Schaulustige in AufregungElch taucht am Strand von Usedom aufSpektakel am Strand von Ahlbeck: Ein ausgewachsener Elch taucht plötzlich im Küstenbereich auf und lockt etliche Schaulustige an. Nachdem das Tier mehrfach versucht, an Land zu kommen, schwimmt es zurück nach Polen. Es ist nicht der erste Elch in Vorpommern gewesen.17.09.2024
Fünftes Todesopfer in ÖsterreichÜbersteht Deutschland das Hochwasser mit "blauem Auge"?Deutschland könnte beim aktuellen Hochwasser glimpflich davonkommen. Der Wetterdienst hebt Unwetterwarnungen für Bayern auf, Sachsen dürfte das Hochwasser laut Umweltminister noch mit einem "blauen Auge" überstehen. Aus anderen europäischen Ländern kommen weiterhin Krisenmeldungen - die Opferzahlen steigen.17.09.2024
Rettung in der Haushaltsdebatte?Intel-Baustopp: Ampel zankt um Verwendung der SubventionenDie Bundesregierung hat für die Ansiedlung von Intel in Magdeburg Subventionen von fast zehn Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Doch jetzt liegt das Projekt vorerst auf Eis. Der klamme Branchenpionier investiert lieber zu Hause in den USA. Angesichts einer Finanzierungslücke im Haushalt diskutiert die Regierung, was mit dem Geld passieren soll.17.09.2024
Österreich befürchtet DammbruchDresden bangt, in Bayern steigen die PegelständeDie Lage in den Hochwassergebieten bleibt angespannt. An Oder und Elbe drohen Wasserwalzen aus den Nachbarländern. Auch in Bayern steigt das Wasser. In Österreich könnte es zu einem weiteren Dammbruch kommen. Eine polnische Kleinstadt ist verwüstet, in Tschechien ist die Armee im Einsatz.17.09.2024
Zahl der Todesopfer steigtPolen ruft Katastrophenzustand ausZwar entspannt sich die Hochwasserlage in manchen Orten in Polen bereits, doch die Verwüstungen sind verheerend. Die Flutopfer benötigen dringend Hilfe. Um den Behörden mehr Befugnisse zu geben, erklärt die Regierung in Warschau den Katastrophenzustand. 16.09.2024
Ruft Polen Katastrophenfall aus?Auch Tschechien meldet den ersten HochwassertotenSachsen bangt noch vor dem Hochwasser, in Rumänien, Polen und Tschechien gibt es bereits enorme Zerstörungen. Nachdem in Rumänien bereits sechs Menschen sterben, meldet nun auch Tschechien ein erstes Todesopfer. Von einer Entspannung der Lage kann keine Rede sein. 16.09.2024
Weniger Migration, mehr StausFluch oder Segen? Umfassende Grenzkontrollen gestartetSeit dem frühen Morgen kontrolliert die Bundespolizei die gesamte deutsche Außengrenze, wenn auch nur stichprobenartig. Das hat dennoch Auswirkungen. Während die Politik bereits positive Effekte hinsichtlich der Migration erkennt, sorgt sich die Wirtschaft um Lieferketten. Vor allem Pendler brauchen mehr Geduld.16.09.2024
Scholz beruhigt NachbarländerFaeser verspricht "smarte Grenzkontrollen"Deutschland ist von Mitgliedstaaten des Schengen-Abkommens umgeben, an den Grenzen sollte der Verkehr daher frei von Kontrollen rollen. Ab morgen wird das im Zeichen des Kampfes gegen die irreguläre Migration anders sein. Lange Staus werde es aber nicht geben, verspricht Innenministerin Faeser. 15.09.2024
Tausende Menschen in GefahrHochwasser steigt nach Staudamm-Bruch in Polen Der Extremregen lässt nicht nach. Zahlreiche Orte in Rumänien, Tschechien, Polen stehen bereits unter Wasser. Rettungskräfte sind im Dauereinsatz. In Schlesien verschlimmert sich die Lage dramatisch durch den Bruch eines Staudamms. 15.09.2024
"Katastrophe epischen Ausmaßes"Mehrere Tote nach massivem HochwasserDie Hochwasser-Lage in Osteuropa ist angespannt. In Rumänien, Polen und Österreich kommt es zu Toten, in Tschechien werden mehrere Menschen vermisst. Polens Regierungschef Tusk sieht eine "dramatische Herausforderung", ein erster Staudamm läuft dort über. 15.09.2024