Stade-Mörder tot aufgefundenWarum man Suizide im Gefängnis nicht immer verhindern kannIn Stade tötet ein 45-Jähriger im Zusammenhang mit einem Sorgerechtsstreit sechs Menschen. Zur Rechenschaft gezogen werden kann er nicht, da er sich im Gefängnis das Leben nimmt. Verhindern lässt sich das nicht immer, sagen zwei JVA-Experten.22.07.2026Von Max Patzig
"Serie schwerwiegender Pannen"Sechsfachmörder von Stade tot - CDU fordert AufklärungWie kann es sein, dass der Sechsfachmörder von Stade trotz offenbar geäußerter Suizidabsichten im Gefängnis zu Tode gekommen ist? Die oppositionelle CDU fordert die niedersächsische Justizministerin auf, den Vorfall "lückenlos" aufzuklären.21.07.2026
In der Nacht stranguliertStade-Mörder wird in Gefängnis tot aufgefundenIn Stade tötet ein 45-Jähriger sechs Menschen durch Schüsse. Die Polizei fasst ihn schnell und bringt ihn in Untersuchungshaft. Dort begeht der Mörder jetzt Suizid.21.07.2026
Grausam eskalierter StreitBericht: Mutter und Patentante nach Schüssen in Stade unter MordverdachtEin Mann erschießt am Montag sechs Menschen in einer Jugendeinrichtung. Auslöser der brutalen Gewalttat war ein Sorgerechtsstreit um ein kleines Mädchen. Das Fluchtauto des Täters fährt die Patentante des Kindes. Gegen sie und die Mutter soll nun ein schlimmer Verdacht bestehen. 03.07.2026
Flucht aus türkischem GefängnisMörder von Stade soll eigene Tochter sexuell missbraucht habenIn Stade tötet ein Mann sechs Menschen durch Schüsse. In Deutschland ist er zuvor nicht mit Gewalttaten aufgefallen. Ganz anders jedoch seine Vergangenheit in der Türkei, wie ein Bericht jetzt offenbart.03.07.2026
Morde in Mutter-Kind-HeimSchwiegermutter von SPD-Politiker Kurku fuhr Fluchtwagen in StadeNach den Morden in Stade flüchtet der Täter mit einem Auto, bevor die Polizei ihn und die 65-jährige Fahrerin des Wagens festnimmt. Aus der Presse erfährt der niedersächsische SPD-Politiker Kurku, dass es seine Schwiegermutter war, die am Steuer saß. 02.07.2026
"Patriarchaler Kontrollwahn"Schutzräume ohne Schutz? Konsequenzen nach Schüssen in Stade gefordertNach dem erschütternden Vorfall in einer Mutter-Kind-Wohngruppe in Stade mit sechs Toten stellt sich auch die Frage, wie Helfende besser vor gewaltbereiten Männern geschützt werden können. Dabei gibt es zwar ein zentrales Dilemma - aber auch mehrere Lösungsansätze.01.07.2026
Drei der Todesopfer aus HannoverTatverdächtiger von Stade soll sein Kind misshandelt habenIn einer Einrichtung der Jugendhilfe in Stade werden sechs Mitarbeiter erschossen. Der festgenommene 45-jährige Türke soll zuvor sein Kind misshandelt haben. Drei der Todesopfer kommen aus dem Raum Hannover.30.06.2026
Sechs Tote in SchutzeinrichtungWas wir nach den Schüssen in Stade zu Täter und Opfern wissenIn Stade erschießt ein Mann sechs Mitarbeiter einer Mutter-Kind-Einrichtung. Neben dem mutmaßlichen Täter nimmt die Polizei auch eine 65-jährige Frau fest. Nun prüfen die Behörden die Identität der Opfer - wie es mit dem Hauptverdächtigen weitergeht, ist indes offen.30.06.2026
Mutter und Kind unversehrtTötungsdelikt in Stade: Motiv offenbar Sorgerechtsstreit - Opfer von Jugendamt und Jugendhilfe Nach den schrecklichen Ereignissen in einer Jugendeinrichtung in Stade können Behörden auf einer Pressekonferenz erste Erkenntnisse schildern. Ein Sorgerechtsstreit ist vermutlich der Auslöser. 29.06.2026
Schwimmende Variante in StadeViele Steuer-Millionen versenkt? LNG-Terminal steht vor dem AusAn mehreren Standorten in Deutschland sind LNG-Terminals zu Wasser und an Land geplant - zu viele, monieren Umweltschützer. Ein Projekt in Stade steht jetzt vor dem Aus. Die Verantwortlichen machen sich gegenseitige Vorwürfe. Die deutsche Umwelthilfe klagt derweil über versenkte Steuermillionen.20.03.2025