Segen "Urbi et Orbi"Papst Franziskus setzt Massaker mit Abtreibungen gleichViele Gemetzel auf der Welt ereigneten sich in "ohrenbetäubender Stille", sagt Papst Franziskus in seiner Weihnachtsbotschaft. Es gebe nicht nur die Kriege in Gaza und der Ukraine, die sofort beendet werden sollten. Zu den "Massakern an Unschuldigen", die er verurteilt, zählt Franziskus auch Abtreibungen.25.12.2023
Geschenke gibt es späterDie Ukraine feiert Weihnachten am 25. DezemberDer russische Angriffskrieg führt auch im Alltag dazu, dass Traditionen sich verändern. Erstmals feiern mehr Menschen Weihnachten am 25. Dezember. Ein Relikt aus Sowjetzeiten bleibt allerdings erhalten.25.12.2023Von Denis Trubetskoy, Kiew
Hafeninfrastruktur beschädigtUkraine meldet Abwehr von 28 Drohnen an WeihnachtenRussland macht auch in der Weihnachtsnacht nicht Halt vor Angriffen auf die Ukraine. Die dortige Luftwaffe vermeldet, die meisten Drohnen und Raketen aber erfolgreich abzuwehren. Doch auch Trümmer sorgen für Schäden, etwa an der Hafeninfrastruktur in Odessa.25.12.2023
Memorial-Gründerin im Interview"Die Putinzeit kann noch Jahre dauern"Sie habe wenig Hoffnung, Moskau jemals wiederzusehen, sagt Irina Scherbakowa im Interview mit ntv.de. Die Zögerlichkeit des Westens hält sie für gefährlich. "Wer sich informiert, wer überhaupt die Realität wahrnimmt, der muss doch sehen, dass Putin nicht Halt machen wird."25.12.2023
Oppositionelle nicht zugelassen75-jähriger Kommunist tritt gegen Putin anBei der Präsidentenwahl 2024 in Russland gilt Putins Wiederwahl als Formsache. Trotzdem nominieren die Kommunisten einen eigenen Kandidaten. Nikolai Charitonow ist theoretisch ein Oppositioneller, in der Tat unterstützt er aber Putins Politik. Eine Kremlkritikerin darf hingegen nicht antreten.23.12.2023
Kiew will im Ausland rekrutierenMinister: Estland würde wehrpflichtige Ukrainer ausliefernUnter den ukrainischen Flüchtlingen, die ihr Land wegen des russischen Angriffs verlassen, gibt es auch Männer im kampffähigen Alter. Nach einem geplanten Gesetz sollen auch sie eingezogen werden können. Während Deutschland die Ukrainer hierzulande beruhigt, geht Estland einen anderen Weg.23.12.2023
Korruption in KiewBeamter im Verteidigungsministerium soll Millionen veruntreut habenUkrainische Ermittler feiern einen Erfolg im Kampf gegen Korruption. Bei einem hochrangigen Beamten des Verteidigungsministeriums sollen 36 Millionen Euro versickert sein, Geld, das für den Kauf von Munition vorgesehen war. Jetzt sitzt der Mann in Haft. 23.12.2023
Migration, Korruption, ProtesteMit diesen Problemen kämpft Polen nach der PiS-RegierungMit dem neuen Ministerpräsidenten Tusk weht politisch ein anderer Wind in Warschau. Das freut vor allem Berlin und Brüssel. Die Vorgängerregierung der rechtsnationalen PiS hat viele Fehler gemacht. Sie zu korrigieren, ist Tusks größte Herausforderung. Ein Überblick über die drängendsten Fragen.22.12.2023Von Lea Verstl
Kriegsziel unerreichbarStoltenberg: "Putin hat die Ukraine für immer verloren"Die Ukraine steht der NATO näher als je zuvor, sagt Jens Stoltenberg. Der Generalsekretär des westlichen Militärbündnisses schließt daraus, dass Russlands Präsident Putin sein Kriegsziel nie mehr erreichen kann. Für seine angeordnete Invasion habe der Kremlchef bereits einen hohen Preis bezahlt.22.12.2023
Kiew appelliert an GeflüchteteBuschmann will Ukrainer nicht zu Kriegsdienst zwingenDie Ukraine braucht für den Krieg Hunderttausende Mann zusätzlich. Das Verteidigungsministerium appelliert an ins Ausland geflüchtete Landsleute, zurückzukehren und ihre Heimat zu verteidigen. Justizminister Buschmann kann die Ukrainer hierzulande beruhigen. Aus der Union erklingen andere Töne.22.12.2023