Abgestimmtes VorgehenScholz bleibt in Davos bei P-Frage seiner Linie treuKein Wort zu Panzern. Kanzler Scholz verweist in Davos einmal mehr auf die bisherigen Militärhilfen für die Ukraine. Kaum ein Land habe so viele Waffen bereitgestellt wie Deutschland. Und weitere Hilfe wird kommen. Das Thema "Leopard" umschifft er in bekannter Manier.18.01.2023
150.000 Geschosse auf dem WegBericht: USA schicken Ukraine Munition aus IsraelDie Ukraine ist auf Waffen westlicher Staaten angewiesen, mit fortschreitender Kriegsdauer wird jedoch auch Munition immer knapper. Einem Bericht der "New York Times" zufolge helfen die USA nun aus und schicken Tausende Artilleriegeschosse aus ihren Beständen in Israel in Richtung Ukraine. 18.01.2023
Schutz vor RaketenangriffenNiederlande wollen Ukraine Patriot-System liefernDas Patriot-Luftabwehrsystem ist mobil und kann Flugkörper noch in der Luft zerstören. Nach Deutschland und den USA stimmen nun auch die Niederlande der Lieferung an die Ukraine zu. Die Soldaten sind bereits zur Patriot-Ausbildung in Oklahoma eingetroffen.17.01.2023
London liefert Kiew KampfpanzerWas der britische "Challenger 2" kannGroßbritannien will der Ukraine "Challenger 2" liefern. Der Panzer gilt als schwerfällig und langsam. Beim Kampf gegen befestigte Stellungen könnte er sich allerdings als wirksame Waffe erweisen, meint ein Experte. 17.01.2023
Hilfen für die UkraineMorawiecki: Panzer sollten "nicht in Depots bleiben"Deutschland gerät zunehmend unter Druck, auch Kampfpanzer an die Ukraine zu liefern. Während einer Unions-Veranstaltung in Berlin ruft Polens Präsident Morawiecki zu schnellem Handeln auf. In der Ukraine entscheide sich auch das Schicksal Europas, so Morawiecki.16.01.2023
Russische Probleme ausnutzenLondon liefert der Ukraine 14 KampfpanzerDie britische Regierung ist überzeugt, dass die Moral und Munition der russischen Armee schwinden. Deswegen will sie der Ukraine zeitnah die ersten 14 westlichen Panzer liefern - und bei Verbündeten wie Deutschland dafür werben, das Tempo ebenfalls anzuziehen. 15.01.2023
Instandsetzung dauert ein Jahr Rheinmetall: Können "Leopard"-Panzer frühestens 2024 liefernBerichten zufolge macht die Bundesregierung in der kommenden Woche den Weg frei für die "Leopard"-Lieferung an die Ukraine. Die müsste nach Angaben von Rheinmetall dann aber immer noch lange auf die sehnlichst gewünschte Verstärkung warten. Eine aufwendige Instandsetzung ist notwendig.15.01.2023
Lager leer, Industrie abgebautDie Ukraine hat ein MunitionsproblemDie ukrainische Armee verfeuert im Krieg gegen Russland jeden Tag Tausende Schuss an Munition. Die Lager leeren sich, Improvisation ist gefragt. Und die NATO-Staaten haben nicht mehr viele Geschosse zum Nachliefern.14.01.2023Von Caroline Amme
Strack-Zimmermann im Interview"Die Angst vor einem Angriff schwebt über Taiwan"Die Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann reist mit einer FDP-Delegation nach Taiwan. Die Insel befürchtet vom großen Nachbarn China angegriffen zu werden. Was die Taiwanesen sich von Deutschland erhoffen, erzählt sie im Interview mit ntv.de. Waffen sind es nicht.14.01.2023
"Abgestimmtes Handeln"Scholz will sich in "Leopard"-Debatte nicht drängen lassenBeinahe stündlich wächst der Druck auf Kanzler Scholz, der Lieferung von Kampfpanzern deutscher Bauart in die Ukraine zuzustimmen. Doch der Regierungschef hält an seiner Linie fest. In Fragen der deutschen und europäischen Sicherheit werde er keine Entscheidungen aus dem Ärmel schütteln.13.01.2023