Urteil in den USAVW-Manager muss sieben Jahre in HaftWegen Vertuschung der Abgasmanipulationen muss der Volkswagen-Manager Oliver Schmidt in den USA ins Gefängnis. Zudem muss er Geldstrafen zahlen. Damit fällt der Richter das härteste Urteil, das das Strafgesetzbuch vorsieht. 06.12.2017
"Fühle mich missbraucht"Wann wusste VW vom Abgas-Betrug?Oliver Schmidt vertuscht erst für VW den Diesel-Skandal - dann packt er als Kronzeuge aus. Ihm drohen sieben Jahre Haft. Sein Geständnis belastet Martin Winterkorn und VW schwer: Schmidt hat die Chefetage offenbar früher informiert, als sie zugibt.06.12.2017Von Hannes Vogel
Kurzschluss oder volle E-Power?"Streetscooter ist das Auto des Jahres"Skandale, Gipfel, Milliardeninvestitionen, Unternehmensverkäufe, leere Versprechungen, Enttäuschungen und Überraschungen: Das Autojahr 2017 elektrisierte. "Es war fulminant", sagt Autoexperte Becker im ntv-Interview - und übt Kritik.05.12.2017
Neuer E-Bulli aus dem Hause VWMoia soll Stadtverkehr umkrempelnIn gerade einmal zehn Monaten entwickelt die Volkswagen-Tochter Moia einen neuen Transporter – der Bulli soll einen zwischen Bus und Taxi angesiedelten Shuttle-Service ermöglichen.04.12.2017
Dieselprozess in den USAManager fühlt sich von VW missbrauchtMehr als 20 Milliarden Euro zahlt VW für den Abgasskandal in den USA. Zudem droht dem zuständigen Umweltmanager des Konzerns eine lange Haftstrafe. In einem Brief an seinen Richter behauptet er nun, dass er nichts von dem Betrug gewusst habe.03.12.2017
Automarkt ohne großen SchwungVW erleidet in USA AbsatzrückgangAm Thanksgiving-Wochenende locken Autohändler in den USA traditionell mit Sonderangeboten, um vor Jahresende ihre Restbestände zu verkaufen. Dennoch fällt der Absatz im November eher mager aus. Auch VW muss leichte Einbußen hinnehmen.01.12.2017
Nur im StadtverkehrLkw-Hersteller sehen E-Antrieb skeptisch In der Autoindustrie ist die Elektrifizierung das große Thema - aber nicht für Lastwagen. Digitalisierung könnte Transporte effizienter und umweltschonender machen. Doch hier sei die deutsche Politik im Verzug und widersprüchlich, klagt die Branche.01.12.2017
Rolle während der DiktaturVW prüft Entschädigungen in BrasilienVolkswagen wird vorgeworfen, in den Jahren der brasilianischen Militärdiktatur Informationen über angeblich subversive Aktivitäten von Mitarbeitern übermittelt zu haben. Nun bekundet der Konzern seine Bereitschaft, die Opfer finanziell zu entschädigen.01.12.2017
"Wieder in der Offensive"VW sieht Kernmarke im AufwindDer enorm teure Dieselskandal zwang VW erst recht zum Sparen - dabei hatte der Autobauer ohnehin vor, profitabler zu werden. Wichtige erste Schritte sollen jetzt gemacht sein. Aber der Balanceakt aus Renditezielen und Milliardeninvestitionen ist nicht einfach.30.11.2017
Rückkehr zur NormalitätVW erwartet neuen AbsatzrekordVolkswagen will nicht länger der Prügelknabe sein und endlich wieder mit Zuversicht in die Zukunft blicken. Konzernchef Müller warnt aber vor Selbstzufriedenheit. Die Dieselkrise ist seiner Meinung nach noch nicht abgehakt.29.11.2017