Waffengewalt in den USAUvalde ist Nummer 77 in diesem JahrFür das Grundrecht auf Waffenbesitz bringen die USA immer größere Opfer. Der Tod der 19 Kinder in Texas war nur einer von 77 Vorfällen mit Waffengewalt an US-Schulen 2022. Die Opferzahlen verdoppeln sich innerhalb von zwei Jahren, doch die Waffenlobby kann das nicht stoppen. 25.05.2022Von Frauke Niemeyer
Amoklauf von TexasAlle Opfer waren in einem KlassenraumDas Entsetzen über den Amoklauf in der Robb Elementary School in Texas ist groß. Ein Polizeisprecher berichtet nun Einzelheiten von der Tat. Demnach schloss sich der Täter zusammen mit seinen Opfern in einem Klassenraum ein. Die Kinder und ihre Lehrerinnen hatten kaum eine Chance.25.05.2022
Dickes Kursplus Waffen-Aktien steigen nach US-Massaker Während in den USA um die Ermordeten des Schulmassakers in Texas getrauert wird, gewinnen die Aktien der Waffenhersteller an Wert. Das war bei den vorherigen Amokläufen nicht anders. Was ist da los? 25.05.2022Von Jan Gänger
Schauspieler nach Schul-MassakerMcConaughey: "Dies ist eine Epidemie"Hollywoodstar Matthew McConaughey stammt aus Uvalde in Texas, wo ein 18-Jähriger an einer Schule 19 Kinder und zwei Erwachsene tötet. Der Schauspieler sieht darin einen weiteren Beweis, dass seine Landsleute nicht mit ihren Waffenrechten umgehen können und fordert eine "Umordnung von Werten".25.05.2022
18-jähriger Täter totWas über das Schulattentat von Uvalde bekannt istWieder einmal stehen die USA nach einem Schulmassaker unter Schock. Bei dem Amoklauf an einer Grundschule im US-Bundesstaat Texas werden 19 Kinder und auch mindestens zwei Erwachsene getötet. Auch der mutmaßliche Täter ist tot. 25.05.2022
Strengere Gesetze angemahntBiden nach Schul-Massaker: "Ich habe es satt"Die Tat eines 18-Jährigen in einer texanischen Grundschule bringt eine alte Debatte in den USA wieder aufs Tapet: Demokraten wie US-Präsident Joe Biden fordern dringend restriktivere Waffengesetze. In seiner ersten Reaktion führt Biden auch sein persönliches Schicksal als Argument auf.25.05.2022
21 Menschen totSchütze richtet Massaker an US-Grundschule anEin 18-Jähriger schießt in einer Grundschule im US-Bundesstaat Texas um sich. Er tötet mindestens 19 Kinder und einen Lehrer, vorher soll er auf seine Großmutter geschossen haben. Der Schütze stirbt mutmaßlich durch eine Polizeikugel. Präsident Biden macht die US-Waffenlobby für die Bluttat mitverantwortlich.24.05.2022
Motiv ist weiterhin unklar21-Jähriger schießt mit Armbrust auf SchulmitarbeiterinSchrecken in Bremerhaven: Am Vormittag dringt ein junger Mann ein Gymnasium und schießt auf eine Frau. Beamte können ihn festnehmen. Noch ist vieles unklar. Die Staatsanwaltschaft spricht von "psychischen Auffälligkeiten". 19.05.2022
Nach Massaker in BuffaloBiden kritisiert "perverse Ideologie" von RechtenZehn Menschen tötet ein 18-jähriger Amokschütze in der US-Stadt Buffalo - alle Opfer sind Afroamerikaner. Zuvor veröffentlicht er ein Manifest, in dem er sich auf eine rassistische Verschwörungstheorie bezieht. US-Präsident Biden bezeichnet diese bei seinem Besuch des Tatorts als "perverse Ideologie". 17.05.2022
Nach Hassverbrechen in BuffaloBiden sagt "Inlandsterrorismus" den Kampf anEin rassistischer Amoklauf in Buffalo erschüttert die USA. Präsident Biden erklärt, man werde alles tun, um "den durch Hass geschürten Inlandsterrorismus zu beenden". Die Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses Pelosi pocht auf strengere Waffengesetze.15.05.2022