Männer kämpfen in der HeimatPolen fehlen ukrainische Bauarbeiter Männer verlassen ihre Jobs in Polen und gehen zum Kämpfen in die Ukraine - das stellt viele Unternehmen vor große Probleme. Auch ohne die jüngsten Folgen des russischen Angriffskriegs war der Fachkräftemangel bereits hoch. Momentan wagt niemand einen Blick in die Zukunft. 26.03.2022
Nach Putins AnkündigungScholz lehnt Gas-Zahlungen mit Rubel abWer künftig russisches Gas will, muss auch mit russischem Geld bezahlen. Das kündigt Kremlchef Putin an. Während bei einigen das für Verwirrung sorgt, ist Bundeskanzler Scholz nicht beunruhigt. Er verweist auf die bestehenden Verträge.24.03.2022
Vorwurf der SpionagePolen weist 45 russische Diplomaten ausDer Konflikt mit Moskau erreicht nun die diplomatische Ebene: Polen weist nach eigenen Angaben "45 russische Spione" aus. Binnen weniger Tage müssen sie das Land verlassen. Das Außenministerium in Moskau kündigt seinerseits eine "angemessene Antwort" an.23.03.2022
Vom Neuanfang überfordertFrauen und Kinder kehren in die Ukraine zurückDrei Millionen Menschen fliehen vor dem Ukraine-Krieg in sichere Nachbarländer - die meisten sind Frauen und Kinder. Doch nicht alle halten es in der Fremde aus. Einige von ihnen kehren trotz Sirenengeheul und Bombeneinschlägen in ihre Heimat zurück.18.03.2022
Militärexperte zum Angriffskrieg"Konventioneller Krieg war sehr erfolgreich für Russen"Die russische Invasion in der Ukraine kommt augenscheinlich nicht so voran wie vom Kreml geplant. Bundeswehr-Brigadegeneral a.D. Erich Vad sieht jedoch zumindest im konventionellen Teil des Krieges volle Kontrolle Russlands. Warum die Invasion dennoch scheitern könnte, erklärt er im Interview mit ntv.de.16.03.2022
Auch andere Länder dagegenScholz lehnt NATO-Mission in Ukraine abEine "Friedensmission" der NATO in der Ukraine wird es voraussichtlich nicht geben. Bundeskanzler Scholz lehnt einen entsprechenden polnischen Vorschlag genauso ab wie andere europäische Regierungsvertreter. Einzelne NATO-Mitgliedsländer wollen aber weiter Waffen liefern.16.03.2022
Drei Regierungschefs in KiewEine Zugfahrt verändert die Machtverhältnisse der EUMit ihrer Reise in die belagerte ukrainische Hauptstadt Kiew senden die Regierungschefs von Polen, Tschechien und Slowenien nicht nur ein Zeichen der Solidarität. Es ist auch ein Zeichen des neuen Selbstbewusstseins der ostmitteleuropäischen EU-Staaten gegenüber Frankreich und Deutschland.16.03.2022Von Thomas Dudek
Ukrainer willkommener als Syrer?Östliche "Flüchtlingsverweigerer" werden HelferMillionen Menschen sind bereits vor dem Krieg aus der Ukraine geflohen, viele davon nach Polen, Tschechien, Rumänien, Ungarn oder in die Slowakei. Dort, bei den einstigen Quoten-Gegnern, treffen die Flüchtlinge auf große Hilfsbereitschaft. Das überrascht viele. Was hat sich geändert?16.03.2022
Nach Besuch in KiewPolen will bewaffnete "Friedensmission"Die Regierungschefs von Polen, Tschechien und Slowenien sagen dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj bei einem Treffen im umkämpften Kiew Solidarität und Unterstützung zu. Polen wirbt für ein bewaffnetes Eingreifen eines internationalen Bündnisses. Doch dafür dürften sich international kaum Partner finden.16.03.2022
Der Kriegstag im ÜberblickStatuiert Putin ein Exempel? - Sonderzug erreicht KiewEine TV-Mitarbeiterin wird in Russland verurteilt, fürchtet das nächste Verfahren aber umso mehr. Die NATO reagiert auf Russlands Aggression in der Ukraine mit Warnung und Vorbereitung. Ein wichtiger Zug erreicht Kiew. Der Kriegstag im Überblick.15.03.2022