Prozess wegen TerrorpropagandaFußballer Naki muss nicht ins GefängnisIn der Türkei steht der Ex-Fußballprofi von St. Pauli und Paderborn, Deniz Naki, vor Gericht. Er soll auf Facebook "Terrorpropaganda" für die PKK gemacht haben. Im überraschenden Ende des Verfahren sieht ein Beobachter eine wichtige Lehre für die Bundesregierung. 08.11.2016
"Widerstand" gegen Erdogan Tausende Kurden demonstrieren in KölnMit der Regierung in Ankara sind viele Kurden in Deutschland überhaupt nicht einverstanden. Zu Tausenden demonstrieren sie nun in Köln und anderen Städten. Vor allem eine Maßnahme der vergangenen Woche bringt sie auf.05.11.2016
Anschlag in türkischer KurdenhochburgAutobombe reißt acht Menschen in den TodNach der Festnahme von führenden Politikern der türkischen Oppositionspartei HDP kommt es in Diyarbakir zu einer Explosion nahe einer Polizeistation. Neben acht Toten soll es über hundert Verletzte geben. Ankara macht die PKK verantwortlich.04.11.2016
Einsatz in türkischer Kurdenstadt Diyarbakirs Bürgermeisterin festgenommenZwei Bürgermeister regieren die türkische Kurdenmetropole Diyarbarkir - die Polizei nimmt im Zuge von Terrorermittlungen beide fest. Die Stadt ist zwischen der Regierung und der PKK umkämpft.26.10.2016
Großoffensive auf Mossul"Den IS kann man nicht militärisch besiegen"Die irakische Armee rollt auf Mossul zu. Die Metropole gilt als letzte Hochburg der Terrormiliz IS im Irak. Die Großoffensive läutet jedoch noch lange nicht das Ende des "Kalifats" ein, meint Brigadegeneral a.D. Klaus Wittmann im Interview mit n-tv.de.20.10.2016
Anklage gegen Ex-St.-Pauli-ProfiTürkei wirft Naki Terrorpropaganda vorEin Facebook-Eintrag bringt Fußballprofi Deniz Naki mächtig Ärger ein. Er soll für die in der Türkei verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK geworben haben. Der 27-Jährige bestreitet das. Ihm droht dennoch eine lange Haftstrafe.05.10.2016
Zu Gesprächen bereitPKK-Chef will Frieden mit der TürkeiKleiner Lichtblick in der Türkei. Nachdem die türkische Regierung die Isolation des Führers der kurdischen PKK, Öcalan, aufgehoben hat, signalisiert dieser Gesprächsbereitschaft. Laut seinem Bruder ist Öcalan bei "guter Gesundheit". 12.09.2016
Kurden demonstrieren in Köln"Erdogan, du Mörder"Zuerst die Erdogan-Fans, nun seine Gegner: In Köln demonstrieren Kurden gegen die Zustände in ihrer Heimat. Sie kündigen erbitterten Widerstand gegen die Erdogan-Regierung an.03.09.2016Von Christoph Herwartz, Köln
Türkisches Militär greift durchMehrere Tote bei Gefechten mit der PKKDie Angriffe kommen vom Boden und aus der Luft: Die Türkei geht weiter gegen Kämpfer der kurdischen PKK vor. Auf beiden Seiten gibt es Tote. Doch auch andernorts liefern sich beide Seiten Kämpfe.03.09.2016
Drei neue Dekrete erlassenErdogan feuert erneut Zehntausende BeamteDer türkische Präsident Erdogan erlässt ein neues Notstands-Dekret. Zehntausende Menschen verlieren ihren Job - vor allem Polizisten und Mitarbeiter im Bildungsministerium. Zudem können Besitztümer beschlagnahmt werden.02.09.2016