Versorgten Russland mit WaffenLondon sanktioniert weitere Unternehmen wegen Moskau-HilfenMittlerweile gibt es eine Vielzahl an Sanktionen gegen eine Vielzahl an Unternehmen und Privatleuten, die Russland bei seinem Krieg gegen die Ukraine unterstützen. Nun verkündet Großbritannien, dass 50 weitere hinzukommen. Unter anderem trifft es den Chef des größten russischen Diamantenproduzenten.22.02.2024
Auch Altbestände gehen zur NeigeRussische Munitionsproduktion kommt nicht hinterherRussland verfügt militärisch über enorme Ressourcen. Aber auch die sind endlich. Das stellen westliche Experten fest. Aktuell kann noch genug Munition für die Invasion in der Ukraine bereitgestellt werden, aber die heimische Produktion zeigt bereits Lücken. Viele Alternativen hat Russland nicht. 21.02.2024
"Werden zur Rechenschaft ziehen"London sanktioniert Leiter von Nawalnys Gefängnis Großbritannien belegt den Leiter des Straflagers, in dem Nawalny gestorben ist, und weitere Offiziere mit einem Einreiseverbot. Ihr Besitz im Land wird eingefroren. Russlands Aggression soll zudem beim anstehenden G20-Treffen zur Sprache kommen. 21.02.2024
Zum zweiten KriegsjahrestagEU schnürt neues Sanktionspaket gegen RusslandIn wenigen Tagen jährt sich der Angriff Russlands auf die Ukraine zum zweiten Mal, seit dem 24. Februar 2022 herrscht Krieg in dem Land. Die EU bringt zu diesem Anlass ein neues Sanktionspaket auf den Weg - es soll eines der "bisher umfangreichsten" sein.21.02.2024
Exporte verfünfzigfachtSanktionsgüter kommen über Türkei und GUS nach RusslandDer Westen belegt Russland seit Beginn des Angriffskriegs gegen die Ukraine mit weitreichenden Sanktionen. Verbotene Waren - darunter auch Teile für die Rüstungsindustrie - gelangen dennoch in Putins Reich. Wie das IFO-Institut aufzeigt, geht deren Weg vor allem über den Bosporus und durch die GUS.21.02.2024
Angst vor SekundärsanktionenVAE-Banken schließen russische KontenDer Angriff auf die Ukraine hält internationalen Banken nicht davon ab, Geschäfte mit russischen Unternehmen zu machen. Im Dezember führen die USA Sekundärsanktionen für ausländische Institute ein, die den Krieg unterstützten könnten. Erfolgreich, wie russische Berichte nahelegen.19.02.2024
Sicherheitsrisiko für Europa?Karibik-Staaten verscherbeln Pässe für visafreie EU-EinreiseFünf karibische Länder verkaufen ihre Staatsbürgerschaften zum Niedrigpreis. Das Geschäft mit "goldenen Pässen" boomt. Manch ein Land vergibt fast so viele Pässe, wie es Einwohner hat - auch an sanktionierte Oligarchen, einen afghanischen Ex-Spion und einen irakischen Atomwaffenforscher.17.02.2024Von Kevin Schulte
"Nicht überraschend"Kallas reagiert auf russische FahndungDer Kreml schreibt die estnische Ministerpräsidentin Kaja Kallas zur Fahndung aus. Der Grund ist nebulös mit strafrechtlichen Vorwürfen angegeben. Das russische Außenministerium wirft ihr vor allem den Abriss sowjetischer Kriegsdenkmäler vor. Kallas will sich jedoch nicht einschüchtern lassen. 13.02.2024
"Ineffektiver Mechanismus"Ökonom fordert Kurswechsel bei EU-Sanktionen gegen OligarchenDie EU hat mittlerweile zahlreiche Sanktionspakete gegen russische Staatsbürger verabschiedet. Wirksam sind die aber in ihrer derzeitigen Form nicht, beklagt der Elitenforscher Jakowlew. Mit anderen Mitteln könnte die EU jedoch einen Keil zwischen die Oligarchen und den Kreml treiben. 13.02.2024
Sanktionen gegen Moskaus Militär"Russland kann diesen Krieg noch drei Jahre weiterführen"Mit ihrem 13. Sanktionspaket gegen Russland nimmt die EU erneut den russischen Verteidigungsapparat ins Visier. Zwar könne Moskau mit seiner Kriegswirtschaft weiter Waffen produzieren, dennoch leide die Herstellung unter den Embargos, sagt Experte Rochlitz im Interview. 11.02.2024