Terrorexperte besorgt"Gibt eine große Gefahr durch IS-Rückkehrer"Die Türkei schickt mehrere Deutsche mit möglichem IS-Hintergrund zurück. Wie gefährlich sind sie? Terrorexperte Yan St-Pierre sagt im Interview mit n-tv.de: "Bei allen Extremisten ist die Gefahr groß, dass sie früher oder später rückfällig werden." Und er warnt: "Der IS ist immer noch sehr, sehr stark."12.11.2019
Angriff auf MilitärstützpunktIslamisten töten Dutzende Soldaten in MaliMali kommt nicht zur Ruhe. Bei einem Angriff auf einen Stützpunkt der Armee sterben 49 Menschen. Der IS reklamiert die Tat für sich. Als die Lage laut Behörden wieder unter Kontrolle ist, kommt in der Nähe auch ein französischer Soldat ums Leben.02.11.2019
Überraschende AussageAngeklagter bestreitet Rizin-Bomben-PläneEin Ehepaar muss sich wegen Terrorverdachts vor Gericht verantworten. Ihm wird vorgeworfen, einen islamistischen Anschlag mit Biowaffen in Deutschland geplant zu haben. Das streitet der Tunesier nun allerdings ab. Er habe stattdessen vorgehabt, nach Syrien auszureisen.28.10.2019
Attentäter machte SelfieSpähte Amri Merkels Wohnhaus aus?Ein Foto belegt: Kurz vor dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt hielt sich Attentäter Anis Amri vor dem Wohnhaus von Kanzlerin Merkel auf. In den Ermittlungsakten findet sich dazu aber kein Hinweis. 24.10.2019
n-tv Frühstart mit KuhleFDP warnt vor Verschärfung des Waffenrechts Nach dem Anschlag von Halle und dem Mord an Regierungspräsident Walter werden Forderungen nach einem schärferen Waffenrecht laut. Die FDP warnt vor mehr Bürokratie für Waffenbesitzer. Auch den Vorschlag, Extremisten systematisch vom Waffenerwerb auszuschließen, will die Fraktion nicht unterstützen.17.10.2019
Steht für "Wunder von Halle"Synagogentür soll Mahnmal werdenIn Halle versucht ein rechtsextremer Attentäter, in eine Synagoge zu gelangen. Er schießt und wirft Sprengsätze, doch der Eingang hielt stand. Die jüdische Gemeinde will, dass die Tür als Mahnmal erhalten bleibt, "weil sie uns gerettet hat". 17.10.2019
Nach Anschlag in HalleWohnung von möglichen Mitwissern durchsuchtWährend ein Mann in Halle um sich schießt und zwei Menschen tötet, stellt ein anderer ein sogenanntes Manifest ins Internet. Die Ermittler machen zwei Männer ausfindig und durchsuchen am Morgen ihre Wohnung. US-Behörden liefern den entscheidenden Hinweis.16.10.2019
Kein Personal für Überwachung?BKA warnte vor rechten AnschlägenHätte der Attentäter von Halle gestoppt werden können? Dieser Frage müssen sich Sicherheitsbehörden und Politik nach dem antisemitischen Terroranschlag stellen. Das Szenario hatten BKA und Verfassungsschutz demnach auf dem Schirm. Einem Bericht zufolge fehlt allerdings Personal. 13.10.2019
RTL/n-tv TrendbarometerAfD verliert nach Anschlag von HalleInnenminister Seehofer wirft der AfD schon kurz nach dem rechtsextremen Anschlag von Halle "geistige Brandstiftung" vor. Dem stimmen im RTL/n-tv Trendbarometer viele Bundesbürger zu. Das hat auch Auswirkungen auf die Wählergunst für die Partei, die innerhalb der Woche zurückgeht.12.10.2019
Mehr Schutz, "ehrliche" BehördenPolitik diskutiert Konsequenzen aus HalleIn Deutschland gibt es rund 12.000 gewaltbereite Rechtsextremisten. Den Attentäter von Halle hatten die Sicherheitsbehörden nicht auf dem Schirm. Solche Versäumnisse müssten ausgeräumt werden, heißt es parteiübergreifend. Außerdem steht der Schutz jüdischer Einrichtungen im Fokus.11.10.2019