Tränengas gegen DemonstrantenPolizist stirbt bei Protesten im SudanErneut demonstrieren Tausende Menschen im Sudan gegen die Militärführung. Während Sicherheitskräfte Tränengas auf Teilnehmer abfeuern, stirbt zum ersten Mal seit Beginn der Proteste vor mehr als zwei Monaten ein Polizeibeamter. Die UN versucht, eine Vermittlerrolle einzunehmen.13.01.2022
Auch russische Firma betroffenUSA sanktionieren Nordkoreas RaketentestsSeit Jahren arbeitet Nordkorea an der Entwicklung von ballistischen Raketen. Diese Tests verstoßen gegen Resolutionen des UN-Sicherheitsrates. Beim jüngsten Raketentest will Pjöngjang zudem eine Hyperschall-Technologie erprobt haben. Die USA verhängen deshalb Sanktionen.13.01.2022
Zugang seit Monaten versperrtWHO-Chef: Nirgends gibt es "Hölle wie in Tigray"Die Medikamente gehen aus, es gibt kaum zu Essen - doch Äthiopien schottet die Konfliktregion Tigray weiterhin ab. "Die Lage ist verzweifelt", sagt WHO-Chef Tedros. Selbst in den schlimmsten Konfliktzeiten in Syrien oder im Jemen durfte die Weltgesundheitsorganisation lebensrettendes Material liefern.13.01.2022
Rasante Omikron-AusbreitungWHO: Bis Ende März jeder zweite Europäer infiziertEuropa ist ein Epizentrum der Omikron-Variante. Die WHO sagt voraus, dass sich beim derzeitigen Ansteckungstempo über 50 Prozent der Bevölkerung mit der Mutante infizieren werden - allein in den nächsten sechs bis acht Wochen. Auch Geimpfte und Genesene seien häufiger betroffen.11.01.2022
Weltweit längste SchulschließungUganda öffnet Schulen nach 83 Wochen wiederIn Uganda betreten Jungen und Mädchen im März 2020 das letzte Mal ein Klassenzimmer. Nun, nach fast zwei Jahren, können die Kinder endlich wieder in die Schule. Hilfsorganisationen haben dennoch große Bedenken.10.01.2022
"Bedenken übermittelt"Falsche Blauhelme in Kasachstan rütteln UN aufSie sind eines der bekanntesten Symbole der UN-Friedensmissionen: die Blauhelme der Soldaten. Dass diese nun auch von Militärangehörigen beim Einsatz gegen die Unruhen in Kasachstan getragen werden, sorgt bei den Vereinten Nationen für Unverständnis.10.01.2022
Weltweit Verdreifachung bis 2050Forscher sehen krassen Anstieg der DemenzfälleLaut WHO ist Demenz nicht nur eine Hauptursache für Behinderungen und Pflegebedürftigkeit, sondern auch die siebthäufigste Todesursache derzeit. Die Krankheit trifft vor allem ältere Menschen. Die Zahl der Demenzfälle dürfte einer Studie zufolge in den nächsten 30 Jahren stark zunehmen. Woran liegt das?07.01.2022
"Es tötet Menschen"WHO: Omikron-Variante ist nicht "mild"Die Weltgesundheitsorganisation warnt davor, die Omikron-Variante auf die leichte Schulter zu nehmen. Auch wenn sie oft weniger schwere Krankheitsverläufe hervorrufe, so sorge sie dennoch für eine Überlastung der Gesundheitssysteme, so das Urteil. 07.01.2022
Omikron-Welle erhöht RisikoWHO warnt vor gefährlicheren Varianten"Wir befinden uns in einer sehr gefährlichen Phase." Angesichts der raschen Ausbreitung der Omikron-Variante zeigt sich die WHO besorgt. Zwar deutet sich ein milderer Krankheitsverlauf an, doch bei einer schnellen Ausbreitung erhöht sich auch die Chance, dass eine weitere Corona-Mutante entsteht.05.01.2022
Trotz Deal der UN-VetomächteChina will Atomwaffenarsenal "modernisieren"Atomwaffen sollen sich nicht weiter verbreiten können, vereinbaren die UN-Vetomächte. Das lässt China allerdings kalt. Das Land kündigt an, sein Waffenarsenal weiter zu "modernisieren". Gleichzeitig richtet Peking eine Forderung an Russland und die USA.04.01.2022