CDU-nahe Stiftung für neuen KursRuf nach Widerstand gegen Chinas Weltordnung China scheint seine Politik nach innen und außen neu auszurichten - und zwar zunehmend aggressiv. Experten der Konrad-Adenauer-Stiftung ermahnen die EU, der Wirtschaftsmacht gemeinsam mit den USA die Stirn zu bieten. 28.11.2020
Hochrangiger Atomexperte getötetIran gibt Israel Schuld an AttentatIm Iran kommt der von einigen Staaten als Kopf des Atomprogramm eingestufte Mohsen Fachrisadeh bei einem Anschlag ums Leben. Teheran nennt in einem Schreiben an die UN die aus seiner Sicht Verantwortlichen. In den USA verurteilt derweil ein ehemaliger CIA-Chef das Attentat.28.11.2020
Rüstungsexporte in KrisengebieteStudie: Deutsche Waffen gefährden KinderDie Bundesregierung verweist gern auf ihre strikten Regeln zum Export deutscher Waffen in andere Staaten. Trotzdem landen sie oft in Ländern, in denen Bürgerkrieg herrscht oder der Staat brutal gegen die Bürger vorgeht. Besonders Kinder sind in Gefahr.05.11.2020
Exporte von GebrauchtwagenUN-Studie: Afrika als Europas Schrottplatz Ausgemusterte Autos aus Industriestaaten landen oftmals in Afrika. Dort sorgen die verkehrsunsicheren Fahrzeuge mitunter für tödliche Unfälle und verpesten mit ihren alten Motoren die Umwelt. Die UN will nun mit Regularien dagegen angehen. Mehrere afrikanische Länder schließen sich dem Vorhaben an.26.10.2020
Von Nuklearmächten boykottiertVertrag gegen Atomwaffen wird gültig50 Länder müssen zustimmen, damit der internationale Vertrag über ein Verbot von Atomwaffen in Kraft treten kann. Das ist nun durch das Votum eines zentralamerikanischen Landes geschehen. Trotzdem hat der Vertrag vorerst weitgehend nur Symbol-Charakter.25.10.2020
"In Zukunft kein Venedig mehr"Touristen schaden Mittelmeer gewaltigOb Strandreise, Partyurlaub oder Kreuzfahrt - das Mittelmeer ist eine der beliebtesten Urlaubsregionen weltweit. In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Zahl der Touristen verdoppelt. Auch der Klimawandel setzt dem Mittelmeer stark zu. Experten warnen vor "bleibenden Konsequenzen".21.10.2020
Glückwünsche für das WFPMerkel lässt Hungerproblem keine Ruhe820 Millionen Menschen leiden weltweit Hunger. Die Weltgemeinschaft ist weit davon entfernt, das Problem bis 2030 zu lösen. Deshalb nutzt Bundeskanzlerin Merkel ihre wöchentliche Videobotschaft nicht nur für Nobelpreis-Glückwünsche an das WFP, sondern wirbt auch eindringlich für mehr Solidarität.10.10.2020
300 Kandidaten waren im RennenFriedensnobelpreis geht an WelternährungsprogrammEs wurde viel spekuliert: die WHO, Alexej Nawalny oder gar Greta Thunberg? Ihnen allen wurde zugetraut, den diesjährigen Friedensnobelpreis zu erhalten. Am Ende entscheidet sich die Jury für ein klares Zeichen im Kampf gegen den Hunger - und zeichnet das UN-Welternährungsprogramm aus.09.10.2020
Aufklärung zu Nawalny-VergiftungMaas droht Russland vor UN-VersammlungRussland steht im Fall Nawalny international stark in der Kritik. Außenminister Maas nutzt nun die UN-Vollversammlung um seiner Forderung nach mehr Engagement Nachdruck zu verleihen. Sanktionen seien nicht ausgeschlossen. Doch das ist nicht der einzige Konflikt, den er anspricht.29.09.2020
"Bereit, Erfahrungen zu teilen"Putin empfiehlt UN russischen ImpfstoffRussland bringt als erstes Land weltweit ein Vakzin gegen Sars-CoV-2 auf den Markt. Staatspräsident Putin ist von dem Produkt derart überzeugt, dass er den UN-Mitarbeitern eine kostenlose Verabreichung verspricht. Der Kremlchef nutzt die virtuelle Bühne in New York für versöhnliche Worte.22.09.2020