Bei Reise zur Mutter festgesetztMoskau sperrt Journalistin von Radio Liberty noch länger wegIm vergangenen Mai will eine US-russische Journalistin von Radio Liberty ihre kranke Mutter besuchen. Doch in Russland wird sie wegen der angeblichen Verbreitung von "Falschinformationen" festgenommen. Nun wird ihre Haft wieder verlängert, und ihr drohen noch viele Jahre hinter Gittern.01.04.2024
13 Bergleute verschüttetHelfer stellen Suche in russischer Goldmine einFür die vor rund zwei Wochen verschütteten Bergleute im Osten Russlands gibt es keine Hoffnung mehr. Die aufwendige Rettungsaktion sei für die eingesetzten Spezialkräfte inzwischen zu gefährlich. Die Familien der 13 Arbeiter sollen nun eine Entschädigung erhalten. 01.04.2024
Erster Fall wohl in DeutschlandRussland könnte hinter Havanna-Syndrom steckenSeit Jahren wird gerätselt, was hinter unerklärlichen Krankheitsfällen bei US-Diplomaten steckt. Mehrere Medien berichten jetzt, dass der russische Geheimdienst möglicherweise die Amerikaner mit Energiewaffen angegriffen habe. Der erste Fall ereignete sich womöglich nicht in Kuba, sondern in Deutschland. 01.04.2024
Wegen "terroristischer Angriffe"Moskau fordert Auslieferung von ukrainischem GeheimdienstchefObwohl die Terrororganisation Islamischer Staat den Anschlag auf die Konzerthalle am Stadtrand von Moskau für sich reklamiert, bleibt Russland bei seiner Version, die Ukraine sei dafür verantwortlich. Besonders im Fokus steht der ukrainische Geheimdienstchef Maljuk.01.04.2024
Erneut Luftangriffe auf UkraineSelenskyj besucht Butscha: "Wir bleiben standhaft"Zum zweiten Jahrestag der Befreiung von Butscha ruft der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zum Durchhalten auf, bei russischen Angriffen aus der Luft werden zwei Menschen getötet. Unterdessen kündigt Frankreich weitere Militärhilfen an.31.03.2024
"Koordination nicht eingeübt"BSI-Chefin sieht gefährliche Lücken in Hacker-AbwehrDie Chefin des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik ist besorgt. Der Grund: Mögliche großangelegte Cyberangriffe und das Fehlen eines gemeinsamen Lagebildes von Bund und Ländern. "Wir können nicht 16 Mal miteinander telefonieren, um herauszufinden, was gerade wo passiert."31.03.2024
Sorge vor Angriff auf KiewRussland bombt Teile der Ukraine in Dunkelheit und KälteUm die Versorgung der Bevölkerung mit Strom und Wärme lahmzulegen, greift Russland verstärkt die Energieinfrastruktur der Ukraine an. Mehrere Regionen haben mit massiven Stromengpässen zu kämpfen. Derweil jährt sich die Befreiung der Region Kiew zum zweiten Mal. Die Hauptstadt ist jedoch keinesfalls in Sicherheit, warnt Bürgermeister Klitschko. 31.03.2024
Bis zu zehn Jahre Haft drohenRussland stuft LGBTQ-Bar-Betreiber als "Terroristen" einRussische Behörden nehmen in der Stadt Orenburg zwei Bar-Betreiber fest. Der Vorwurf: "nicht-traditionelle sexuelle Orientierung" und Unterstützung von "Ansichten und Aktivitäten" der LGBTQ-Bewegung - Schwerverbrechen aus Sicht der russischen Justiz. Den jungen Menschen drohen bis zu zehn Jahre Haft. 31.03.2024
Einschätzung aus LondonRussland rekrutiert monatlich 30.000 SoldatenAuch ohne zweite Mobilisierungswelle kann Russland bei seinem Abnutzungskrieg in der Ukraine weiter auf viele Soldaten zählen. Laut dem britischen Geheimdienst kommen jeden Monat 30.000 neue Kämpfer dazu. Und bald beginnt auch die nächste Einberufungskampagne.30.03.2024
"Schritt für Schritt"Selenskyj: Ohne US-Hilfen muss Ukraine sich zurückziehenFür die Ukraine ist die militärische Lage derzeit angespannt. In einem Interview skizziert Präsident Selenskyj, was passieren würde, sollte das von Russland überfallene Land keine US-Hilfen mehr bekommen. Auch erneuert er sein Werben für weitere Marschflugkörper.30.03.2024