War es die eigene Flugabwehr?Russischer Kampfjet über der Krim abgeschossenVor der Küste der Krim stürzt ein russischer Kampfjet brennend ins Meer. Der Pilot kann sich nach Angaben der Besatzungsbehörden per Fallschirm retten. Ukrainische Medien spekulieren, ob die russische Flugabwehr die Maschine vom Himmel geholt hat. 28.03.2024
Entwickelt für die Kreml-FührungRussland nutzt seltenen "Weltuntergangspanzer" an der Front Während des Kalten Krieges entwirft die Sowjetunion ein Kettenfahrzeug, das bei Ausbruch eines Dritten Weltkrieges wichtige Funktionsträger in Sicherheit bringen soll. Mehr als 40 Jahre später taucht ein Exemplar an der Front in der Ukraine auf.28.03.2024
Veto gegen SanktionsüberwachungRussland stellt sich offen an Nordkoreas SeiteRussland und Nordkorea tauschen munter Waffen und Munition gegen Öl - ein klarer Verstoß gegen UN-Sanktionen. Die weitere Überwachung dieser Sanktionen durch ein Gremium der Organisation lässt der Kreml daher per Veto stoppen.28.03.2024
Prorussische Plattform enttarntIn Deutschland wächst Sorge über russische EinflussnahmePrag verhängt Sanktionen gegen ein Netzwerk, das die EU-Politik unterwandert und prorussische Propaganda verbreitet haben soll. Politiker stehen im Fokus von Ermittlungen um dubiose Geldflüsse. Das Bundesinnenministerium sieht auch Deutschland im Fadenkreuz russischer Spaltungsversuche.28.03.2024
Berichte über GewaltRussische Polizei nimmt fünf Journalisten festRussland ist für Journalisten so gefährlich wie nie zuvor. Sie werden überwacht, eingeschüchtert und inhaftiert. In Moskau werden jetzt binnen eines Tages fünf Reporter festgenommen. Die Polizisten sollen ihnen Gewalt angetan oder damit gedroht haben. 28.03.2024
Debatte, die es gar nicht gibtPutin zieht rote Angriffslinie für Einsatz von F16-KampfjetsDie Ukraine soll bald die ersten Kampfjets aus US-Produktion bekommen. Länder wie die Niederlande und Dänemark stellen mehrere F-16 zur Verfügung. Russland fürchte sich nicht, sagt Präsident Putin - baut aber schon bei einem eher unwahrscheinlichen Szenario vor.28.03.2024
Verlangen nach "Blut und Rache"Folter der Terrorverdächtigen von Moskau unterstreicht BrutalitätKurz nach dem Terror-Anschlag bei Moskau präsentieren die russischen Sicherheitsbehörden die mutmaßlichen Attentäter mit brutalen Folterspuren. Die Verbreitung der Folterpraktiken soll einem Bericht zufolge nicht nur weitere Extremisten abschrecken. Vor allem solle es den Rachedurst stillen. 28.03.2024
Ist die Sorge "völliger Unsinn"?Putin: Keine Pläne für Angriff auf NATO-LandKremlchef Putin zeigt sich vor russischen Luftwaffenpiloten friedlich. Russland habe keine Pläne, einen NATO-Staat anzugreifen, auch nicht Polen, die baltischen Staaten oder Tschechien, sagt er. Die Hardliner in seinem Land klingen allerdings anders.28.03.2024
Täter über Plattform rekrutiert?Moskau fordert von Telegram nach Anschlag mehr AchtsamkeitZu dem Anschlag bei Moskau bekennt sich ein Ableger des IS. Der russischen Agentur RIA zufolge sind die Attentäter über Telegram angeworben worden. Kremlsprecher Peskow ermahnt den Online-Dienst, dafür zu sorgen, kein Werkzeug für Terroristen zu sein.28.03.2024
Toter und Verletzte nach AngriffMoskau wirft Fliegerbomben auf Charkiw abDie russische Luftwaffe greift die ostukrainische Millionenstadt Charkiw massiv aus der Luft an. Fliegerbomben beschädigen mehrere Wohnhäuser. Bei dem Angriff stirbt mindestens ein Mensch, zudem zählen die Behörden fast 20 Verletzte. Demnach ist dies der erste Luftangriff mit Bomben seit 2022.28.03.2024