Angebliche Aggression KiewsLukaschenko verlegt Truppen an die GrenzeAlexander Lukaschenko ist Handlanger der ersten Stunde, wenn es um den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine geht. Jetzt stationiert der belarussische Diktator Truppenverbände an der Grenze - "so wie es im Kriegsfall der Fall wäre". Vorausgegangen soll eine Provokation Kiews sein.18.08.2024
30 Gefangene freigelassenVon inhaftierten Belarus-Politikern fehlt jedes LebenszeichenNach einer Amnestie im Juli lässt der belarussische Diktator Lukaschenko wieder eine Gruppe politischer Häftlinge frei. Mehr als 1400 bleiben aber weiter hinter Gittern. Von den bekanntesten von ihnen fehlt seit mehr als 18 Monaten jedes Lebenszeichen. Angehörige wissen nicht einmal, ob sie noch am Leben sind. 16.08.2024Von Uladzimir Zhyhachou
Bau von VerteidigungsstellungenRussland versucht eigenes Durcheinander in Kursk zu ordnenDer Vorstoß der ukrainischen Armee im Gebiet Kursk erwischt die Russen kalt. Die Verteidigungslinien werden überrannt, Grenztruppen fliehen. Jetzt versucht Moskau laut den Erkenntnissen des britischen Verteidigungsministeriums dem Einmarsch der Ukrainer etwas entgegenzusetzen. 16.08.2024
Russische Legion kämpft für KiewPutin-Gegner rufen Russen zum Seitenwechsel aufDas aus Russen bestehende Freiwilligenkorps "Freiheit Russlands" kämpft auf der Seite der Ukraine. Jetzt fordern die Paramilitärs russische Soldaten auf, sich zu ergeben. Auch könnten sie der Legion beitreten, so die Kämpfer. 16.08.2024
Putin-Freund erhebt VorwürfePatruschew: NATO hat Kursk-Offensive mit geplantDie USA sind nach eigenen Angaben nicht an dem ukrainischen Einmarsch in die Region Kursk beteiligt. Laut dem Putin-Vertrauten Patruschew entspricht das nicht der Wahrheit. Ohne die Unterstützung der NATO wäre Kiew nicht in Russland eingedrungen.16.08.2024
Bereits 82 Ortschaften erobertUkraine meldet "Befreiung" der russischen Stadt SudschaOb Mariupol, Soledar oder Bachmut - was Russland als "Befreiung" bezeichnet, bedeutet oft Zerstörung. Jetzt dreht die Ukraine den Spieß um: Nach der Eroberung der russischen Stadt Sudscha übernimmt Kiew das gleiche Narrativ - doch bleibt der Ort dabei offenbar weitgehend unversehrt.15.08.2024
Witwe: "Erbärmlicher Versuch"Russland gibt Erklärung zu Nawalnys Tod abAuch nach sechs Monaten ist unklar, wie Kreml-Gegner Nawalny starb. Seine Witwe erhält jetzt ein Dokument von den russischen Behörden. Demnach hat der Tod ihres Mannes "keine kriminelle Ursache". Nawalnaja gibt sich mit der Erklärung nicht zufrieden.15.08.2024
Ukraine-Offensive in Russland"Putin ist verwundbar" - ISW-Analystin fordert mehr DruckMit der Offensive in der Region Kursk setzt die Ukraine ein Ausrufezeichen in ihrem Verteidigungskampf. Zum ersten Mal seit langer Zeit. Eine Analystin vom ISW fordert vom Westen Maßnahmen, um den Druck auf Russland weiter zu erhöhen. Das könnte Putin und seine Truppen empfindlich treffen.15.08.2024
Soldat in Kursk im Interview"Es gibt sehr viele tote russische Wehrpflichtige"Warum waren die Russen von der ukrainischen Kursk-Offensive überrascht, obwohl sie offenbar von den Plänen wussten? Wie gehen die Ukrainer mit Zivilisten um? Ein Soldat, der an der Offensive teilnimmt, beantwortet diese Fragen im Interview und erklärt, warum es unter den Russen viele Opfer gibt und weshalb er Mitleid mit ihnen hat.14.08.2024
Kursk-Kämpfe verschärfen LageZwei EU-Ländern droht Lieferstopp bei russischem Pipeline-GasBeim Vorstoß in russisches Grenzgebiet soll die Ukraine auch Sudscha eingenommen haben. Von dort aus pumpt Gazprom russisches Gas in EU-Staaten. Die Einnahme des Orts könnte zum abrupten Lieferstopp führen. Spätestens Ende 2024 müssen die EU-Länder aber sowieso Alternativen finden.14.08.2024Von Lea Verstl