"War die falsche Entscheidung"US-Behörde räumt schwere Fehler bei Amoklauf einPolizisten stehen vor dem Klassenzimmer, in dem ein 18-Jähriger um sich schießt. Anstatt hineinzugehen warten sie eine Stunde auf eine Spezialeinheit. Derweil rufen Schüler in dem Raum per Telefon um Hilfe. Die zuständige Sicherheitsbehörde in Texas spricht von einer "falschen Entscheidung".27.05.2022
Vor vier Jahren verhaftetRepublikaner: Amokläufer von Texas hat Tat angekündigtDas Massaker an einer Grundschule in Texas war offenbar lange Zeit geplant. Laut dem texanischen Abgeordneten Gonzales wurde der Amokläufer vor vier Jahren wegen entsprechender Drohungen verhaftet. Demnach kündigte er damals sogar das Jahr an, in dem er seinen Plan umsetzen sollte.27.05.2022
Mehr Todesfälle als durch AutosUS-Kinder sterben am häufigsten durch WaffenDas Massaker von Texas wirft wieder ein Schlaglicht darauf: Die Zahl der Toten durch Schusswaffen geht in den USA jedes Jahr in die Tausende. Inzwischen kommen sogar mehr Kinder und Jugendliche durch Schusswaffen um als durch Autounfälle. 27.05.2022
Nur drei Tage nach SchulmassakerUS-Waffenlobby trifft sich in Texas - Trump kommt auchDer Zeitpunkt ist denkbar unpassend: Kurz nach einem Blutbad in einer Schule in Texas trifft sich die Organisation, die viele für die Tat mitverantwortlich machen: die US-Waffenlobby NRA. Auch Ex-Präsident Trump kommt, nur der Hersteller des Sturmgewehrs von Texas bleibt doch lieber fern.27.05.2022
Tod "aus Trauer"Witwer aus Uvalde stirbt an HerzversagenDas Schulmassaker in Uvalde löst weltweit Trauer und Wut aus. Und das Leid scheint kein Ende zu nehmen, denn zwei Tage nach der Schießerei an einer Grundschule in Texas stirbt der Witwer einer getöteten Lehrerin. 27.05.2022
Polizei zunehmend unter DruckUvalde-Schütze erst nach einer Stunde getötetDie Schießerei in Uvalde löst weltweit Entsetzen aus. Nun gerät die örtliche Polizei zunehmend unter Druck: Der Schütze verbringt wohl mehr als eine Stunde im Klassenzimmer, bevor Sicherheitskräfte eintreffen.26.05.2022
Kein Einlenken nach MassakerRepublikaner blockieren Gesetz gegen HassverbrechenNach dem Massaker an einer Grundschule in Texas flammt die Debatte über die Bekämpfung von Waffengewalt wieder auf. Die Republikaner lassen allerdings keinen Zweifel daran, dass sie sich nicht bewegen wollen. Das gilt nicht nur für die Verschärfung des Waffenrechts. 26.05.2022
"Sie waren unvorbereitet"Zögerten Polizisten bei Amoklauf in Texas?Während der Schießerei in einer Grundschule im texanischen Uvalde zögern Polizisten laut Aussagen von Zeugen, das Gebäude zu betreten. Umstehende Personen fordern die Beamten demnach zum Handeln auf. "Es hätte mehr getan werden können", sagt der Vater eines Opfers.26.05.2022
Kurz vor Grundschul-AmoklaufSchütze soll 15-jährige Deutsche kontaktiert habenEr werde nun das Feuer eröffnen - diese Nachricht soll der 18-jährige Amokläufer von Uvalde einer Jugendlichen aus Frankfurt geschickt haben. Das geht aus einem CNN-Bericht hervor. Nach Angaben der 15-Jährigen waren die beiden über eine App in Kontakt gekommen.26.05.2022
"Kranker Bastard"Pressekonferenz zu Amoklauf in Texas eskaliertWährend der republikanische Gouverneur Abbott sich bei einer Pressekonferenz zu dem Schul-Amoklauf in Texas äußert, attackiert der Demokrat O'Rourke den Republikaner wegen seiner Waffenpolitik. Nachdem weitere Anwesende sich einmischen, wird der Ton rauer. Die Polizei schreitet ein.25.05.2022