Umweltkatastrophe befürchtetSchaumteppich vor Kamtschatka entdecktSeit Tagen werden an der Küste der russischen Halbinsel Kamtschatka tote Meerestiere angespült. Anwohner klagen über Augenbrennen und Erbrechen. Nun entdecken Forscher vor der Küste einen Schaumteppich mit gewaltigen Ausmaßen. Ob ein Zusammenhang besteht, ist aber unklar.08.10.2020
Tiere vor Kamtschatka verendetÖl ist wohl nicht Ursache des SterbensErst klagen Surfer über Augenbrennen, dann gibt ein massenhaftes Tiersterben Rätsel auf. Jetzt haben Wissenschaftler das Meerwasser vor der russischen Halbinsel Kamtschatka untersucht. Eine Ölkatastrophe, wie anfangs vermutet, gab es in dem Gebiet wohl nicht. Eine andere Ursache ist wahrscheinlicher.06.10.2020
Umweltskandal in Russland?Massenhaftes Tiersterben gibt Rätsel aufErst klagen Surfer im Osten Russlands über Beschwerden, dann spült das Meer Hunderte tote Tiere an Land. Die Ursache ist noch unklar. Umweltschützer sind alarmiert und gehen von einer Verschmutzung des Wassers mit Erdöl aus. Die Behörden ziehen noch andere Gründe in Erwägung.05.10.2020
Umweltkatastrophe drohtExplosion auf Öltanker vor Sri LankaEin Frachter soll 270.000 Tonnen Öl von Kuweit nach Indien bringen. Vor der Ostküste Sri Lankas geht der Maschinenraum in Flammen auf. Bis auf ein Mitglied kann die Crew gerettet werden. Doch weil Öl ins Meer läuft, droht eine Umweltkatastrophe.03.09.2020
Abholzung nimmt kein EndeAmazonas brennt so schlimm wie lange nichtDer August ist für gewöhnlich zwar einer der trockensten Monate im Amazonas - von allein fängt der Regenwald in der Regel aber nicht Feuer. Die meisten Brände werden gelegt, um Flächen für die Landwirtschaft freizumachen. Im August brennt das Gebiet jetzt so lange wie noch nie zuvor.31.08.2020
Geschwächte WiderstandskraftWaldschäden noch größer als vermutet285.000 Hektar Wald in Deutschland, also mehr als die Fläche Saarlands, sind aufgrund von Dürre und Schädlingen nicht mehr zu retten. Das ist mehr als bisher bekannt. Für die Aufforstung sollen allein in diesem Jahr 138 Millionen Hilfsgelder fließen, doch nur ein Bruchteil wird ausbezahlt.19.08.2020
Ölkatastrophe steht bevorMauritius-Frachter droht zu zerbrechenDie Umweltkatastrophe vor der Küste von Mauritius kann scheinbar trotz des großen Einsatzes von Helfern nicht mehr verhindert werden. So soll der havarierte Frachter kurz vor dem Auseinanderbrechen stehen. Die Folgen wären massiv, schließlich hat das Schiff noch 2500 Tonnen Öl an Bord.10.08.2020
Frachter auf Grund gelaufenUrlaubsparadies droht ÖlkatastropheDer Inselstaat Mauritius beheimatet etliche vom Aussterben bedrohte Tierarten und imposante Mangrovenwälder. Doch die Idylle wird nicht nur zusehends durch den Klimawandel bedroht. Auch ein auf Grund gelaufenes Frachtschiff bereitet den Behörden derzeit Kopfzerbrechen.07.08.2020
Umweltkatastrophen in Norilsk"Putin ist verbal etwas ausgerutscht"Innerhalb von nur einem Monat erschüttern zwei Umweltskandale Norilsk. Schuld hat in beiden Fällen Nornickel, der weltgrößte Nickelproduzent, der großen Einfluss in der Stadt hat: "Es arbeiten vor allem ehemalige Manager in der Stadtverwaltung", sagt Arktis-Expertin Dorothea Wehrmann zu ntv.de.11.07.2020
Nickelhauptstadt in SibirienNorilsk - kalt, einsam und furchtbar schmutzigIm Juni bringt eine Ölpest die russische Polarstadt Norilsk in die Schlagzeilen. Danach wird klar: Der größte Arbeitgeber der Region, Nickelproduzent Nornickel, nimmt es mit Umweltschutz nicht so genau. Und hat großen Anteil daran, dass Norilsk als schmutzigste Stadt Russlands gilt.10.07.2020Von Christian Herrmann