Die 25.000-Euro-FrageEs gibt keinen Grund für eine JahresendrallyPlötzlich steigen die Aktienmärkte, ohne dass es dafür einen wirklichen Grund gibt. Vielmehr ist mit weiteren Zinserhöhungen zu rechnen, soll der Inflation der Garaus gemacht werden. Allzu optimistische Anleger sollten vorsichtig sein. 15.11.2022Ein Gastbeitrag von Andreas Enke
Standort Deutschland in GefahrWird der Euro die Inflation überleben?Massive Preissteigerungen und Geldentwertung hüben wie drüben. Doch die Inflation in Deutschland ist mit der in den USA nicht zu vergleichen. Die Zinserhöhungen der Notenbanken daher unterschiedlich zu bewerten. Für die Wirtschaft hierzulande könnte es eng werden. 15.10.2022Ein Gastbeitrag von Andreas Beck
Spitzensteuersatz fällt ganz wegRadikaler Haushaltsplan lässt britisches Pfund abstürzenDas britische Pfund stürzt dramatisch ab. Auslöser ist ein Plan, mit dem der neue Finanzminister Kwarteng die Wirtschaft eigentlich ankurbeln will. Doch Investoren befürchten, dass er das Gegenteil bewirken wird. 26.09.2022Von Max Borowski
Rebalancing hilftDamit das Portfolio im Gleichgewicht bleibt Durch Kursbewegungen verliert jedes Wertpapier-Portfolio irgendwann seine gewünschte Struktur. Rebalancing hilft Anlegern dabei, das Risiko im Griff zu behalten.24.09.2022
Die 25.000-Euro-FrageAlarmstufe Rot in der deutschen Wirtschaft Nachdem monatelang darüber spekuliert wurde, ist es nun amtlich: Russland dreht den Gashahn an der Pipeline Nord Stream 1 auf unbestimmt Zeit zu. Deutschland steht vor schwierigen Zeiten. Es droht nicht nur ein kalter Winter, sondern eine (industrielle) Eiszeit.20.09.2022Ein Gastbeitrag von Marco Herrmann
Trotz drohender RezessionBritische Notenbank will Staatsanleihen abstoßenDie britische Notenbank plant ihren Bestand an Staatsanleihen drastisch zu verkleinern, aktiv sollen Papiere im Umfang von zehn Milliarden Pfund pro Quartal abgestoßen werden. Auch im Falle einer Rezession und wieder sinkenden Zinsen will der Vizechef der Zentralbank an diesem Plan festgehalten. 09.08.2022
Zinsforderungen nicht bedientZahlungsausfall ist für Russland "nicht unser Problem"Zum ersten Mal seit mehr als Hundert Jahren bedient Russland seine internationalen Schulden nicht: Sieben taiwanesische Versicherer warten vergeblich auf rund 100.000 Millionen Dollar an Zinsen auf Anleihen. Der Kreml weist die Verantwortung von sich, Konsequenzen könnte es nach Kriegsende dennoch geben.28.06.2022
Gläubiger warten auf ihr GeldMoody's verkündet Zahlungsausfall RusslandsWegen westlicher Sanktionen hat der Kreml Probleme, seine Schulden im Ausland zu begleichen. Der US-amerikanischen Ratingagentur Moody's zufolge verstreicht nun die Verzugsfrist für die Zinszahlungen zweier Staatsanleihen. Von einer Staatspleite kann jedoch nicht die Rede sein.28.06.2022
"Nicht unser Problem" Warum dem Kreml die Pleite egal ist Russland kann ausländische Gläubiger nicht bezahlen und schlittert damit in die Zahlungsunfähigkeit. Doch die Finanzmärkte reagieren gelassen. Auch die russische Regierung gibt sich entspannt. 27.06.2022Von Jan Gänger
"Neue Instrumente" EZB trifft sich zur Notfall-Sitzung Die Europäische Zentralbank hält eine Sondersitzung ab. In den vergangenen Tagen sind die Zinsen an den Kapitalmärkten stark gestiegen, während sich die Stimmung an den Aktienmärkten deutlich verschlechtert hat.15.06.2022