Nach Angriff auf PolenAuswärtiges Amt bestellt russischen Botschafter einAls Reaktion auf den Drohnenangriff der Kreml-Streitkräfte auf Polen bestellen Deutschland und Frankreich den jeweiligen russischen Botschafter ein. Moskaus Vorgehen sei inakzeptabel, heißt es aus Berlin. Paris will zudem deutlich machen, dass man sich nicht einschüchtern lasse.12.09.2025
Sorge wegen russischer DrohnenPolen widerspricht Trump - und die EU bestellt russischen Botschafter einHat sich Russlands Militär nur vertan? Dies legt US-Präsident Trump nahe und versucht so, die zahlreichen Drohnen in Polens Luftraum zu erklären. Polens Regierungschef Tusk und Militärkreise weisen dies zurück. Aus der EU, Großbritannien und Deutschland kommen scharfe Reaktionen.12.09.2025
Alles nur ein Versehen?Trump zu russischen Drohnen: "Könnte ein Fehler gewesen sein"Innerhalb von sieben Stunden dringen 19 russische Drohnen in Polens Luftraum ein. Viele westliche Länder halten dies für eine gezielte Provokation des Kremls. US-Präsident Trump - bekannt für seine Nachsicht gegenüber Moskau - wiegelt dagegen ab.12.09.2025
Experte zu Drohnenvorfall"Der Adressat der belarussischen Erklärung ist Donald Trump"Nach dem Drohnenvorfall in Polen behauptet Russlands Bündnispartner Belarus, einige russische Drohnen abgeschossen zu haben, um Polen zu schützen. Warum Minsk damit das Weiße Haus im Blick hat und was Moskau mit der Aktion bezweckt, erklärt Osteuropa-Experte Alexander Friedman im Interview.11.09.2025
Sorge vor russischem ManöverPolen entsendet offenbar 40.000 Soldaten an seine GrenzenSchon lange vor der kürzlichen russischen Attacke mit Drohnen auf Polen herrscht im Westen Sorge vor dem Sapad-Militärmanöver der Streitkräfte des Kreml und Belarus. 2021 wurde es genutzt, um den Angriff auf die Ukraine vorzubereiten. Warschau soll nun Zehntausende Soldaten an die Grenze entsenden.11.09.2025
Überwachung der Nato-OstgrenzeDeutschland schickt weitere Kampfjets in polnischen LuftraumMehrere russische Drohnen dringen Mittwochnacht teils Hunderte Kilometer weit in den Luftraum Polens ein. Kanzler Merz spricht von einer "ernsthaften Gefährdung des Friedens in ganz Europa". Als Konsequenz wird die Unterstützung der Bundeswehr für Polen verstärkt. Auch Paris entsendet Kampfjets. 11.09.2025
Erkenntnisse zum DrohnenangriffHat Russland tatsächlich die Nato angegriffen?Seit dreieinhalb Jahren führt Russland einen großangelegten Krieg gegen die Ukraine. Dass Drohnen und andere Geschosse auf Nato-Territorium niedergehen, kam dabei immer wieder mal vor. Das Eindringen zahlreicher russischer Drohnen nach Polen aber ist etwas ganz Neues - und zieht große Fragen nach sich.11.09.2025
Nico Lange im Interview"Russland lügt, es lügt auch in diesem Fall"Was steckt hinter dem Eindringen der russischen Drohnen in den polnischen Luftraum? Der Militärexperte Nico Lange sagt: Mit den Drohnen kann Russland viele Informationen gewinnen - über die Luftverteidigung der Nato, aber auch, wie anfällig der Westen für Desinformation ist. "Der Test läuft noch immer."11.09.2025
Hoffmann im ntv FrühstartCSU-Landesgruppenchef: "Wird Zeit, Putin die rote Karte zu zeigen"Auch die CSU nimmt den Drohnen-Zwischenfall an der polnischen Ostgrenze nicht auf die leichte Schulter. Im ntv Frühstart verlangt er Konsequenzen. Sonst gehe Putin immer noch einen Schritt weiter.11.09.2025
Russische Drohnen in PolenMerz sieht ernsthafte Gefahr für Frieden in EuropaBundeskanzler Friedrich Merz geht davon aus, dass Russland seine Drohnen absichtlich nach Polen gesteuert hat. Der CDU-Politiker macht sich Sorgen um den Frieden in Europa. Zudem soll es Verbesserungsbedarf bei der Flugabwehr der Nato geben.10.09.2025