DIW fürchtet Pleite-TsunamiPandemie kostet Deutschland 391 Milliarden EuroMehr als 200 Milliarden Euro hat die deutsche Volkswirtschaft durch die Corona-Pandemie bereits verloren. Bis März wird es fast doppelt so viel sein, hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) berechnet. Wird der Lockdown dann nicht aufgehoben, drohen katastrophale Folgen, die Jahre anhalten könnten. 27.12.2020
Wachstum 2021 geringerEZB-Prognose löst sich in zweiter Welle aufDie zweite Corona-Welle hat weite Teile Europas mit voller Wucht erfasst. Und Besserung ist kaum in Sicht. Für die EZB sind damit ihre Wachstumsannahmen für das nächste Jahr nicht mehr haltbar. Dagegen ist das DIW für Deutschland äußerst optimistisch - doch die Zuversicht steht auf wackeligen Beinen.10.12.2020
Erholung verliert an SchwungWirtschaftsaufschwung ist kräftig - und kurzDie konjunkturelle Belebung übertrifft vielfach die Erwartungen der Experten. Doch die Unsicherheit bleibt und bremst. Vor allem die Dienstleister schwächeln wieder. Und die privaten Banken rechnen damit, dass das Wachstum in der zweiten Hälfte des nächsten Jahres merklich nachlässt.23.09.2020
Erste Sitzung nach KursschwenkFed will Zinssatz bis 2023 nicht anrührenFür die Fed ist künftig die Vollbeschäftigung das wichtigste Ziel. Dafür rückte sie jüngst vom Fokus auf den Preisanstieg ab. Und auch wenn sich die Wirtschaft wohl schneller erholt als bislang angenommen, bleibt die Arbeitslosigkeit höher als vor der Krise. 16.09.2020
Mahnung an RegierungenOECD warnt vor Abwürgen des AufschwungsInfolge der Corona-Pandemie konstatiert die OECD den dramatischsten Wirtschaftsabschwung seit dem Zweiten Weltkrieg. Nun müsse die Politik gegensteuern. Dabei sollten frühere Fehler nicht wiederholt werden.16.09.2020
"Ein Akt Gottes"Indien büßt massiv an Wirtschaftsleistung einDie fünftgrößte Volkswirtschaft der Welt erlebt wohl den tiefsten Einbruch ihrer Geschichte. Im Kampf gegen das Coronavirus waren die Aktivitäten zwischenzeitlich zum Erliegen gekommen. Doch noch immer gibt es täglich Zehntausende Neuinfektionen.31.08.2020
Mehr Ausgaben als EinnahmenCorona-Krise reißt Loch in StaatshaushaltDas erste Halbjahr endet für den deutschen Staat in einem finanziellen Debakel. Durch die Corona-Krise nimmt er weniger Geld ein, als er ausgibt. Auch die Aussichten für die Gesamtjahresbilanz sind düster.25.08.2020
Konjunktur erholt sich im SommerBundesbank erwartet sehr starkes WachstumWegen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie bricht die deutsche Konjunktur im ersten Halbjahr massiv ein. Die Bundesbank sieht die Talsohle nun durchschritten und sagt ein "sehr kräftiges" Wirtschaftswachstum voraus. Dennoch bleiben die Aussichten getrübt.17.08.2020
Ifo sieht kräftiges Wachstum"Jetzt geht es schrittweise aufwärts"Die deutsche Wirtschaft hat das Tal der Tränen durchschritten. In den kommenden Monaten geht es aufwärts. Allerdings wird das Vorkrisenniveau erst Ende kommenden Jahres erreicht. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt wird sich indes deutlich langsamer erholen.01.07.2020
Kommt neuer Corona-Schock?Lieferketten sind Achillesferse der AutobauerVW, Daimler und BMW trifft die Pandemie schwer: Weil wichtige Teile fehlen, stehen ihre Bänder still. Die Risiken in den Lieferketten sind zwar mittlerweile deutlich gesunken. Aber gebannt ist die Gefahr nicht. 27.06.2020Von Hannes Vogel