Produkt-Check Haushalt & Garten

Akku, Saugleistung, HandhabungDieser günstige Akkustaubsauger ist der Testsieger

23.09.2026, 15:30 Uhr Foto Maren vor MauerVon Maren Mangold
Test Akkustaubsauger Teaser alle stehend
Sechs günstige Akkustaubsauger müssen sich in der Bodenpflege beweisen.

Akkustaubsauger erledigen Krümel und Tierhaare schnell und ohne nerviges Kabelgezerre. Sechs preiswerte Modelle im ntv Produkt-Check.

Völlig losgelöst... von der Steckdose! Kabellose Stielstaubsauger punkten mit Wendigkeit und einfacher Handhabung - dank rotierender Düsen und Walzen können es entsprechende Modelle in Sachen Saugleistung längst mit ihren kabelgebundenen Kollegen aufnehmen. Ein weiterer Pluspunkt: Moderne Akkusauger verbrauchen weniger Strom als Geräte, die am Kabel hängen.

Akkustaubsauger im Test - das Fazit

Testsieger ist der Bulelink Akkustaubsauger*. Er saugt in unseren Reinigungstests durchweg kraftvoll und punktet mit der besten Akkulaufzeit, damit kann er auch größere Wohnungen in einem Durchgang reinigen. Zudem ist der Sauger das günstigste Gerät im Testfeld und sichert sich damit auch den Preis-Leistungssieg.

So läuft der Akkustaubsauger-Test ab

  • Funktion und Leistung: Wir saugen Katzenstreu von Laminat, simulierte Tierhaare von Teppich, lange Kunsthaare von Fliesen und Vogelsand von Steinboden.

  • Benutzerfreundlichkeit: Wir prüfen Wendigkeit, Lautstärke, Gewicht und checken, wie einfach sich der Staubbehälter entleeren lässt.

  • Ausstattung: Welches Zusatz-Equipment gibt es, ist ein Allergiker-Filter verbaut, sind separate Polsterbürsten vorhanden und ist an der Saugeinheit ein LED-Licht verbaut?

  • Akkulaufzeit: Wie lange hält der Akkusauger auf niedrigster Stufe?

Die Akkustaubsauger von AEG, Dreame und Co. im Test

Hinweis: Die Verkaufspreise können sich jederzeit ändern, Händler passen ihre Preise oft unabhängig von der unverbindlichen Empfehlung des Herstellers an.

Teaser Akku-Staubsauger1
Licht an gegen Krümel - Akkustaubsauger Bulelink, JRFYHFT, AEG Ergorapido, Dreame, Severin und Levoit (v.l.n.r.) im Härtetest. (Foto: RTL / ntv)

Testsieger: Bulelink Akkustaubsauger

Kurz und knapp: Der kabellose Staubsauger von Bulelink überzeugt mit starker Saugleistung in allen Kategorien und einer hervorragenden Akkuladedauer von über 50 Minuten.

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Bulelink kabelloser Akkustaubsauger
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132,99 €139,99 €

Testbericht: Die Saugeinheit des Bulelink ist extrem flach und wendig, im Test gelangt sie sogar unter die tiefhängende Toilette im Bad. Trotz seines recht hohen Gewichts von 2,9 Kilogramm gehört das Modell dank der leichtgängigen Walzenräder zu den am einfachsten zu führenden Geräten im Test.

Auch bei den Reinigungstests überzeugt der Bulelink: Auf Laminat saugt er einen Esslöffel Katzenstreu auf Anhieb weg, ohne dass wir mehrfach darüber fahren müssen. Auf der Teppichmatte erfasst er die kleingeschnittenen Kunsthaare vollständig. Beim Aufsaugen der langen Kunsthaare wickeln sich die Fasern erwartungsgemäß um die Rolle, lassen sich aber leicht abstreifen, mühsames Freischneiden entfällt.

Kollage Haare Bulelink3.jpg
Die aufgewickelten Haare (links) lassen sich beim Testsieger Bulelink einfach von der Rolle streichen (rechts). (Foto: RTL / ntv)

Seine volle Power beweist der Bulelink-Akkusauger beim Vogelsand-Test im Treppenhaus. Während die weniger saugstarken Konkurrenten im Testfeld an der großen Menge Sand scheitern, zieht der Bulelink auf höchster Stufe kraftvoll durch. Nach vorne nimmt er alle Körner restlos auf, lediglich seitlich verbleibt ein minimaler Abstand zur Kante.

Bedient wird der Sauger über einen Touchscreen mit drei Modi, dazu gibt es ein gut ausleuchtendes LED-Licht vorne sowie eine übersichtliche Balken-Akkuanzeige. Der wechselbare Akku sowie der Staubbehälter lassen sich per Knopfdruck mühelos entnehmen und wieder einsetzen. In unserer Messung hält der Akku auf niedrigster Stufe 52:10 Minuten Laufzeit durch - Spitzenwert im Testfeld. Mit 70 Dezibel zählt der Bulelink* allerdings auch zu den lautesten Testmodellen.

JRFYHFT Akkustaubsauger - starke Saugkraft und grünes Licht

Kurz und knapp: Nur knapp hinter dem Testsieger zeigt der Akkusauger von JRFYHFT eine sehr gute Balance aus Wendigkeit, Saugkraft und einfacher Bedienung.

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JRFYHFT Akkustaubsauger kabellos
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229,99 €

Testbericht: Der JRFYHFT punktet mit der besten Gewichtsverteilung im Testfeld und lässt sich entsprechend mühelos manövrieren, obwohl er immerhin 2,7 Kilogramm auf die Waage bringt. Der Staubbehälter lässt sich einfach entnehmen und über eine leichtgängige Taste öffnen.

In der Reinigungspraxis überzeugt der Akkusauger auf fast allen Untergründen: Den Vogelsand im Treppenhaus nimmt er mit zweimaligem Drüberfahren kraftvoll auf. Nach vorne reinigt er bis direkt an die Kante, lediglich seitlich bleibt ein flacher Sand-Rand von rund einem Zentimeter. Katzenstreu auf Laminat schluckt das Gerät im ersten Anlauf spurlos, auch die lange Kunsthaar-Strähne ist in Millisekunden eingesaugt. Diese wickelt sich locker um die ausbaubare Rolle und lässt sich als Knäuel leicht lösen. Bei den simulierten Tierhaaren auf dem Teppich gerät der Akkusauger an seine Grenzen: Ein größeres Büschel fällt von der Rolle zurück auf den Boden.

Test Akku-Staubsauger JRFYHFT grünes Licht
Grünes Licht für die Krümelsuche: Das LED-Licht des JRFYHFT erhellt den Boden. (Foto: RTL / ntv)

Als äußerst praktisch erweist sich das grüne LED-Licht an der Saugeinheit, das Staub und Krümel auch tagsüber gut sichtbar macht, während die weißen LED-Lichter der Konkurrenz das nur im Dunkeln wirklich gut schaffen. Die Akkuanzeige informiert beim Saugen präzise in Prozent über die Restladung. Mit gemessenen 68,5 Dezibel liegt das Gerät bei der Lautstärke im Mittelfeld. Der wechselbare Akku des JRFYHFT* hält auf niedrigsten Stufe solide 42 Minuten durch.

Levoit LVAC-200 MAX Akkustaubsauger mit Allergiker-Filter

Kurz und knapp: Für Allergiker ist der Levoit mit seinem integrierten HEPA-Filter eine interessante Option, die Reinigungsleistung fällt insgesamt solide aus.

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Levoit Akku Staubsauger LVAC 200 MAX
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159,95 €199,99 €

Testbericht: Mit 2,9 Kilogramm gehört der Levoit zu den schwereren Modellen im Feld. Beim Saugen schnarrt und fiept er deutlich: Mit 69,5 Dezibel zählt der Levoit zu den lauteren Modellen. In der Handhabung glänzt er aber und lässt sich dank des 180-Grad-Modus problemlos unter Möbel führen, ohne dass die Rolle abhebt. Das kräftige Frontlicht leuchtet den Boden gut aus und macht Staub sowie Krümel zuverlässig sichtbar.

Bei den Saugtests zeigt das Gerät von Levoit eine ordentliche Leistung: Den Vogelsand im Treppenhaus nimmt er nach zweimaligem Drüberfahren komplett auf. Dabei bleibt nahezu kein sichtbarer Rand übrig. Nach vorne reinigt er bis ganz an die Kante.

Test Akku-Staubsauger Levoit auch seitlich kein Rand im Vogelsand-Testjpeg
Randlose Saugleistung zeigt der Levoit bei Vogelsand auf Steinboden.

Die Katzenstreu verschwindet im ersten Anlauf fast komplett, nur ein paar verstreute Krümel müssen wir einfangen. Die langen Kunsthaare zieht er innerhalb von Sekunden ein, die Walzenrolle lässt sich per Tastendruck entriegeln, die Haare lassen sich mühelos abstreifen. Einzig bei den simulierten Tierhaaren bleiben auf dem Teppich leichte Restspuren übrig. Insgesamt ist das Ergebnis akzeptabel, wenn auch nicht auf gleicher Höhe wie beim Testsieger.

Bedient wird der Levoit Akkusauger über einen einfachen Ein-Aus-Schalter mit drei Stufen. Der Akku lässt sich entnehmen und per Kabel an der Steckdose laden. Der Staubbehälter ist einfach zu lösen, über dem Mülleimer zu entleeren und mit einem Klick wieder einzusetzen. In unserer Messung bietet der wechselbare Akku gute 48:30 Minuten Laufzeit auf niedrigster Stufe, mit 69,5 Dezibel gehört der Levoit* zu den lauteren Modellen im Test.

Severin S-Power Olymp HV 7175 - kabelloser Staubsauger mit HEPA-Filter

Kurz und knapp: Wer ein leichtes und rutschfrei zu führendes Gerät sucht (etwa für viele Treppenstufen) wird beim Akkusauger von Severin fündig. Besonders für kurze Einsätze ist das Gerät gut geeignet, die Akkuleistung ist weniger stark.

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Severin Akku-Handstaubsauger S-Power Olymp, HV 7175
7
149,90 €

Testbericht: Das ergonomische Gerät von Severin ist für alle Körpergrößen geeignet: Das Teleskoprohr des Severin-Akkusaugers lässt sich leicht verstellen und individuell anpassen. Der gummierte Griff liegt beim Staubsaugen angenehm und rutschfest in der Hand. Mit 2,4 Kilogramm gehört der Severin zu den leichtesten Saugern im Test, im 180-Grad-Winkel fährt er mühelos unter Möbel. Allerdings ist der Walzenkopf so leicht, dass er bei allzu schwungvollen Kurven gelegentlich abhebt.

Im Reinigungstest bietet der Sauger eine starke Vorstellung: Die große Menge Vogelsand im Treppenhaus nimmt er mit zweimaligem Drüberfahren auf - seitlich bleibt ein Zentimeter Rand, nach vorne reinigt er blitzsauber bis an die Kante. Die schweren Katzenstreu-Klumpen saugt er im Handumdrehen ein, ohne dass nachgearbeitet werden muss. Auf dem Teppich verschwinden die simulierten Tierhaare problemlos.

Test Akkustaubsauger Severin leicht verstellbare Telekskopstange
Dank leicht verstellbarer Teleskopstange ist der Akkusauger von Severin für Menschen unterschiedlicher Größe geeignet.

Kleine Einbußen gibt es bei Handhabung und Ausdauer: Um den Staubbehälter zu entnehmen, muss erst das Oberteil von der Teleskopstange gelöst werden, was im Test mehrere Versuche erfordert. Der Behälter selbst öffnet sich problemlos mit dem entsprechenden Schalter. Mit 70 Dezibel ist der Severin* einer der lautesten Akkusauger im Test, und auch der Akku geht vergleichsweise schnell zur Neige: Bei niedrigster Stufe zeigt er eine Laufzeit von 30:20 Minuten.

Akkustaubsauger Dreame R10 - leicht und leise

Kurz und knapp: Für alle, die ein besonders leises und wendiges Gerät mit motorisierter Zusatzbürste suchen, ist der Dreame spannend. Beim Aufsaugen von Katzenstreu und Tierhaaren fällt er allerdings im Testfeld ab.

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dreame R10 Akkustaubsauger
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149,00 €169,00 €

Testbericht: Der Dreame sichert sich die Bestwerte bei Handling und Lautstärke: Mit nur 2,2 Kilogramm ist er das leichteste und mit gemessenen 64 Dezibel das leiseste Modell im Testfeld. Er lässt sich wendig führen, mühelos unter Möbel lenken und per Feststelltaste dauerhaft aktivieren. Der Motor schnarrt allerdings leicht, was im Test auf Dauer trotz der geringen Lautstärke leicht nervt.

Im durchsichtigen Behälter wirbelt der aufgesaugte Staub sichtbar umher, das LED-Frontlicht wiederum macht Krümel am Boden gut sichtbar. Für größere Partikel besitzt die Saugeinheit an der Unterseite einen Schalter, der das Herausfallen von Schmutz verhindert. Beim Zusatzequipment punktet der Dreame mit einer separaten kleineren Bürstenrolle mit eigenem Antrieb.

Bei der Reinigung zeigt der Dreame Licht und Schatten: Lange Kunsthaare saugt er in Sekundenbruchteilen ein, die Rolle lässt sich leicht entriegeln, die Haare einfach abstreifen. Vogelsand im Treppenhaus saugt er auf höchster Stufe komplett und bis ganz an die Kante auf - hier zeigt er sich stark. Beim Aufsaugen der Katzenstreu fallen allerdings zunächst einige Krümel wieder heraus - und das trotz des aktivierten, oben erwähnten Schalters. Erst nach dreimaligem Saugen bleiben sie im Behälter. Auch bei den simulierten Tierhaaren tut sich das Gerät schwer und lässt leichte Restspuren zurück.

Test Akku-Staubsauger Dreame Polsterbürste mit Antrieb
Gut gegen Tierhaare auf Polstern: Der Dreame lässt sich mit einer kleineren Bürstenrolle auf Handstaubsaugergröße verkleinern.

Vor dem Entleeren des Staubbehälters muss eine kleine Entriegelungstaste bedient werden, die etwas schwer zu erkennen ist. Ist sie aber einmal gefunden, lässt sich der Behälter leicht entnehmen und leeren. Im Ausdauertest erreicht der Akku des Dreame* auf niedrigster Stufe eine Laufzeit von 40:10 Minuten.

Akkustaubsauger AEG Ergorapido 2in1 CX7-2-45AN - stark fürs Auto und gegen Tierhaare

Kurz und knapp: Für Tierhalter und Autobesitzer ist der AEG Ergorapido besonders geeignet, bei größeren Schmutzmengen auf dem Boden stößt er aber an seine Grenzen.

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AEG Ergorapido 2in1 Akku Staubsauger kabellos, ETM Testsieger, CX7-2-45AN
13895
149,00 €229,99 €

Testbericht: Der Akkusauger von AEG punktet mit hoher Ergonomie: Mit 2,5 Kilogramm ist er zwar nicht das leichteste Gerät im Testfeld, lässt sich dafür aber äußerst einfach lenken. Da der Staubbehälter weiter unten statt oben am Griff sitzt, liegt er angenehm ausbalanciert in der Hand. Beim Saugen schnarrt er hörbar, mit gemessenen 69 Dezibel bewegt er sich lautstärketechnisch im oberen Bereich.

Sein größter Trumpf ist das Zubehör: Das Handgerät lässt sich mit einem Klick entnehmen und direkt nutzen. Zusammen mit der kleinen motorisierten Wechsel-Bürstenrolle eignet er sich damit besonders für Polster, Treppen und den Autoinnenraum. Bei den simulierten Tierhaaren auf dem Teppich zeigt das Gerät die beste Leistung im gesamten Testfeld. Schnell und kraftvoll sind alle kurzen Haare komplett eingesaugt.

Test Akku-Staubsauger AEG Verkleinerung Handstaubsauger und Staubbehälter entleeren
Praktisch: Der AEG Ergorapido kann mit einem Klick zum Handstaubsauger werden.

Auf Hartböden bei größeren Schmutzmengen tut sich der Sauger allerdings schwer. Die große Menge Vogelsand im Treppenhaus kann er selbst nach mehreren Durchgängen nicht restlos aufnehmen. Bei Katzenstreu schiebt er die Häufchen zunächst vor sich her, sodass wir das Gerät anheben und mehrfach nacharbeiten müssen. Auch lange Haare bringen ihn an seine Grenzen: Er schafft nur etwa die Hälfte der Strähne, bevor der Motor abschaltet und wir die umwickelten Haare mühsam entfernen müssen.

Praktisch gelöst ist das Laden über eine Stand-Ladestation, in der das Gerät aufrecht abgestellt wird. Auch der am kleinen Handstaubsauger integrierte Staubbehälter des AEG Ergorapido* lässt sich einfach abnehmen und entleeren. Im Akku-Test zeigt er eine starke Leistung und landet mit 46:00 Minuten Laufzeit im vorderen Testfeld.

Fragen vor dem Kauf: Welcher Akkustaubsauger passt zu wem?

Wer vor der Anschaffung eines kabellosen Staubsaugers steht, sollte sich nicht auf Leistungsangaben wie Watt oder Pascal verlassen - entsprechende Werte sagen nur bedingt etwas über die tatsächliche Saugkraft aus. Entscheidender sind vielmehr folgende Aspekte:

  • Gibt es einen wechselbaren Akku?

    Nach längerer Nutzung kann die Akkuleistung nachlassen, dann erspart ein neuer Akku den Neukauf. Ein Zweitakku ermöglicht darüber hinaus das unterbrechungsfreie Saugen großer Wohnungen und Häuser.

  • Gibt es einen HEPA / Allergiker-Filter?

    Ein gut verbauter Filter zieht feinen Staub, Pollen und Allergene zuverlässig aus der Abluft. Für Allergiker sind ein dichtes Filtersystem und ein möglichst hygienisches Entleeren des Behälters wichtig. Ein waschbarer Filter senkt laufende Kosten, muss aber vollständig trocknen, bevor er wieder eingesetzt wird.

  • Was braucht ein Haushalt mit Haustieren?

    Wer Hunde oder Katzen hat, sollte auf eine motorisierte Bürstenwalze und eine spezielle Tierhaar- oder Polsterdüse achten. Entscheidend ist außerdem, dass sich lange Haare leicht aus der Bürste entfernen lassen.

  • Welches Gewicht ist angenehm?

    Ein leichter Sauger erleichtert Treppen, Decken, Vorhänge und schnelle Einsätze. Besonders wichtig ist die Gewichtsverteilung: Das Gerät sollte nicht kopflastig in der Hand liegen.

  • Welche Extras sind wirklich sinnvoll?

    Nützlich sind eine Fugendüse, Polsterdüse, flexible Verlängerung für Möbelunterseiten und eine Wandhalterung mit Ladefunktion. Weniger wichtig sind umfangreiche Aufsatz-Sammlungen, die selten zum Einsatz kommen.

*Die Testredaktion rund um den ntv Produkt-Check ist unabhängig, erwirbt alle Produkte für ihre Tests auf eigene Kosten und bewertet bei Tests wie bei Vergleichen nach objektiven Kriterien. Wenn Sie ein Produkt über einen Link kaufen sollten, erhalten wir eine Provision. Der Preis ändert sich dadurch nicht.

Quelle: ntv.de

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