Präsident will keine EskalationSelenskyj: Brauchen keine Soldaten von VerbündetenWährend die USA und Russland scharfe Töne im Ukraine-Konflikt anschlagen, versucht der ukrainische Präsident zu beschwichtigen. Hilfe von außerhalb sei erwünscht, Truppen von Verbündeten wolle Selenskyj aber nicht im Land. 17.02.2022
Sogar mehr Soldaten an GrenzeUSA und NATO bestreiten russischen AbzugDie Ankündigung des Kreml, Truppen von der ukrainischen Grenze abzuziehen, sorgt für ein internationales Aufatmen. Doch die USA und die NATO stellen fest, dass die Zahl der Soldaten nicht abnimmt. Im Gegenteil, sagt NATO-Generalsekretär Stoltenberg in Brüssel. 16.02.2022
Verteidigungsminister beratenNATO: "Bislang haben wir keine Deeskalation gesehen"Die russische Ankündigung, Truppenteile nach dem Ende diverser Manöver von der Grenze der Ukraine abzuziehen, sorgt international für vorsichtiges Aufatmen. Die NATO aber kann keine Bestätigung geben. Auf anderem Feld sieht sie indes weiter Hoffnungsschimmer.16.02.2022
Nach "taktischen Übungen"Russland erklärt Manöver auf Krim für beendetDie russische Regierung ruft nach eigenen Angaben Einheiten von der annektierten Krim zurück. Die "taktischen Übungen" auf der Halbinsel seien beendet, heißt es aus dem Verteidigungsministerium. Unklar ist jedoch, um wie viele Soldaten es sich handelt.16.02.2022
Scholz' Härte als Respekt-GesteEndlich ist Russland wieder werMit seinem unerbittlichen Auftritt in Moskau kommt Scholz seinem Gastgeber letztlich entgegen und könnte so zur Entspannung beitragen. Weil Präsident Putin nur Härte und kalte Machtpolitik ernst nimmt, dürfte er Scholz' klare Worte als Zeichen des Respekts verstanden haben.16.02.2022Ein Kommentar von Sebastian Huld
Mittwochs beginnen keine KriegeRusslands EU-Botschafter weist Warnungen zurückEnde letzter Woche nennen US-Geheimdienste diesen Mittwoch als mögliches Datum für einen Angriff Russlands auf die Ukraine. Russlands EU-Botschafter will davon nichts wissen. Eine Eskalation werde es weder am Mittwoch geben, noch in den nächsten Wochen. 16.02.2022
Nach Truppen-Teilabzug RusslandsNATO-Generalsekretär ist vorsichtig optimistischRussland kündigt an, Soldaten nahe der ukrainischen Grenze von Truppenübungen abziehen zu wollen. Für NATO-Generalsekretär Stoltenberg ein positives Zeichen. Eine De-Facto-Deeskalation im Ukraine-Konflikt sei das jedoch noch nicht.15.02.2022
Johnson warnt Putin vor AbgrundLawrow sieht "Chance" auf EinigungDer russische Außenminister Lawrow betont bei einem im Fernsehen übertragenen Gespräch mit Präsident Putin, er sehe noch Chancen für die Gespräche mit dem Westen - und kündigt eine Antwort an die NATO an. Derweil fordert der britische Premier den Kreml eindringlich auf, einzulenken.14.02.2022
Zwei Tage für Eroberung KiewsUSA entblößen Russland im Ukraine-KonfliktTransparenz mit Verbündeten und der Öffentlichkeit, das zeichnet die USA in der Ukraine-Krise bislang aus. In den kommenden Tagen könnten russische Truppen über die Grenze in Richtung Kiew marschieren. Die USA gehen in diesem Fall von bis zu 50.000 möglichen zivilen Opfern und Millionen Flüchtlingen aus. Russland hat maximalen Druck für seine Forderungen aufgebaut.12.02.2022Von Roland Peters
Warnung aus NorwegenMilitärgeheimdienst: Russland bereit für InvasionRussland habe alles, was es braucht, um in die Ukraine einzumarschieren - zu dieser Bewertung kommt der norwegische Militärgeheimdienst. Demnach sind mehr als 150.000 Soldaten und "die fortschrittlichsten Waffen" an der russisch-ukrainischen Grenze stationiert. Nun liege es nur noch am Willen Moskaus.11.02.2022