Das Wort "Krieg" fällt nichtPutins Spionagechef: Westen will Russland zerstörenDer Kalte Krieg sei inzwischen "heiß", sagt Sergej Naryschkin, Chef der russischen Auslandsspionage. Das Wort "Krieg" für den Angriff auf die Ukraine bleibt weiter unausgesprochen, stattdessen werden die angeblich rechtfertigenden Gründe für den Einmarsch wiederholt.03.03.2022
Dritte Gesprächsrunde vereinbartMoskau und Kiew einig über humanitäre KorridoreDie zweite Verhandlungsrunde zwischen Russland und der Ukraine geht nicht ganz ergebnislos zu Ende. Beide Parteien einigen sich auf Korridore, über die Zivilisten in umkämpften Gebieten in Sicherheit gebracht werden sollen. Weitere Gespräche sind angekündigt.03.03.2022
Belarus, Nordkorea und Co.Wer hält zu Russland - und warum?NATO und EU haben scharfe Sanktionen gegen Russland erlassen. Einige Länder haben sich dem angeschlossen, etwa Japan. Doch Moskau hat weltweit Verbündete - wie auch die Abstimmung in der UN-Generalversammlung zeigt.03.03.2022Von Markus Lippold
"Historische Entscheidung"EU einigt sich auf Schutzstatus für GeflüchteteMehr als eine Million Ukrainer sind bereits vor dem Krieg aus ihrem Land geflohen. Viele von ihnen könnten Schutz in der EU suchen. Die EU-Staaten einigen sich darauf, Geflüchtete unkompliziert aufzunehmen. Damit zeigen sie sich so geschlossen wie selten bei dem Thema.03.03.2022
Mit Blick auf Ukraine-KriegMoldau und Georgien beantragen EU-AufnahmeDie EU-Vertreter plädieren in einer Sondersitzung für den Status der Ukraine als EU-Beitrittskandidat. Zwei weitere Ex-Sowjetstaaten ziehen nun nach und reichen ihren Antrag auf Mitgliedschaft in der Europäischen Union ein: Georgien und die Republik Moldau.03.03.2022
Caritas-Arbeit in der Ukraine"Kiew droht eine humanitäre Katastrophe"Der Überfall Russlands auf die Ukraine stellt auch Hilfsorganisationen vor große Herausforderungen. Wie die Arbeit in der Ukraine derzeit aussieht, erklärt Oliver Müller, Leiter von Caritas international. Er spricht zudem über die Hilfe für Flüchtlinge an der Grenze zu Polen.03.03.2022
"Krieg in brutalster Form"Ukraine-Invasion erinnert an Grosny und AleppoDer Einmarsch Russlands in die Ukraine ruft furchtbare Bilder aus vergangenen Kriegen ins Gedächtnis zurück. Experten sehen deutliche Parallelen zu den Verwüstungen, die Russland in Tschetschenien und Syrien anrichtete. Der Internationale Strafgerichtshof ermittelt bereits zu möglichen Kriegsverbrechen.03.03.2022
Unbürokratische HilfePkw packen und ab Richtung Ukraine?Es geht um Hilfsbereitschaft, Menschlichkeit und den unbedingten Willen, den Opfern eines unsinnigen Krieges zu signalisieren, dass andere für sie da sind. Und es geht auch um Ängste, Frust und Bürokratie. ntv.de spricht mit Privatleuten, die Hilfsgüter an die ukrainische Grenze bringen.03.03.2022
Ukrainer fliehen in EU-Länder"Größte Flüchtlingsbewegung in Europa seit 2. Weltkrieg"Berlins Sozialsenatorin Kipping rechnet mit der größten Flüchtlingsbewegung in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Mehr als eine Million Menschen haben bereits die Ukraine verlassen, berichtet das UN-Flüchtlingshilfswerk. Wie viele hiervon in Deutschland sind, ist unklar. 03.03.2022
Rassismus an Ukraine-GrenzeWenn die Hautfarbe für die Flucht entscheidend istSie alle fliehen vor Gewalt und Tod: Doch Nicht-Weiße haben es deutlich schwerer, aus der kriegsgebeutelten Ukraine in die sicheren Nachbarländer zu kommen - davon zeugen zumindest erschütternde Videos und Berichte.03.03.2022Von Hedviga Nyarsik