Stopp für russische StaatsmedienMeta, Microsoft und Twitter beschränken RT und SputnikGroße Internetkonzerne und Plattformen wie Meta, Twitter und Microsoft reagieren auf die russische Invasion in der Ukraine und auf Desinformationsvorwürfe und schränken die Verbreitung russischer Staatsmedien ein. Auch Tiktok, Netflix und Disney ziehen Konsequenzen.01.03.2022
Vorwurf der SpionageUSA weisen russische UN-Diplomaten ausDie USA verweisen zwölf russische UN-Diplomaten des Landes. Sie sollen für den Kreml in New York Spionage betrieben haben, so der Vorwurf. Russlands Botschafter in Washington zeigt sich empört. 01.03.2022
"Brauchen Status Quo Ante 2013"Melnyk lehnt Forderungen Putins abPräsident Putin setzt für ein Ende der Invasion die Entmilitarisierung der Ukraine und eine Anerkennung der annektierten Krim voraus. Für den Botschafter der Ukraine, Andrij Melnyk, sind diese Forderungen "Blödsinn". Die territoriale Integrität seines Landes sei "nicht verhandelbar".28.02.2022
Sollen Putins Kalkül verändernWesten droht Moskau mit weiteren SanktionenWährend die russische Offensive in der Ukraine fortgesetzt wird, treten Sanktionen der Europäer und ihre Verbündeten gegen russische Oligarchen in Kraft. Der Westen ist sich aber bereits einig, dass weitere Strafmaßnahmen folgen sollen.28.02.2022
Ukrainerin wartet auf VerbandTennis-Star spielt nicht mehr gegen RussinnenAm ersten Montag nach Kriegsbeginn in der Ukraine zerbricht die Sport-Welt Russlands. Verbände und Sportler betrachten die Konkurrenten von dort nicht mehr als Gegner. Es kommt zu Suspendierungen. Im Tennis ist es noch nicht so weit. Deswegen tritt die Ukrainerin Elina Switolina erst überhaupt nicht an. 28.02.2022
Bosporus und Dardanellen dichtTürkei sperrt Durchfahrt für KriegsschiffeDie Meerengen Bosporus und Dardanellen sind Verbindung vom Schwarzen Meer zum Mittelmeer und daher von hoher strategischer Bedeutung. Die Durchfahrt von Kriegsschiffen ist vertraglich geregelt. Diese Bestimmungen wendet die Türkei nun an.28.02.2022
Viele Bürger sind besorgtTschechien gibt Tipps für atomaren ErnstfallDie Anordnung Präsident Putins, die Abschreckungswaffen in verstärkte Alarmbereitschaft zu versetzen, verunsichert auch in Tschechien viele Menschen. Daraufhin geben die Behörden Anweisungen für den atomaren Ernstfall heraus, auch wenn die Wahrscheinlichkeit "verschwindend gering" sei.28.02.2022
Von Russen gefangengenommenUkrainische Schlangeninsel-Soldaten am LebenWeil 13 ukrainische Soldaten auf der Schlangeninsel in der Nähe der Donaumündung einem russischen Kriegsschiff trotzen, feierte Kiew ihren Mut und Widerstandsgeist. Die Infrastruktur der Insel wird komplett zerstört, lange geht man vom Tod der Männer aus. Doch es kommt offenbar anders.28.02.2022
Rosenmontags-Demo gegen Krieg250.000 Menschen setzen in Köln ein ZeichenDer Rosenmontag ist eigentlich der Höhepunkt des karnevalistischen Treibens in Köln. Doch statt des traditionellen Umzuges findet in der Stadt eine Friedensdemonstration statt - mit eindrucksvoller Bilanz. "Alle stehen zusammen, wenn es darauf ankommt", resümiert der Karnevalspräsident.28.02.2022
Besonders viele zivile OpferSetzt Russland Streumunition ein?Das Recherche-Netzwerk Bellingcat hat Kriegsvideos aus der Ukraine ausgewertet. Demnach nutzt die russische Armee auch Streubomben, die besonders oft zivile Opfer fordern. 28.02.2022