Modehändler unter DruckShein-Aktie kurz nach Börsendebüt tief im MinusNach langer Zeit schafft es Shein doch noch an die Börse. Dort läuft es für den Modehändler zu Beginn allerdings nicht gut. Immerhin aber ist nun viel Geld vorhanden, um in die eigene Marke zu investieren.07:30 Uhr
Fast-Fashion-Riese vor IPOSheins Erfolgsmodell gerät an seine GrenzenVor dem Börsengang in Hongkong steht der Fast-Fashion-Gigant Shein trotz hoher Umsätze mächtig unter Druck. Wegfallende Zollvorteile, eine sinkende Bewertung und scharfe Kritik zwingen zum Strategiewechsel. E-Commerce-Experte Graf analysiert die Schwachstellen des Imperiums.30.08.2026Von Juliane Kipper
Billigmode von Temu und SheinFranzösische Regierung erhebt Gebühr auf Fast-FashionAsiatische Onlinehändler fluten Europa mit günstiger Kleidung, die oft nach kurzer Zeit im Müll landet. Frankreich führt eine Abgabe auf bestimmte Wegwerfmode ein. Die Strafzahlungen sollen schrittweise steigen und verteuern Fast-Fashion spürbar.28.08.2026
Weltlage belastet GeschäftShein will mit Börsendebüt am 1. September Milliarden einsammelnShein gewinnt auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Doch neue Zollregeln in den USA und Europa und die Folgen des Nahost-Krieges trüben zuletzt das Geschäft. Jetzt will sich die Onlineplattform eine Riesensumme von Investoren holen. 24.08.2026
Bewertung unter Erwartungen?Shein drückt beim geplanten Börsengang aufs GasShein produziert Billigmode in China und vertreibt sie in etwa 160 Ländern. Das Unternehmen strebt seinen Börsengang an. Dieser soll Berichten zufolge kurz bevorstehen.11.08.2026
Betrag kann sich summierenZoll für kleine Sendungen wird ab sofort fälligKunden aus Europa bestellen vor allem in China massenweise Waren. Bislang galt für günstige Bestellungen eine Ausnahmereglung beim Zoll, doch die ist nun Geschichte. Bei den Preisen auf Online-Plattformen macht sich dies bereits bemerkbar.01.07.2026
Klingbeil nennt es "Ramschware"Zoll registriert deutlich mehr Lieferungen asiatischer HändlerImmer mehr Menschen bestellen hierzulande bei asiatischen Online-Billighändlern wie Shein und Temu. Ab Juli entfällt die Zollbefreiung für kleine Warensendungen. Finanzminister Klingbeil fordert auf EU-Ebene besseren Verbraucherschutz.12.05.2026
Verbraucherschützer unzufriedenOnlinehändler bieten Millionen Produkte trotz Verbots anUnter den Milliarden Produkten, die viele Onlinehändler anbieten, sind auch zahlreiche unsichere und verbotene. Allein im November werden 30 Millionen davon entfernt. Zufrieden sind Verbraucherschützer dennoch nicht. Viele Produkte hätten nie angeboten werden dürfen.05.05.2026
Päckchen von Temu, Shein und Co.EU führt Bearbeitungsgebühr für Kleinsendungen einMassenhaft bestellen Kunden in der EU bei Online-Händlern wie Shein, Temu oder AliExpress. Die Ware ist billig und der Versand auch - doch das könnte sich ändern. Um die Kosten für die Einfuhrkontrolle zu decken, kommt eine neue Gebühr.27.03.2026
Nach Sexpuppen-SkandalGericht lehnt Sperre des Shein-Onlineshops abDer chinesische Onlinehändler Shein steht wegen zahlreicher Verstöße in der Kritik. Der Skandal um in Frankreich angebotene Sexpuppen, die Minderjährigen ähneln, setzt dem die Krone auf. Die französische Justiz fordert ein Aus für den Onlineshop - zu Unrecht, wie ein Gericht feststellt. 19.03.2026
Akkordarbeit für Shein"Die Arbeitszeiten sind auch nach chinesischen Verhältnissen absolut illegal"Zara hat Fast Fashion in den 1990er Jahren etabliert - heute dominiert das chinesische Modeunternehmen Shein den Markt. Die Arbeitsbedingungen sind nicht besser geworden: notdürftige Sicherheitsstandards, eine 75-Stunden-Woche und kaum Lohn dafür. Die Arbeiter zahlen den Preis der Ultra-Fast-Fashion-Mode made in China.21.02.2026Von Caroline Amme