Schmyhal in Berlin Ukrainischer Regierungschef setzt auf deutsche LuftabwehrDie zögerliche deutsche Waffenhilfe ist seit Monaten ein offenes Streitthema zwischen Kiew und Berlin. Bei seinem Besuch in der deutschen Hauptstadt betont der ukrainische Regierungschef nun, dass sich die inzwischen gelieferten schweren deutschen Waffen bewährt hätten - und bittet um mehr. 04.09.2022
"Notwendige Gegenmaßnahmen"China droht Taiwan nach US-WaffendealInmitten der Spannungen mit China sagen die USA Taiwan milliardenschwere Waffenexporte zu. China kündigt nun "legitime und notwendige" Gegenmaßnahmen an - und stellt Frieden und Stabilität in der gesamten Straße von Taiwan infrage.04.09.2022
Schmyhal besucht ScholzKiew fordert direkte Lieferung deutscher KampfpanzerBislang weigert sich Bundeskanzler Scholz, der Ukraine auf direktem Weg Kampfpanzer zu liefern. Kurz vor seinem Besuch in Berlin fordert der ukrainische Ministerpräsident Schmyhal aber genau das. Er hofft zudem noch auf weitere Hilfen.02.09.2022
Bundeswehr-Bestände ausgeschöpftLambrecht stellt weitere Waffen für Ukraine infrageAuch mit Waffen aus eigenen Beständen unterstützt Deutschland die Ukraine. Dafür sieht Verteidigungsministerin Lambrecht künftig aber kaum noch Spielraum, ohne die Landesverteidigung zu gefährden. Man käme "an die Grenzen dessen, was wir aus der Bundeswehr abgeben können", erklärt sie.30.08.2022
Wert von 1,1 Milliarden DollarBericht: USA wollen Taiwan in großem Stil Waffen liefernVor dem Hintergrund der Spannungen zwischen Taiwan und China plant die US-Regierung einem Bericht zufolge die Lieferung von schweren Waffen an den Inselstaat - darunter 60 Anti-Schiffsraketen und 100 Luft-Luft-Raketen. In Peking dürfte diese Nachricht wie eine Bombe einschlagen.30.08.2022
Artillerie und LuftverteidigungDeutschland bietet Kiew dauerhafte militärische Hilfe anDie Hilfen für die Ukraine sollen nach dem Willen von Kanzler Scholz besser koordiniert werden. Zudem geht es um den Aufbau einer Armee, die ihr Land dauerhaft verteidigen könne. Berlin könnte dabei eine führende Rolle für einen Teil der Militär-Fähigkeiten übernehmen.29.08.2022
"Geld hat keine Priorität"Bayraktar will keine Drohnen an Russland liefernSie sind ein Exportschlager und heiß begehrt - die Bayraktar-Drohnen aus der Türkei. Die Hersteller stellen nun erneut klar: An Moskau wollen sie keine Drohnen liefern. Schließlich unterstützen sie den "heldenhaften Kampf" der Ukrainer. 26.08.2022
Hofreiter im "ntv Frühstart""Je mehr Waffen wir liefern, desto schneller endet der Konflikt"Grünen-Politiker Anton Hofreiter ist fest davon überzeugt: Weitere Waffenlieferungen an die Ukraine könnten zu einem schnelleren Ende des Krieges führen. Die Bundeswehr könne man dafür kurzfristig schwächen.26.08.2022
Dubiose Fahrzeuge und DrohnenBericht: Russland spioniert Ausbildung ukrainischer Soldaten ausDeutschland schickt nicht nur Waffen in die Ukraine, sondern bildet hierzulande auch deren Soldatinnen und Soldaten an westlichen Waffen aus. Einem Bericht zufolge könnten russische Geheimdienste diese Ausbildung an zwei Standorten möglicherweise ausspioniert haben. 26.08.2022
Der Kriegstag im ÜberblickRussland baut seine Armee aus - Betreiber nimmt AKW Saporischschja vom NetzPer Dekret ordnet der Kreml die Vergrößerung der Armee an. Bei einem Raketenangriff auf einen Bahnhof will Moskau Hunderte Soldaten getötet haben, Kiew spricht von Dutzenden toten Zivilisten. Hierzulande besucht Kanzler Scholz die Ausbildung ukrainischer Soldaten an deutschen Waffen. 25.08.2022