Whatsapp, Telegram & Co.EU will Verschlüsselung "umgehen"Ein Bericht erregt Aufsehen, wonach die EU im Hauruckverfahren ein Verbot sicherer Verschlüsselung für Messenger-Dienste durchsetzen will. Laut Bundesinnenministerium will man aber nur mit den Anbietern nach Lösungen suchen, die möglichst wenig in die Verschlüsselungssysteme eingreifen.10.11.2020
Durchsuchungen in ÖsterreichPolizei nimmt Muslimbruderschaft ins VisierSchon seit mehr als einem Jahr ermittelt die Polizei in Österreich gegen radikal islamische Vereine. Besonders die Muslimbruderschaft rückt als "massiv judenfeindliche Vereinigung" immer wieder in den Fokus. Bei einer Razzia nehmen Beamte nun 30 Verdächtige mit aufs Revier.09.11.2020
Merkel spricht mit StaatschefsBerlin plant europäische Reaktion auf TerrorDresden, Nizza, Wien: Binnen weniger Wochen massakrieren Islamisten acht Menschen. Bundeskanzlerin Merkel will noch am Dienstag mit Österreichs Regierungschef Kurz, Frankreichs Präsident Macron und EU-Kommissionschefin von der Leyen über Konsequenzen sprechen.09.11.2020
"Für Respekt unseres Propheten"Muslime protestieren in Hamburg gegen MacronEmmanuel Macron verteidigt seit Wochen die Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen. Seitdem protestieren Muslime weltweit gegen den französischen Präsidenten. Auch in Hamburg gehen bis zu 250 Menschen auf die Straße. Hinter der Demo steht ein islamistisches Institut.08.11.2020
Vier Islamisten im FokusRazzien in Deutschland nach Wien-Anschlag Nach dem Terroranschlag in Wien durchsuchen deutsche Sicherheitskräfte am frühen Morgen Objekte in drei Bundesländern. Der erschossene Attentäter soll Kontakte zu Islamisten in der Bundesrepublik gepflegt haben.06.11.2020
Seehofer: Bezug nach DeutschlandWiener Anschlag führt Ermittler ins AuslandDer Attentäter von Wien soll Teil eines internationalen Islamisten-Netzwerkes gewesen sein. Nun gibt es in einem Nachbarland Österreichs Festnahmen. Auch das FBI ist in den Fall involviert. Zudem zieht Bundesinnenminister Seehofer eine Verbindung nach Deutschland.05.11.2020
Behörden hatten HinweiseWien sucht nach Fehlern vor dem AnschlagDie Vorgeschichte des Terroranschlags von Wien gewinnt immer mehr an Brisanz. Hätte die vorzeitige Entlassung des späteren Täters verhindert werden müssen? Behörden in der Slowakei haben österreichischen Fahndern einen wichtigen Tipp gegeben. Die Opposition fordert Aufklärung. 04.11.2020
Helmes erlebt Terror in Wien"Das war eine absolute Ausnahmesituation"In Wien sterben bei Terroranschlägen mehrere Menschen. Der Täter schießt vor Cafés und Restaurants um sich. "Nur 100 Meter entfernt" vom Geschehen sollen sich Patrick Helmes und Familie befunden haben. Der ehemalige Bundesliga-Profi verbarrikadiert sich mit der Familie in einem Restaurant am Schwedenplatz. 03.11.2020
Deutsche unter den TodesopfernAnschlag in Wien: Noch keine EntwarnungNach islamistischen Anschlägen in Frankreich kommt es auch in Österreich zu einem folgenschweren Vorfall. Ein junger IS-Sympathisant schießt in Wien um sich und tötet vier Menschen - darunter eine Deutsche. Zum Tathergang gibt es neue Erkenntnisse, die Zahl der Täter bleibt weiterhin unbekannt.03.11.2020
Programm zur DeradikalisierungEx-Anwalt über Attentäter: "Er täuschte alle"Den Sicherheitsbehörden ist schon länger bekannt, dass der mutmaßliche Attentäter von Wien dem IS nahesteht. 2019 wird er verurteilt, weil er zum Dschihad nach Syrien reisen wollte. Er wird aber vorzeitig aus der Haft entlassen - anscheinend, weil er nicht mehr als gefährlich eingestuft wird.03.11.2020