Der Börsen-TagSätze am Geldmarkt ziehen an
Höher zeigen sich die Sätze am europäischen Geldmarkt zu Wochenbeginn. Jüngste Preisdaten aus verschiedenen Ländern indizieren einen höheren Preisdruck in der Eurozone. Gesamtdeutsche Preisdaten werden am Nachmittag veröffentlicht, die gesamteuropäischen Daten folgen am Dienstag. Derweil wird die viel beachtete Rede des neuen Fed-Chairman Kevin Warsh in Jackson am vergangenen Freitag als falkenhaft wahrgenommen, wenngleich mit Einschränkungen. Warsh zeigte sich mit den Fortschritten bei der Inflation unzufrieden, die US-Notenbank habe "einiges zu tun".
Tagesgeld: 2,18 - 2,38 (2,18 - 2,38), Wochengeld: 2,13 - 2,37 (2,13 - 2,37), 1-Monats-Geld: 2,39 - 2,69 (2,27 - 2,57), 3-Monats-Geld: 2,53 - 2,72 (2,52 - 2,57), 6-Monats-Geld: 2,71 - 2,89 (2,70 - 2,89), 12-Monats-Geld: 2,98 - 3,03 (2,75 - 2,93), Euribors: 28.08. 27.08. 3 Monate: 2,5730 2,5570, 6 Monate: 2,7620 2,7460, 12 Monate: 2,9810 2,9560