Rüstungsgüter für 300 MillionenDeutschland bereitet offenbar neue Waffenlieferung vorDie Bundesregierung lässt weitere Waffen in die Ukraine liefern. Einem Bericht zufolge liegt dem Bundessicherheitsrat eine Liste mit mehreren Rüstungsgütern vor. Liefern soll ausschließlich die Industrie.30.03.2022
Bericht über Ukraine-HilfeDeutschland lieferte Waffen für 37 Millionen EuroKurz nach Kriegsbeginn legt Deutschland eine außenpolitische 180-Grad-Wende hin und entscheidet sich für Waffenlieferungen in die Ukraine. Seitdem sind schon knapp 40 Millionen Euro in Rüstung für das Kriegsgebiet geflossen - und es ist noch deutlich mehr geplant. 24.03.2022
Seit Ausbruch des KriegesInteresse an Dienst bei Bundeswehr wächstNach dem russischen Angriff auf die Ukraine rückt die Bundeswehr in den Fokus der Aufmerksamkeit. Sie bekommt mehr Geld - und womöglich auch mehr Personal. Derzeit können sich jedenfalls mehr Menschen den Dienst an der Waffe vorstellen.20.03.2022
Ausstattung der BundeswehrLambrecht: Mit Mangelverwaltung ist SchlussDie Ausrüstungsmängel der Bundeswehr sind seit Jahren bekannt. Nach der Ankündigung, 100 Milliarden Euro für das Heer auszugeben, verspricht Verteidigungsministerin Lambrecht schnelle Verbesserungen. Es sei eine Frage von Wochen, bis die Truppe etwa Schutzwesten und Nachtsichtgeräte erhalte.19.03.2022
Waffenkäufe für die Ukraine?Lambrecht: Lieferungen von Bundeswehr-Waffen "erschöpft"Die Bundeswehr kann der Ukraine offenbar keine weiteren Waffen zur Verfügung stellen. Die Bestände der deutschen Truppen ermöglichen keine weitere Abgabe, sagt Verteidigungsministerin Lambrecht. Von den 2700 versprochenen Strela-Raketen soll zudem nur ein Bruchteil angekommen sein.18.03.2022
An EU-Vergabesystem vorbeiDeutsche Rüstung wird beschleunigtDie Rüstungspolitik hat ein Nadelöhr: Obligatorische EU-weite Ausschreibungen dauern oft Jahre. Angesichts des Kriegs in der Ukraine will das Verteidigungsministerium nun per Ausnahmeregelung einkaufen und ein weiteres Nadelöhr, das Bundeswehr-Beschaffungswesen, entbürokratisieren.07.03.2022
Überlegen in den Städten selbstWüstner rechnet mit Guerillakrieg in Ukraine Der russische Angreifer ist übermächtig. Doch die ukrainische Bevölkerung beweist, dass sie für ihre Freiheit und ihre Werte kampfbereit ist. Aufgrund der unterschiedlichen Mächteverhältnisse sieht Bundeswehr-Experte Wüstner eine asymmetrische Kriegsführung mit Häuserkampf und Hinterhalten voraus. 02.03.2022
"Trophäen" aus dem WestenMoskau meldet Eroberung ukrainischer WaffenDas russische Verteidigungsministerium berichtet, mehr als 200 Militärobjekte in der Ukraine "außer Gefecht" gesetzt haben. Zudem hätten die russischen Truppen Waffen eingenommen, die der Westen der Ukraine bereitgestellt habe. Darunter befänden sich auch amerikanische Panzerabwehrraketen.25.02.2022
Spannungen mit RusslandNATO erhöht Einsatzbereitschaft der StreitkräfteAngesichts einer möglichen Invasion Russlands in die Ukraine verkürzt die NATO die Bereitschaftszeiten für weitere Streitkräfte. Demnach muss die schnelle Eingreiftruppe NRF innerhalb von nur einer Woche verlegt werden können. Auch Tausende deutsche Soldaten sind davon betroffen.18.02.2022
Zweifel wachsenLambrecht will Garantien für Mali-EinsatzIn rund 100 Tagen endet das Mandat für den Bundeswehreinsatz in Mali. Und eine Verlängerung wird zunehmend unwahrscheinlicher. Deutschland kritisiert die Verschiebung von Wahlen sowie die mutmaßliche Kooperation des Landes mit russischen Söldnern. Verteidigungsministerin Lambrecht fordert Zusagen.15.02.2022