Minsker Abkommen am EndeUnterzeichnet "mit vorgehaltener Waffe"Aus Sicht von Russlands Staatschef Putin ist das Minsker Abkommen seit heute Geschichte. Dabei diente es dem Kreml dazu, "einen Fuß" in der Ukraine zu haben. Warum die Vereinbarung für Russlands Nachbarn kaum umsetzbar war. 21.02.2022
Ansprache an die Nation erwartetPutin will Unabhängigkeit der Separatistengebiete anerkennenDie Warnungen des Westens sind verhallt: Russland will die von Separatisten besetzten Gebiete in der Ostukraine anerkennen. Präsident Putin hatte zuvor erklärt, es gebe für die Minsiker Abkommen keine Perspektive mehr. Die EU kündigt Sanktionen an.21.02.2022
Telefonat mit Russland-PräsidentScholz fordert Putin zu "sofortiger Deeskalation" aufIm Ukraine-Konflikt wendet sich Kanzler Scholz an Russlands Präsident Putin. In einem Telefonat verurteilt Scholz die Pläne, die Unabhängigkeit der Separatistengebiete anzuerkennen und fordert einen russischen Truppenabzug aus den grenznahen Gebieten.21.02.2022
Legitime Sicherheitsinteressen?In diesem Konflikt ist Putin der AggressorDer aktuelle Konflikt des Westens mit Russland ist keine Folge westlicher Provokationen, sondern geht allein auf den russischen Präsidenten Putin zurück. Im aktuellen Konflikt ist er der Aggressor.21.02.2022Eine Analyse von Hubertus Volmer
"Quittung für 2016"Wie die USA Putin mit Transparenz zusetzenSeit Wochen warnen die USA vor einer russischen Invasion in die Ukraine. Sogar ein konkretes Datum kursiert, an dem die Russen allerdings nicht einmarschieren. Was bezwecken die Amerikaner? 21.02.2022Von Jan Gänger
Konflikt "bedroht" RusslandPutin gibt Minsker Abkommen keine Chance mehrDas Minsker Abkommen soll den Frieden im Osten der Ukraine sichern. Doch seit Jahren gibt es Verstöße gegen die vereinbarte Waffenruhe. Angesichts des schwelenden Konflikts mit der Ukraine will Russlands Präsident Putin nicht länger an der Vereinbarung festhalten.21.02.2022
Putin kündigt Entscheidung anSeparatisten in Ostukraine fordern UnabhängigkeitDie Separatisten in den ukrainischen Städten Donezk und Luhansk weisen alle Zivilisten an, die Region zu verlassen, anschließend wird eine "Generalmobilmachung" angeordnet. Nun starten sie einen Hilferuf an den russischen Präsidenten Putin und verlangen ihre Unabhängigkeit. 21.02.2022
Russischer Sicherheitsrat tagtMoskau wirft Ukraine Granatenbeschuss vorDie Ukraine-Krise eskaliert weiter. Russland wirft Kiew nun vor, eine Grenzanlage beschossen zu haben. Diese sei "vollständig zerstört". In Moskau beruft Putin den nationalen Sicherheitsrat ein, die pro-russischen Separatisten melden mehrere Tote.21.02.2022
"Es gibt keine konkreten Pläne"Putin hält Treffen mit Biden für "verfrüht"Da hat sich der Élysée zu früh gefreut: Nach Angaben der französischen Regierung hatten sowohl US-Präsident Biden als auch Russlands Präsident Putin einem Gipfel zugestimmt, um über mögliche Lösungen für die Ukraine-Krise zu sprechen. Ein Kreml-Sprecher dementiert dies nun.21.02.2022
Trotz umstrittener ÄußerungenSchröder droht kein ParteiausschlussSeine Arbeit für russische Staatsunternehmen und seine jüngste Äußerung zum "Säbelrasseln" der Ukraine lassen manche daran zweifeln, in wessen Diensten der Altkanzler steht. Doch trotz aller Kritik an Schröder stellt SPD-Generalsekretär Kühnert fest: Schröder bleibt in der Partei.21.02.2022