Öffnung humanitärer KorridoreRussland kündigt Feuerpause an, Ukraine kritisiert UntergrabungRussland kündigt die Einrichtung mehrerer "humanitärer Korridore" in der Ukraine an. In den Städten Kiew, Charkiw, Mariupol, Tschernihiw und Sumy sollen am Dienstag lokale Waffenruhen gelten. Die Ukraine kritisiert, dass die Routen der Korridore auf einmal nur nach Russland führen würden. 08.03.2022
Verband verurteilt AggressorFIFA öffnet Transferfenster in Russland und UkraineDer Angriff Russlands auf die Ukraine hat Auswirkungen auch auf die Karrieren von Sportlern in beiden Ländern. Die FIFA öffnet deswegen ein spezielles Transferfenster und ermöglicht ausländischen Spielern und Trainern den Wechsel. In Russland können sie ihre Verträge gar einseitig auflösen.07.03.2022
An "unfreundliche Staaten"Russland zahlt nur noch in RubelAuf die westlichen Sanktionen reagiert Russland nun mit der Ankündigung, finanzielle Verpflichtungen an "unfreundliche Staaten" nur noch mit Rubel zu begleichen. Dafür müssten die Länder ein Verrechnungskonto bei einer russischen Bank einrichten. Diese jedoch sind mit Sanktionen belegt.07.03.2022
Nach dritter VerhandlungsrundeKiew und Moskau halten an Korridoren festZwei Versuche, Menschen aus umkämpften ukrainischen Gebieten in Sicherheit zu bringen, scheitern am Wochenende. Bei der dritten Gesprächsrunde einigen sich Russland und die Ukraine erneut darauf, humanitäre Korridore zu schaffen. Moskau zeigt sich dennoch enttäuscht von dem Treffen.07.03.2022
"Außerordentlich besorgt"Kasachstan blickt bang auf Russlands InvasionNach dem russischen Angriff auf die Ukraine befürchten andere Ex-Sowjetstaaten, dass Putin auch dort aktiv werden könnte. In Kasachstan macht die russische Minderheit fast 20 Prozent der Bevölkerung aus. Doch das Land bietet laut Zentralasien-Expertin Eschment Russland selbstbewusst die Stirn.07.03.2022
Auch nach DeutschlandUSA schicken weitere Soldaten nach EuropaDie USA stärken ihre Truppenpräsenz in Europa. Zusätzliche 500 Soldaten sollen in Deutschland, Griechenland, Polen und Rumänien stationiert werden. US-Außenminister Blinken kündigt zudem an, weitere US-Truppen ins Baltikum zu verlegen.07.03.2022
Kritik an GesetzesänderungJ.K. Rowling irritiert erneut mit AussageAuf der einen Seite zeigt sich J. K. Rowling solidarisch und spendet eine hohe Summe für Kinder aus der Ukraine. Auf der anderen irritiert die "Harry Potter"-Autorin einmal mehr, indem sie Transpersonen mit Sexualstraftätern gleichsetzt. 07.03.2022
Am Ende entscheiden MitgliederEU prüft Beitrittsantrag der UkraineNach dem Angriff Russlands auf die Ukraine beantragt Kiew den Beitritt in die Europäische Union. Auch die früheren Sowjetstaaten Georgien und Moldau wollen Mitglieder werden. Nun kommt Bewegung in den Prozess - doch er dürfte noch lange andauern.07.03.2022
Stopp für russisches Öl und Gas?Deutschland zögert bei EnergiesanktionenSollte der Westen russische Energielieferungen boykottieren? Angesichts der dramatischen Meldungen aus der Ukraine werden auch in Deutschland die Rufe nach einem Stopp der Öl-, Gas- und Kohle-Importe lauter. Während sich die Regierung sträubt, scheint man in den USA bereits einige Schritte weiter zu sein.07.03.2022
Kehrtwende von Premier OrbanUngarn erlaubt NATO-Präsenz im eigenen LandBislang hat der ungarische Ministerpräsident die Stationierung von NATO-Truppen in seinem Land abgelehnt. Doch da herrschte noch kein Krieg im Nachbarland Ukraine. Im Schatten der Ereignisse regelt Orban, der als Putin-Freund gilt, nun die Präsenz der NATO.07.03.2022