Der Tag
20. Oktober 2026
imageHeute mit Heidi Ulrich und Pia Saunders
Zum Archiv
21:59 Uhr

Das war Dienstag, der 20. Oktober 2026

421.000: So hoch ist die Zahl der E-Mails, die nach einem massiven Hackerangriff auf die AfD auf einer Webseite zugänglich gemacht wurden. Wer steckt dahinter? Was für Postfächer waren betroffen? Was über den Angriff bislang bekannt ist, hat mein Kollege Lukas Märkle zusammengefasst.

Diese Abendlektüre empfehle ich Ihnen außerdem heute:

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend und eine erholsame Nacht!

Das war Dienstag, der 20. Oktober 2026
22:00 Uhr

Feuerwehr unterstützt ungeplant bei Hausgeburt

Großer Einsatz für einen kleinen Jungen: Hamburger Feuerwehrkräfte, die wegen eines medizinischen Notfalls alarmiert wurden, waren spontan als Geburtshelfer gefragt. Die Besatzung eines Rettungswagens sei zu einer Wohnung gerufen worden, berichtet ein Feuerwehrsprecher. Dort trafen die Helfer auf eine Frau Mitte zwanzig, die kurz vor der Geburt ihres Kindes stand. Die Einsatzkräfte riefen einen Notarzt und eine Löschfahrzeug-Besatzung hinzu - und unterstützten die Frau.

"Beim Eintreffen des Löschfahrzeugs war die Geburt bereits weit fortgeschritten", schrieb die Feuerwehr. Die Notärztin entschied, dass das Kind noch in der Wohnung zur Welt kommen sollte. "Dabei wurde sie von allen Einsatzkräften tatkräftig unterstützt." Besondere Erfahrung brachte die Fahrerin des Löschfahrzeugs mit: Sie hatte vor ihrer Feuerwehrlaufbahn ein Jahr in einem Kreißsaal gearbeitet. Nach rund zehn Minuten sei der Junge zur Welt gekommen. "Die Notärztin trug das warm eingehüllte Neugeborene zum Rettungswagen, während die übrigen Einsatzkräfte die Mutter beim Transport in den Rettungswagen unterstützten", hieß es.

Feuerwehr unterstützt ungeplant bei Hausgeburt
21:28 Uhr

Lidl ruft Forellenfilets wegen Bakterienverdachts zurück

Weil sie Bakterien enthalten sollen, ruft der dänische Lieferant Danforel A/S zwei Sorten Regenbogen-Forellenfilets öffentlich zurück. Betroffen sind die Produkte "Nautica Regenbogen Forellenfilets Natur, 125g" und "Nautica Regenbogen Forellenfilets Pfeffer, 125g" mit dem Verbrauchsdatum 20.10.2026, wie das Unternehmen mitteilte. Verbraucherinnen und Verbraucher sollten die Produkte nicht verzehren, sie könnten Listerien enthalten.

Listerien können schwere Magen-Darm-Erkrankungen auslösen, deren Symptome denen eines grippalen Infekts ähneln können. Bei Säuglingen, Kleinkindern, Schwangeren sowie alten und kranken Menschen können ernste Krankheitsverläufe auftreten. Die Ware wurde bei Lidl in Deutschland in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland verkauft. Die Produkte können den Angaben zufolge in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird auch ohne Kassenbon erstattet.

Lidl ruft Forellenfilets wegen Bakterienverdachts zurück
20:57 Uhr

Risse in der Fassade - Mieter verlassen marode Wohnhäuser

Im brandenburgischen Lauchhammer sind zwei Wohnhäuser wegen Einsturzgefahr gesperrt. Dicke Risse ziehen sich durch die Fassaden, die Stadt sucht Ersatzwohnungen für die Mieter. Für einen 69-jährigen Bewohner kommt jede Hilfe zu spät.

Risse in der Fassade - Mieter verlassen marode Wohnhäuser
20:23 Uhr

Erstes EU-Abschiebezentrum soll in Ruanda entstehen

Das erste Abschiebezentrum von EU-Ländern in einem Drittstaat wird voraussichtlich in Ruanda entstehen. Eine Vereinbarung zwischen dem afrikanischen Land und den fünf EU-Mitgliedstaaten, die die Einrichtung solcher Zentren vorantreiben, könnte bereits im nächsten Monat unterzeichnet werden, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP aus mit den Verhandlungen vertrauten Kreisen. Ruanda wird seit langem als mögliches Aufnahmeland genannt und ist den Angaben zufolge inzwischen der klare Favorit. Deutschland, Dänemark, Österreich, Griechenland und die Niederlande wollen bis Ende des Jahres ein Abkommen über ein Abschiebezentrum in einem Drittland unter Dach und Fach bringen. Bisher gibt es aber keine offiziellen Angaben über den genauen Ort.

Erstes EU-Abschiebezentrum soll in Ruanda entstehen
19:49 Uhr

Seenothelfer retten Fischkutter vor Helgoland

Seenotretter haben vor der Hochseeinsel Helgoland einen manövrierunfähigen Fischkutter in den Hafen geschleppt. Wie die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) mitteilte, meldeten sich die vier Besatzungsmitglieder des im niedersächsischen Greetsiel beheimateten Kutters bei der Rettungsleitstelle See, weil der Antrieb des mehr als 22 Meter langen Schiffs einen Schaden erlitten hatte.

Der Seenotrettungskreuzer "Theo Fischer", der erst kurz zuvor vertretungsweise auf Helgoland festgemacht hatte, wurde daraufhin auf den rund sieben Seemeilen (etwa 13 Kilometer) langen Weg zum Kutter geschickt, nahm ihn auf den Haken und schleppte ihn gegen Wind und Wellen zur Insel. Der Kutter landete laut DGzRS sicher im Hafen. Die Ursache für den Schaden am Antrieb war demnach unklar.

Seenothelfer retten Fischkutter vor Helgoland
19:18 Uhr

Supermarktkette Carrefour senkt wegen Unruhen Prognose

Die französische Supermarktkette Carrefour hat wegen der Unruhen in Frankreich ihre Prognosen für das Gesamtjahr gesenkt. Die Unruhen halten aus Sicht des Konzerns Kunden fern, untergraben das Vertrauen der Verbraucher und erhöhen die Kosten. "Unsere Unternehmensgruppe sieht sich in Frankreich mit einer beispiellosen Situation konfrontiert", sagte Konzernchef Alexandre Bompard laut Mitteilung. Es herrsche "große Unsicherheit" hinsichtlich der Entwicklung der Konsumausgaben und der Bedingungen, unter denen die eigenen Filialen wieder öffnen können, mahnte er. "Da wir nun in die entscheidende Jahresendphase für den Einzelhandel eintreten, hat diese Situation erhebliche Auswirkungen auf die Konsumausgaben - die ohnehin schon durch steigende Energiekosten unter Druck stehen", sagte er.

Supermarktkette Carrefour senkt wegen Unruhen Prognose
18:44 Uhr

Prinz Harry wünscht sich Versöhnung mit Bruder William

Prinz Harry macht in einem neuen Interview keinen Hehl daraus, dass er sich mit seinem Bruder Prinz William versöhnen möchte. Im Gespräch mit dem Magazin "GQ" spricht der Herzog von Sussex über die anhaltende Entfremdung innerhalb seiner Familie. Auf die Frage, ob er um die Beziehung zu seinem Vater und seinem Bruder trauere, antwortete Harry: "Ja, natürlich." Die Frage danach, ob die familiären Wunden heilen könnten, beantwortete er ebenfalls mit Ja. Zugleich räumte er ein, dass Verletzungen Spuren hinterließen. Narben bleiben für immer, so Harry sinngemäß. Entscheidend sei aber, wie man auf die Vergangenheit blicke und ob man bereit sei, sie loszulassen.

Der Herzog von Sussex weiß nach eigenen Worten, wie groß das Interesse an der familiären Situation ist. Menschen fragten sich, wie sich solche Konflikte lösen ließen - und hofften möglicherweise, aus dem Umgang anderer mit ähnlichen Problemen etwas für sich selbst mitzunehmen. Im Interview sagt er: "Ich möchte, dass es funktioniert." Harry stellt dabei auch klar, wie wichtig ihm eine Aussöhnung sei: "Bei allem, was sonst in der Welt passiert, ist das Wichtigste, sich zu versöhnen. Darum geht es."

Prinz Harry wünscht sich Versöhnung mit Bruder William
18:14 Uhr

Trumps Beiß-Reflex trifft "falsche" Reporterin

Bei einer Pressekonferenz spricht die Korrespondentin des rechtskonservativen Medienhauses The Daily Wire den US-Präsidenten auf eine Äußerung von Emmanuel Macron an. Zunächst erhebt Trump seinen altbekannten "Fake News"-Vorwurf. Doch dann rudert er plötzlich zurück.

Trumps Beiß-Reflex trifft "falsche" Reporterin
17:08 Uhr

65-Jährige bei Haiangriff in Südafrika tödlich verletzt

Eine 65-jährige Frau ist an einem beliebten Strand in Südafrika von einem Hai angegriffen und tödlich verletzt worden. Der Angriff ereignete sich nach Behördenangaben am Orient Beach in der Stadt KuGompo, die früher East London hieß. Die umliegenden Strände wurden umgehend gesperrt und die Bewohner der Stadt aufgerufen, vorerst nicht ins Wasser zu gehen.

Die Polizei wurde nach eigenen Angaben am Morgen gegen 07.00 Uhr alarmiert und zu dem Strand gerufen. Dort fanden die Beamten die Frau mit "offenen Wunden" vor: "Das Opfer erlitt schwere Verletzungen an der rechten Seite von Arm bis Bein." Sie überlebte ihre Verletzungen nicht. Die Frau war lokalen Medienberichten zufolge eine regelmäßige Schwimmerin und befand sich zum Zeitpunkt des Angriffs mit einer Gruppe im Wasser. Diese teilte auf Facebook mit, dass andere Schwimmer den Schwanz und die Rückenflosse eines Hais bemerkt hätten.

65-Jährige bei Haiangriff in Südafrika tödlich verletzt
16:34 Uhr

Schauspieler Eric Dane schreibt in Memoiren über Drogensucht

Der Schauspieler Eric Dane gewährte vor seinem Tod einen schonungslosen Einblick in seine Vergangenheit. In seinen posthum erscheinenden Memoiren "My Book of Days: A Memoir in Moments" (deutscher Titel: "Die angezählten Tage: Eine Autobiografie in Momentaufnahmen") beschreibt Dane, der als Dr. Mark Sloan in "Grey's Anatomy" bekannt wurde, seine Drogensucht und die Zeit, in der Rauschmittel sein Leben bestimmten. Es habe Phasen in seinem Leben gegeben, in denen er "hauptsächlich Drogen genommen" habe, schreibt Dane in einem Auszug, aus dem unter anderem das US-Magazin "People" vorab zitiert. Der Schauspieler bezeichnet diese Phase als "dunkle Tage".

Er habe sich berauscht, Drogen gespritzt und Substanzen geraucht. Ausprobiert habe er unter anderem Alkohol, Cannabis, LSD, Heroin, Kokain, halluzinogene Pilze, Meskalin, Crystal Meth und Crack. Auch Schmerzmittel wie Vicodin, Percocet und OxyContin sowie Beruhigungsmittel wie Xanax und Valium habe er genommen. Hinzu seien Muskelrelaxanzien und Aufputschmittel wie Adderall und Ritalin gekommen. "Ich glaube nicht, dass es eine Droge gibt, die ich nicht probiert habe", fasst Dane seine damaligen Erfahrungen laut dem Vorbericht zusammen. Auch während seiner Zeit bei "Grey's Anatomy" kämpfte Dane demnach mit seiner Abhängigkeit.

Schauspieler Eric Dane schreibt in Memoiren über Drogensucht
16:05 Uhr

SPD-Politikerin Hesse als MV-Landtagspräsidentin wiedergewählt

Die SPD-Politikerin Birgit Hesse ist als Landtagspräsidentin in Mecklenburg-Vorpommern wiedergewählt worden. Sie erhielt 39 von 70 gültigen Stimmen des neu gewählten Landtags, wie Alterspräsident Ralf Mucha in der konstituierenden Sitzung im Schweriner Schloss verkündete. Hesse ist bereits sei 2019 Landtagspräsidentin.

Die AfD hatte Carlos Rodrigues als Kandidaten für dieses Amt aufgestellt. Für ihn stimmten 31 der 71 Abgeordneten. Traditionell schlägt die stärkste Fraktion einen Kandidaten vor, der dann auch vom Landtag gewählt wird. Die AfD als stärkste Fraktion hat jedoch keine Mehrheit im Parlament. Der Rechtsaußenpartei stehen 32 der 71 Sitze im neu gewählten Landtag zu. Die SPD ist mit 29 Abgeordneten vertreten, Linke und Grüne mit jeweils 5 Abgeordneten.

SPD-Politikerin Hesse als MV-Landtagspräsidentin wiedergewählt
15:34 Uhr

Polizei stoppt bewaffnete Frau durch Schuss

Mit mindestens einem Schuss aus einer Dienstwaffe hat die Polizei in Hannover eine mit Messern bewaffnete Frau gestoppt. Die 30-Jährige sei mit zwei Messern auf Polizeikräfte zugegangen, teilen die Beamten in der niedersächsischen Hauptstadt mit. Sie reagierte demnach weder auf Ansprache noch auf den Einsatz von Pfefferspray. Die 30-Jährige wurde durch den Schusswaffeneinsatz verletzt, Lebensgefahr besteht nicht.

Der Vorfall ereignete sich bereits am Montagabend. Demnach wurde die Polizei wegen der bewaffneten Frau in den Stadtteil Vahrenwald alarmiert. Kurz vor dem Einsatz war die 30-Jährige durch eine psychiatrische Einrichtung als abgängig gemeldet worden. Gegen sie werde wegen eines Messerangriffs auf einen Mann ermittelt, der sich am Sonntag ereignet haben soll. Die 30-Jährige war wegen ihres Zustands nach dem Angriff in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht worden.

Polizei stoppt bewaffnete Frau durch Schuss
15:04 Uhr

Roboter bekocht Bundeswehr-Kaserne

Getrüffelte Penne, Chili con Carne oder doch Kaiserschmarrn mit Vanille-Schokolade? Die rund 900 Soldatinnen und Soldaten der Hugo-Junkers-Kaserne im schleswig-holsteinischen Alt-Duvenstedt bestellen derzeit beim autonomen, KI-gestützten Kochroboter CA-1 der Münchner Firma Circus Group. Der Kochroboter ist so groß wie ein kleiner Wohnwagen, im Inneren herrschen sechs Grad, sodass die Kühlkette der Lebensmittel nicht unterbrochen wird.

Gekocht wird durch zwei Roboterarme: Sie ziehen Nudeln und andere Bestandteile aus drei Dutzend Silos und schütten diese in rotierende Kochtöpfe. Sensoren sollen die Sinne des menschlichen Kochs ersetzen. Der Kunde kann zusehen. Innerhalb weniger Minuten landen die Gerichte in einem der acht Ausgabefächer. Einen Menschen benötigt die Roboterküche nur für das Befüllen und die Reinigung. Bei der Truppe hat der Kochroboter seit April etwa 1000 Gerichte gekocht, der Pilobetrieb läuft noch bis Jahresende.

Roboter bekocht Bundeswehr-Kaserne
14:33 Uhr

Todesmutiger Mini-Hund verjagt viel größeren Bären

Kleiner Hund, großer Mut: Yorkshire Terrier "Benny" schlägt in North Carolina einen Bären in die Flucht. Laut Virginias Wildtierbehörde reagieren Bären oft nervös auf Gebell. Ohne Risiko ist die Begegnung aber nicht, denn wenn Bären bedrängt werden, können sie sich wehren.

Todesmutiger Mini-Hund verjagt viel größeren Bären
14:07 Uhr

Störung sorgt für Probleme bei Google-Clouddiensten

Schwere Netzwerkstörungen in einem Rechenzentrum von Google in London haben zu Problemen bei mehreren Clouddiensten des Internetriesen geführt. An der Behebung der Störung werde mit Hochdruck gearbeitet, teilt Google mit. Zur Ursache macht der US-Konzern keine Angaben. Das Ingenieursteam untersuche den Vorfall.  

  • Zu Problemen soll es deswegen unter anderem bei einigen Finanzdienstleistern in Europa gekommen sein. Die britische Digitalbank Revolut teilt mit, dass es bei mehreren ihrer Dienstleistungen zu Störungen komme. Mit den Vorfällen vertraute Kreise führten dies auf die Google-Cloud-Ausfälle zurück.

  • Auch zahlreiche andere Online-Dienste, Webseiten und Unternehmensanwendungen, die auf die Cloud-Infrastruktur von Google angewiesen sind, verzeichneten Probleme. 

  • Das Portal Downdetector, auf dem Nutzer Störungen melden können, gab an, dass hunderte Meldungen bezüglich Problemen bei den Banken HSBC und Lloyds Bank sowie den Immobilien-Webseiten Rightmove und dem britischen Postunternehmen Royal Mail eingegangen seien. 

Störung sorgt für Probleme bei Google-Clouddiensten
14:06 Uhr

Schichtwechsel

Liebe Leserinnen und Leser,

meine Kollegin Heidi Ulrich verabschiedet sich in den Feierabend, hier übernimmt nun Pia Saunders. Ich versorge Sie für den Rest des Tages mit Nachrichten aus Deutschland, Europa und aller Welt. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Nachmittag!

Schichtwechsel
13:28 Uhr

Ablehnung der Zeitumstellung lässt etwas nach

Die halbjährliche Zeitumstellung ist der Mehrheit der Menschen hierzulande nach wie vor ein Ärgernis, doch die Ablehnung in der Bevölkerung nimmt einer Umfrage zufolge ab. 71 Prozent fordern laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit die Abschaffung. Das sind fünf Prozentpunkte weniger als im Vorjahr und ist der niedrigste Wert seit 2016, wie die Krankenkasse mit Sitz in Hamburg mitteilte. Am stärksten war die Ablehnung der Zeitumstellung demnach 2018 mit 80 Prozent gewesen. Eine europaweite Abschaffung der Zeitumstellung ist nicht in Sicht, da die EU-Staaten sich seit Jahren nicht einigen können. Und somit wird die in der Nacht zu Sonntag von 3 auf 2 Uhr zurückgestellt.

Ablehnung der Zeitumstellung lässt etwas nach
13:18 Uhr

Briefporto steigt voraussichtlich kräftig

Der Versand eines Standardbriefs in Deutschland wird ab dem kommenden Jahr aller Voraussicht nach deutlich mehr als einen Euro kosten. Das Porto für den Standardbrief solle auf 1,15 Euro steigen nach bislang 95 Cent, schreibt die Deutsche Post. Dieser Preis liege - trotz eines höheren Kostenniveaus in Deutschland und steigender, staatlich auferlegter Lasten - weiterhin deutlich unter dem europäischen Durchschnitt von 1,52 Euro, erklärt das Unternehmen. Für eine Postkarte müssen die Kunden künftig ebenfalls 1,15 Euro statt 95 Cent zahlen. Die neuen Preise müssen noch von der Bundesnetzagentur gebilligt werden. Sie gelten für zwei Jahre. Die Bonner Behörde hatte der Post kürzlich die Möglichkeit von Portoerhöhungen zugesprochen, beim Briefporto für Privatkunden etwa im Schnitt um 20,35 Prozent. Mehr dazu hier.

Briefporto steigt voraussichtlich kräftig
12:57 Uhr

Kopenhagen recycelt volle Windeln 

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Die Windel-Tonnen werden nach und nach aufgestellt. (Foto: picture alliance/dpa/Københavns Kommune)

Kaum zu glauben, wie viel Potenzial in einer stinkenden Windel steckt: In Kopenhagen sollen benutzte Windeln recycelt werden. Die Stadt lässt dafür ab sofort eigene Abfalltonnen aufstellen – an Kitas und Mehrfamilienhäusern, in denen mindestens sechs kleine Kinder leben. Ab dem kommenden Jahr sollen auch öffentliche Pflegeheime und Bewohner von Seniorenwohnungen Windel-Abfälle sortieren können. 

Bisher würden in Kopenhagen jedes Jahr 50 Millionen Windeln einfach verbrannt, heißt es von der Stadt. Durch das Recycling sollen Tausende Tonnen Müll eingespart und bis zu 94 Prozent der Windelabfälle weiterverarbeitet werden. Zellulose und Baby-Kacke zum Beispiel könnten zur Herstellung von Biogas, Strom oder Fernwärme dienen, heißt es. Die superabsorbierenden Polymere, die viel Flüssigkeit aufnehmen, würden zu Bindemittel verarbeitet, das in der Bauindustrie eingesetzt werden könne. "Außerdem enthält eine benutzte Windel bis zu 60 Prozent Flüssigkeit, die behandelt wird, sodass damit Müllautos gewaschen werden können", heißt es in einem Erklärvideo.  

Kopenhagen recycelt volle Windeln 
12:26 Uhr

Café-Szene wird virales Sinnbild der Frankreich-Krawalle

Während in Paris Mülltonnen brennen und Ausschreitungen eskalieren, sitzen zwei Menschen seelenruhig auf einer Café-Terrasse. Die Aufnahmen verbreiten sich weltweit im Netz. Nutzer kommentieren die Szene mit Ironie und machen sie zum Sinnbild für die französische Gelassenheit.

Café-Szene wird virales Sinnbild der Frankreich-Krawalle
11:55 Uhr

Rapper Haftbefehl aus Klinik entlassen

Es soll ihm wieder besser gehen: Rapper Haftbefehl ist laut seinem Management letzte Woche aus einer Klinik entlassen worden. Er werde nun in einer Reha-Klinik behandelt, sagt Manager Erfan Bolourchi. Es gehe ihm gut und jeden Tag werde es besser. Der 40-Jährige müsse allerdings noch an der Nase operiert werden. Der Rapper werde sich nun für eine längere Zeit eine Auszeit nehmen. Weitere Details nennt der Manager nicht. Letzte Woche hatte Haftbefehls Bruder erklärt, dass der Rapper "unter ärztlicher Aufsicht" stehe und dass mehrere Konzerte absagt werden müssten. Haftbefehl hatte bereits im Juni eine Auftrittspause aus gesundheitlichen Gründen angekündigt. Er verwies dabei auf die Netflix-Doku "Babo - Die Haftbefehl-Story", in der er offen über seine Drogensucht und die Folgen seines Kokainkonsums gesprochen hatte.

Rapper Haftbefehl aus Klinik entlassen
11:23 Uhr

Frankfurter wehrt sich gegen Grundstücks-Bilder bei Google Maps

Ein Familienvater aus Frankfurt will, dass das Grundstück seines Wohnhauses nicht bei Google Earth oder Google Maps zu sehen ist. Er klagt mit Erfolg. Luftbildaufnahmen eines in Deutschland gelegenen Grundstücks dürfen nicht auf Google Earth oder Google Maps veröffentlicht werden, wenn der Grundstückseigentümer dem widerspricht. Das entscheidet das Landgericht in Frankfurt am Main. "Niemand muss es hinnehmen, dass Luftbildaufnahmen seines bewohnten Grundstücks ohne seine Zustimmung weltweit öffentlich verbreitet werden, jedenfalls wenn Grundstücksbereiche abgebildet werden, die öffentlichen Blicken entzogen sind", heißt es in dem Urteil. Durch die Veröffentlichung sieht Gericht das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Klägers verletzt.  

Nach Angaben des Gerichts zeigen die verwendeten Luftbildaufnahmen auch den rückwärtigen Grundstücksbereich, der für Passanten von der Straße aus nicht einsehbar ist. Erschwerend komme hinzu, dass Google sein Bildmaterial heimlich durch "Ausspähung" erlange, hieß es. Die aus großer Höhe erstellten Luftbildaufnahmen würden nicht vorher angekündigt und blieben von den Betroffenen unbemerkt. Es sei daher unmöglich, einzelne Bereiche des Grundstücks vor einem Überflug zu verdecken. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Frankfurter wehrt sich gegen Grundstücks-Bilder bei Google Maps
10:53 Uhr

Hotelgast droht Haft, weil er Flamingo quälte 

Der Gast stahl einen Flamingo aus einem Gehege im berühmten "Flamingo Las Vegas Hotel und Casino" und nahm ihn mit auf sein Zimmer. Eine Jury in Las Vegas hat den 34-jährigen Kanadier wegen Tierquälerei schuldig gesprochen. Das Strafmaß soll später verkündet werden. Dem Mann drohen bis zu viereinhalb Jahre Haft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, den Vogel gequält zu haben. Laut Sachverständigen soll das Tier namens Peachy durch das Hochheben Verletzungen erlitten und Schmerzen gehabt haben. Der Verteidiger sagte, sein Mandant sei betrunken gewesen und habe nicht in böser Absicht gehandelt, er habe den Vogel nicht quälen wollen. In US-Medien werden Fotos und Videos des Vorfalls gezeigt. Darauf ist unter anderem zu sehen, wie der Mann den Vogel am Hals festhält.

Hotelgast droht Haft, weil er Flamingo quälte 
10:20 Uhr

In italienischer Bar gibt es den Espresso zum selben Preis wie früher

Zwar sind die Preise für einen Espresso in Italien grundsätzlich niedriger als in Deutschland, doch 70 Cent sind auch für italienische Verhältnisse inzwischen etwas Besonderes. Eine Kaffeebar in der Kleinstadt Cossato im Piemont erlangt deswegen Berühmtheit. Ein älteres Ehepaar betreibt das "Fante di Cuori". Rosina Furiati und Orlando Paldino verkaufen den Espresso seit fast 25 Jahren für 70 Cent. Das letzte Mal hatten sie den Preis bei der Einführung des Euro im Jahr 2002 geändert - damals rundeten sie sogar ab statt auf. Seitdem halten sie den Preis trotz Inflation. Möglich sei das nur, weil man ohne weitere Angestellte auskomme und keine hohe Miete zahlen müsse, sagen sie. Die 73 und 77 Jahre alten Eheleute sprechen von einem "politischen Preis". "Der Kaffee jeden Tag ist für uns das Symbol schlechthin. Auch wenn sonst alles teurer wird: Wir finden, dass sich die Tasse Espresso jeder leisten können muss." Die anderen Getränke in der Bar haben aber übliche Preise. 

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Das Ehepaar Orlando Paldino (l) und Rosina Furiati führt die Bar "Fante di Cuori" seit 1995. Seit einiger Zeit suchen die beiden nach einer Nachfolge. (Foto: dpa)
In italienischer Bar gibt es den Espresso zum selben Preis wie früher
09:53 Uhr

Alberta stimmt für Verbleib in Kanada

Eine Abspaltung der Provinz Alberta von Kanada ist offenbar vom Tisch: Die große Mehrheit der Bewohnerinnen und Bewohner stimmt in einem Referendum gegen weitere Schritte in Richtung Unabhängigkeit. Ersten Prognosen zufolge sprechen sich 76 Prozent der Wähler für den Verbleib der Provinz aus. Das endgültige Ergebnis soll laut Wahlbehörde in knapp anderthalb Wochen veröffentlicht werden. Mehr dazu hier.

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Bei einer Pro-Kanada-Public-Viewing-Veranstaltung in Edmonton bricht Jubel aus, als die ersten Abstimmungsergebnisse angezeigt werden. (Foto: dpa)

Alberta stimmt für Verbleib in Kanada
09:27 Uhr

Nach ruhiger Nacht: Frankreich will Ausgangssperren verhängen, "wo erforderlich"

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Polizisten patrouillieren am Abend in Paris. (Foto: AP Photo/Emma Da Silva)

Neue große Krawalle sind in Frankreich über Nacht anscheinend ausgeblieben. Die Regierung will deswegen weitere Ausgangssperren verhängen. "Gezielte Ausgangssperren" hätten dazu beigetragen, die Lage "über Nacht zu beruhigen", schreibt Premierminister Sébastien Lecornu auf X. "Heute Abend werden weitere Ausgangssperren beschlossen, wo es die Lage erfordert." Die Entscheidungen über weitere Ausgangssperren würden "vor Ort von den Präfekten in Abstimmung mit den Bürgermeistern getroffen", erklärt er. Die Polizei und die Gendarmerie bestätigen, dass die Nacht insgesamt ruhig verlaufen sei. Über dem Zentrum von Paris kreiste in der Nacht ein Hubschrauber, um die Einhaltung der Ausgangssperre zu überwachen. Mehr dazu hier.

Nach ruhiger Nacht: Frankreich will Ausgangssperren verhängen, "wo erforderlich"
08:48 Uhr

Gelegenheitsfahrer könnten eigenes Deutschlandticket bekommen

Für Gelegenheitsfahrer lohnt sich das Deutschlandticket oft nicht. Speziell für sie ist eine neue Variante im Gespräch. Die Verkehrsminister der Länder wollen ein bundesweites Ticketangebot für Gelegenheitsfahrer im öffentlichen Nahverkehr schaffen. Es gehe um ein Angebot "für Gelegenheitsnutzende mit deutschlandweiter räumlicher Geltung analog zum Deutschlandticket", zitiert die "Rheinische Post" aus einer Beschlussvorlage für die Verkehrsministerkonferenz, die morgen startet. Demnach haben Nordrhein-Westfalen und Hamburg einen "In/Out-Tarif" vorgeschlagen, bei dem die Fahrgäste per Handy ein- und wieder auschecken. Dabei könnte der Monatsbetrag gedeckelt sein. Mehr dazu hier.

Gelegenheitsfahrer könnten eigenes Deutschlandticket bekommen
08:14 Uhr

Airbus-Triebwerk geht kurz vor Abflug in Flammen auf

Handyvideos zeigen dramatische Szenen auf einem peruanischen Flughafen. Ein Airbus A320 der Fluggesellschaft Latam rollt zur Startbahn, als am Triebwerk plötzlich Flammen auflodern. Ein Passagier filmt aus dem Flugzeug-Inneren, wie das Feuer auf die Tragfläche übergreift.

Airbus-Triebwerk geht kurz vor Abflug in Flammen auf
07:55 Uhr

Zahl der Bundeswehr-Besuche an Schulen steigt

Die Schulbesuche von Bundeswehr-Vertretern nehmen zu. Wie die "Rheinische Post" berichtet, rechnet das Bundesverteidigungsministerium auf Grundlage der derzeitigen Anfragen für dieses Jahr mit rund 5900 Veranstaltungen und etwa 206.000 Teilnehmenden. Demnach gab es in den vergangenen zwei Jahren jeweils rund 5600 Veranstaltungen dieser Art mit jeweils etwa 164.000 Teilnehmenden. In Berlin könnte damit in dieser Form künftig Schluss sein. Ein Sondierungspapier von Linke, Grüne und SPD sieht vor, dass die Berliner Bildungsverwaltung keine Kooperation mehr mit der Bundeswehr eingeht.

Zahl der Bundeswehr-Besuche an Schulen steigt
07:30 Uhr

Neuer Wohnungsbaufonds soll Investoren anlocken

Die Bundesregierung will einen neuen Wohnungsbaufonds auflegen, um private Investitionen in den Bau neuer Wohnungen auszulösen. Dies gehe aus einem Konzeptpapier hervor, berichtet der "Spiegel". Demnach soll die staatliche Förderbank KfW als Ankerinvestor 100 Millionen Euro einbringen. "Wir haben die KfW beauftragt, alle erforderlichen Schritte vorzubereiten", sagt Bauministerin Verena Hubertz dem "Spiegel". "Mit einem eigenen Wohnungsbaufonds wollen wir den Markt testen, um privates Kapital für mehr bezahlbaren und klimafreundlichen Wohnraum zu hebeln", erklärt die SPD-Ministerin weiter. Das Gesamtvolumen des Fonds soll eine Milliarde Euro umfassen. Dem Bericht zufolge ist der Wohnungsbaufonds als Moduls des bereits bestehenden "Deutschlandfonds" geplant. Neben dem sozialen Wohnungsbau solle der Fonds Bauprojekte von Neubauwohnungen mit einer Maximalmiete von 15 Euro den Quadratmeter finanzieren, heißt es. 

Neuer Wohnungsbaufonds soll Investoren anlocken
07:11 Uhr

Das wird heute wichtig 

Guten Morgen!  

Diese Termine stehen an diesem Dienstag an:

  • Einen Monat nach der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern kommt das neue Parlament um 14 Uhr erstmals an seinem Sitz im Schweriner Schloss zusammen. Dabei sollen unter anderem der Landtagspräsident und seine Vizepräsidenten gewählt werden.

  • Die Berliner Linke berät über den weiteren Umgang mit der Abgeordneten Vanessa Emde, die wegen ihrer israelkritischen Positionen mehrfach Diskussionen ausgelöst hatte. Emde ist zu der Beratung eingeladen - ihr könnte der Rauswurf aus der Linke-Fraktion drohen. 

  • US-Außenminister Marco Rubio trifft seinen indischen Kollegen Subrahmanyam Jaishankar in Indiens Wirtschaftsmetropole Mumbai. Dabei soll es um Energiesicherheit, Handel und die Verteidigungszusammenarbeit gehen.  

  • Fußball: Für Borussia Dortmund und VfB Stuttgart stehen die nächsten Aufgaben in der Champions League an. Der BVB ist ab 18:45 Uhr bei Sabah FK in Aserbaidschan gefordert. Die Stuttgarter erwartet mit Atlético Madrid um 21 Uhr eine vermutlich deutlich größere Herausforderung. 

Es grüßt Sie hier Heidi Ulrich! Sie können mich über heidi.ulrich(at)ntv.de erreichen.  

Das wird heute wichtig 
06:50 Uhr

Mädchen klammert sich im 12. Stock an Balkongitter

Unter ihr nur der Abgrund: In China hängt ein Mädchen mit Händen und Füßen am Gitter eines Balkons. Während die Feuerwehr die Wohnungstür aufbricht, greifen Helfer im Stockwerk darunter zu einem ungewöhnlichen Hilfsmittel.

Mädchen klammert sich im 12. Stock an Balkongitter
06:26 Uhr

Italiens Regierung will 500 Soldaten nach Mailand schicken

Die italienische Regierung will nach den Ausschreitungen am Wochenende rund 500 weitere Soldaten nach Mailand entsenden. Das sagt Vize-Regierungschef und Chef der rechtspopulistischen Partei Lega, Matteo Salvini, laut der Nachrichtenagentur Ansa am Abend. Ein entsprechendes Dekret solle bei einer Kabinettssitzung beschlossen werden. Aus Regierungskreisen heißt es zudem, dass Ausgangssperren geprüft werden sollen. In Mailand, aber auch in anderen Städten wie Turin oder Bologna, war es in den vergangenen Tagen nach zunächst friedlichen Protesten gegen hohe Lebenshaltungskosten zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen. Auf dem Domplatz von Mailand und in dessen Umgebung schlugen meist schwarz gekleidete und vermummte junge Leute Schaufensterscheiben ein, plünderten Geschäfte und Supermärkte. Insgesamt gab es mehr als etwa 270 vorübergehende Festnahmen. Mehr dazu hier.

Italiens Regierung will 500 Soldaten nach Mailand schicken
05:55 Uhr

Zustimmung für Trump fällt in Umfrage auf Rekordtief 

Kurz vor den Zwischenwahlen in den USA sind die Umfragewerte von US-Präsident Donald Trump im Keller. In einer Erhebung von Reuters/Ipsos zeigen sich 31 Prozent der befragten US-Bürger mit seiner Amtsführung zufrieden. Das ist ein Prozentpunkt weniger als vor zwei Wochen und der niedrigste Wert in seinen beiden Amtszeiten. Auf die Frage, welcher Partei sie aktuell ihre Stimme geben würden, entschieden sich in der Umfrage 47 Prozent der registrierten Wähler für die Demokraten und 35 Prozent für die Republikaner. Der Vorsprung von zwölf Prozentpunkten ist der größte im bisherigen Wahlkampf. Dies könnte die Hoffnungen der Demokraten nähren, die Kontrolle über das Repräsentantenhaus und den Senat zu übernehmen.  

An Online-Umfrage nahmen 1679 Erwachsene in den USA teil, darunter 1279 registrierte Wähler. Die Fehlermarge liegt bei zwei Prozentpunkten für alle Befragten und drei Punkten für registrierte Wähler. Mehr dazu hier.

Zustimmung für Trump fällt in Umfrage auf Rekordtief