Steuergeldern bezahlte Propaganda.28.09.2026