Gericht will "einschüchtern" Nawalny-Stiftung von Russland als Terrororganisation eingestuft Russlands Präsident Putin soll in einem Palast leben – ein Skandal, der Schlagzeilen macht. Aufgedeckt wird der Vorwurf von der Anti-Corruption Foundation des verstorbenen Oppositionellen Alexej Nawalny. Nun geht Russland juristisch gegen die Organisation vor.27.11.2025
Flagge und Hymne wieder erlaubtJudo-Verband hebt Russland-Sanktionen aufDas Internationale Olympische Komitee empfiehlt seinen Sportverbänden eigentlich, die Sanktionen gegen Russland aufrecht zu erhalten. Der Judo-Verband allerdings geht einen anderen Weg. Das sorgt vor allem in der Ukraine für Ärger.27.11.2025
Aus annektierten GebietenPutin fordert Rückzug ukrainischer Armee und droht mit "militärischen Mitteln"Ist Frieden in der Ukraine möglich? Glaubt man Kremlchef Putin, kann der Krieg enden. Er stellt verschiedene Bedingungen und erklärt diese schon vorab. Die Verhandlungen zwischen Moskau und Washington sollen dann in der kommenden Woche beginnen.27.11.2025
"Effektivität bewiesen"Putin preist russische WaffenIn seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine erprobt Russland immer wieder neue Waffensysteme. Diese sollen laut Kremlchef Putin nun auch dem Militärbündnis OVKS zukommen. Schließlich hätten sie einen Vorteil.27.11.2025
SBU-Aktion gegen PrestigeobjektRussland verurteilt nach Anschlag auf Krim-Brücke acht Männer Für Ukrainer ist die Krim-Brücke das Symbol der illegalen Annexion der Halbinsel, für Moskau eine wichtige Verbindung. Vor rund drei Jahren wird die Brücke bei einer Explosion erheblich beschädigt. Zu dem Anschlag bekennt sich Kiew. In Russland müssen nun mehrere Männer lebenslang ins Gefängnis. 27.11.2025
Auch mit dem Wissen von heuteMerkel sieht keine Fehler in ihrer RusslandpolitikOb Nord Stream 2 oder Nato-Mitgliedschaft der Ukraine: Merkel rechtfertigt ihren Umgang mit Kremlchef Putin. Obwohl ihr offenbar seit vielen Jahren klar war, "dass da eine ernsthafte Gefahr ist".27.11.2025
"Noch wenige strittige Punkte"Trump lobt Fortschritte bei Ukraine-Gesprächen Der US-Präsident postet einen optimistischen Zwischenstand der Gespräche über einen Frieden in der Ukraine. Die Russen widersprechen ihm zwar nicht direkt, aber klingen deutlich abgekühlter. Während die Europäer auf Mitsprache drängen, muss Trumps Sondergesandter Witkoff möglicherweise in Begleitung nach Moskau reisen. 26.11.2025
Witkoffs Tipps für die Russen"Schmeicheleien gegenüber Trump sind keine nachhaltige Strategie"Nicht nur der Kreml geht dem US-Präsidenten gern um den Bart. Die Europäer nutzten dieselbe Masche, um Trump bei Plänen für die Ukraine vom Schlimmsten abzubringen, sagt Sicherheitsexperte Loss. Allerdings bräuchte es eine andere Taktik, um eine langfristige Lösung für Kiew zu finden.26.11.2025
"Es ist noch zu früh"Kreml: Keine voreiligen Schlüsse über baldiges Kriegsende ziehenViel wird derzeit über einen Plan für die Ukraine berichtet, der Hoffnungen auf ein baldiges Kriegsende schürt. Russland hält sich derweil mit inhaltlichen Aussagen zurück. Ein neues Statement aus dem Kreml lässt nicht darauf schließen, dass eine Einigung nahe ist.26.11.2025
Wer ist Dan Driscoll?Trumps "Drohnenmann", der den Frieden bringen sollDan Driscoll, Staatssekretär und Studienfreund von Vizepräsident Vance, soll für die US-Armee eigentlich eine Million Drohnen beschaffen. Doch nun liegt eine deutlich größere Herausforderung vor ihm. 26.11.2025