Eine gegen vierWasserstoff entzweit die WirtschaftsweisenDie Wirtschaftsweisen haben ihre Konjunkturprognose vorgestellt. Es ist der erste gemeinsame Auftritt des Sachverständigenrats nach einem öffentlichen Krach. Der Konflikt dürfte weiter schwelen. 16.05.2024Von Marieke Einbrodt
Nur noch 0,2 Prozent WachstumWirtschaftsweise schrauben Prognose nach untenDie deutschen Wirtschaftsweisen sind nicht mehr so optimistisch wie zuletzt. Sie erwarten für dieses Jahr nur noch ein Mini-Wachstum des Bruttoinlandsprodukts. Im Verlauf des Jahres könnte die Wirtschaft aber wieder an Fahrt aufnehmen.15.05.2024
Schlechte Gespräche mit KanzlerHandwerkspräsident bevorzugt zwei Minister gegenüber ScholzEr halte Scholz grundsätzlich für einen intelligenten Mann, sagt Handwerkspräsident Dittrich. Doch in Gesprächen fühle er sich vom Bundeskanzler nicht ernst genommen. Mit zwei Ministern aus seiner Ampel-Koalition lasse sich dagegen gut reden. Scholz weist die Vorwürfe von sich.11.05.2024
Überwindung der KonjunkturflauteBDI-Chef beklagt "Differenzen" im Gespräch mit Scholz"Es waren zwei verlorene Jahre", sagt BDI-Präsident Russwurm über die Regierungszeit der Ampel-Koalition. Nach dieser verbalen Attacke trifft er Bundeskanzler Scholz, um über den Wirtschaftsstandort Deutschland zu sprechen. Offenbar kommen die beiden noch immer nicht überein.19.04.2024
"Konsterniert" und "fassungslos"Wirtschaft beklagt zerrüttetes Verhältnis zu Kanzler ScholzDeutschland stecke in einer Rezession, sagen Wirtschafts- und Finanzministerium sowie die Zahlen. Nach Darstellung von Wirtschaftsverbänden spielt einzig Kanzler Scholz die Lage herunter. Er nehme die Sorgen nicht ernst. Ein Treffen Anfang März soll die Risse kitten, tut aber das Gegenteil.04.04.2024
"Nicht alle begreifen die Lage"Roland-Berger-Chef sieht bisher größten WirtschaftsumbruchDer Leiter der größten deutschen Unternehmensberatung sieht die hiesigen Firmen in einer tiefen Krise. Da diese bislang nur wenige Menschen direkt betreffe, fehle aber noch das Bewusstsein dafür. Dabei seien alle Branchen betroffen. Und Einsparungen genügten in diesem Fall nicht.07.03.2024
Streit um WachstumspaketHabeck ätzt gegen "Voodoo-Finanzpolitik" der UnionDie Wirtschaft lahmt, Wirtschaftsminister Habeck kann im Bundestag nur noch ein Mini-Wachstum von 0,2 Prozent für das laufende Jahr präsentieren. Im Streit um Wege aus der Misere macht der Grüne der Union Vorhaltungen wegen der Blockade des Wachstumschancengesetzes.22.02.2024
Gegenfinanzierung fehltFinanzministerium: Wirtschaftsplan der Union kostet 40 MilliardenDie Unionsparteien attackieren die Ampel-Koalition für ihre Wirtschaftspolitik. Im Gegenzug legen die Schwesterparteien ein eigenes Maßnahmenpaket vor. Das Finanzministerium rechnet es durch - und lässt kein gutes Haar daran. Die Mehrkosten lägen bei 40 Milliarden Euro. 16.02.2024
Berechnung von Kriegs-BelastungBIP der Ukraine bricht um 120 Milliarden Dollar einDie massiven Schäden in der Ukraine durch die russische Invasion sind jeden Tag präsent. Wie groß deren Auswirkungen aber auf das Bruttoinlandsprodukt des Landes sind, zeigt erst eine aktuelle Schätzung. Und nicht nur die Ukraine leidet darunter. 14.02.2024
Laut EinkaufsmanagerindexWirtschaft startet überraschend schwach ins JahrDie Wirtschaft in Deutschland muss im 1. Quartal womöglich weiter auf den Befreiungsschlag hoffen. Der Einkaufsmanagerindex sinkt zu Jahresbeginn, obwohl viele Experten im Voraus von einem leichten Anstieg ausgehen. Bei Dienstleistern sieht es schlechter aus als in der Industrie.24.01.2024