Die Kriegsnacht im ÜberblickDramatische Zustände in Mariupol - Bennett und Scholz wollen vermittelnKein Strom, keine Heizung, viele Tote: Nach einer gescheiterten Feuerpause meldet die von Russland belagerte ukrainische Hafenstadt Mariupol dramatische Zustände. Zudem rücken russische Truppen weiter auf die Hauptstadt Kiew und andere Städte vor. Präsident Selenskyj ruft die Ukrainer erneut zum Widerstand auf. Zugleich wächst der wirtschaftliche Druck auf Moskau.06.03.2022
"So schnell wie irgend möglich"Scholz und Israel arbeiten gemeinsam an KriegsendeIn einem kurzfristig anberaumten Treffen tauschen sich Bundeskanzler Scholz und der israelische Ministerpräsident Bennett über die Lage in der Ukraine aus. Dabei vereinbaren beide Länder einen engen Austausch über den Krieg, den sie mit allen Kräften schnell beenden wollen.06.03.2022
Klage über KampagneSchröder-Kim greift SPD scharf anBundeskanzler Scholz und die SPD-Spitze fordern von Altkanzler Schröder, dass der seine Posten bei russischen Staatskonzernen niederlegt. Auf Instagram bezieht nun dessen Ehefrau Schröder-Kim Stellung.05.03.2022
Vorbehalte gegen Scholz-PlanNoch Hürden für Sondervermögen BundeswehrDer russische Angriff auf die Ukraine macht die Versäumnisse bei der Bundeswehr überdeutlich. Bundeskanzler Scholz reagiert darauf mit der Ankündigung einer Milliardeninvestition. Die Umsetzung ist jedoch alles andere als leicht.05.03.2022
"Europas Riese erwacht"Der Krieg zwingt Deutschland in eine neue RolleSeit ihrer Gründung hält sich die Bundesrepublik in militärischen Angelegenheiten so weit es geht zurück. Nun will die Regierung 100 Milliarden in die Bundeswehr pumpen. Die bisherige Staatsräson gilt nicht mehr. Was bedeutet das?05.03.2022Von Roland Peters
Ende der Kämpfe gefordertScholz telefoniert eine Stunde mit PutinMehr als eine Woche nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine telefoniert Kanzler Scholz mit dem russischen Präsidenten Putin - und fordert die "sofortige Einstellung" der Kämpfe. Ansonsten heißt es lediglich, beide hätten "ihre unterschiedlichen Standpunkte" ausgetauscht.04.03.2022
Kanzler zu Besuch bei BundeswehrScholz schließt NATO-Einsatz in diesem Krieg ausBundeskanzler Olaf Scholz ist besorgt über die Situation an Europas größtem Atomkraftwerk in der Ukraine. Dennoch bekräftigt er bei seinem Besuch bei der Bundeswehr, dass die NATO nicht in den Krieg eintreten werde. Die Ostflanke der NATO wird allerdings verstärkt.04.03.2022
Weder zu Land noch in der LuftNATO weist Kiews Hilferufe zurückNach nächtlichen Kämpfen um ein Atomkraftwerk verlangt die Ukraine ein Eingreifen des Westens in den Krieg mit Russland. NATO-Generalsekretär Stoltenberg weist die Rufe auf Militärhilfe zurück. Ähnlich äußert sich Kanzler Scholz. Die Verbündeten stellen sich auf kommende schwere Tage ein. 04.03.2022
Zurück in der BlockkonfrontationDer Eiserne Vorhang 2.0 ist von DauerDer Abbruch fast aller Beziehungen zu Russland bedeutet eine tiefgreifende Veränderung der Weltpolitik. Europa findet sich in einer direkten Konfrontation mit einer atomaren Supermacht wieder - und kann sich, anders als im Kalten Krieg, nicht auf die USA verlassen. 04.03.2022Ein Kommentar von Sebastian Huld
"Komplett isoliert"Kanzler Scholz erhöht den Druck auf SchröderDer ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder steht auf der Gehaltsliste mehrerer russischer Staatsunternehmen, in Kürze könnte er bei Gazprom in den Aufsichtsrat einziehen. Seiner Partei missfallen die engen Verflechtungen nach Russland. Jetzt mischt sich sogar der Bundeskanzler ein. 04.03.2022