Geopolitisches Risiko für Firmen"Technologie ist ein Machtinstrument geworden"Immer neue politische Krisen fordern Firmen heraus, ihr Geschäft wird verwundbarer. Geopolitik gehört deshalb ganz oben auf die Agenda jedes Geschäftsführers, fordern zwei renommierte Berater. Im Krisenfall drohe sonst von heute auf morgen das Geschäftsmodell ausgeknipst zu werden.28.01.2022
"Eines Bundeskanzlers unwürdig"Grüne schießen nach Schröder-Kritik zurückDer ehemalige Bundeskanzler Schröder sieht die Schuld im Ukraine-Konflikt bei der Ukraine selbst und der NATO. Die kontroversen Aussagen des langjährigen Putin-Freunds finden jedoch wenig Anklang. Auch seine Kritik an Außenministerin Baerbock kommt bei den Grünen nicht gut an.28.01.2022
Pulverfass Ukraine-KonfliktAnti-Atomwaffen-Initiative warnt vor EskalationDie zunehmenden Spannungen zwischen den beiden Atommächten USA und Russland alarmieren die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen. Bei einer Eskalation des Konflikts könnten die in ganz Europa stationierten Nuklearwaffen schnell zu "Zielscheiben" werden.28.01.2022
Nicht alle "verraten Freunde"Diese Waffen liefert die NATO der UkraineDie NATO-Staaten haben ganz unterschiedliche Ansichten, was Russland in der Ukraine plant. Dementsprechend unterschiedlich fällt auch die Hilfe der Mitglieder aus. Die mächtigste Waffe könnte Russland womöglich ganz ohne Blutvergießen in die Knie zwingen.28.01.2022Von Christian Herrmann
Verständnis für RusslandSchröder kritisiert Baerbocks Ukraine-BesuchSchröder bewertet den Ukraine-Konflikt aus Sicht des Kremls. Immerhin ist der Altkanzler mit dem russischen Präsidenten befreundet. Dass die ukrainische Regierung Deutschland tadele, bezeichnet Schröder als "Säbelrasseln". Zudem wirft er Baerbock eine gezielte Provokation vor.28.01.2022
Norbert Röttgen im "Frühstart""Putin geht es um seine Macht in Russland"Der russische Präsident wolle gar nicht "gesichtswahrend" aus dem aktuellen Konflikt mit dem Westen herauskommen, sagt CDU-Außenexperte Röttgen. Nötig sei Abschreckung gegen Putin, "nicht um Krieg zu führen, sondern um Krieg zu verhindern".28.01.2022
"Eindeutige Bedrohung"USA bringen Ukraine-Konflikt vor UN-SicherheitsratDer Sicherheitsrat der Vereinten Nationen wird sich mit den Spannungen zwischen Russland und der NATO befassen. Die USA fordern eine öffentliche Sitzung - und könnten die große Bühne als Druckmittel auf Moskau nutzen. Derweil sendet Außenministerin Baerbock eine klare Botschaft an den Kreml.28.01.2022
RTL/ntv-TrendbarometerDeutsche rechnen mit Lieferengpässen beim GasDen größten Anteil der Verantwortung für den aktuellen Konflikt zwischen dem Westen und Russland trägt nach Meinung von 47 Prozent der Deutschen Russland. 10 Prozent sehen die Hauptverantwortung bei der NATO.28.01.2022
"Nichts ist vom Tisch"Von der Leyen hält Nord-Stream-2-Aus für denkbarDie USA und die EU verfügen über mehrere Hebel, die sie im Falle eines russischen Einmarsches in die Ukraine ansetzen könnten. Allerdings könnte deren Einsatz nicht nur für Moskau schmerzhaft werden. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen stellt auch die Eröffnung von Nord Stream 2 zur Disposition. 28.01.2022
Pufferzone für irische Fischer Russland lenkt im Zoff um Militärmanöver einMoskau will innerhalb von Irlands 200-Meilen-Zone ein Manöver mit Kriegsschiffen durchführen. Irische Fischer befürchten jedoch Auswirkungen auf ihre Fanggebiete und drohen, die Übung zu stören. Nun kommt es zu einem Kompromiss.27.01.2022