Furcht vor Ausweitung des KriegsVier Hisbollah-Kämpfer sterben bei Angriff im SüdlibanonDie israelische Luftwaffe soll Angriffe auf ein Grenzdorf im Südlibanon geflogen haben. Dabei seien der örtliche Hisbollah-Chef und drei weitere Kämpfer getötet worden, wie die pro-iranische Schiitenmiliz mitteilt. Aus Sorge vor einer Ausweitung der Kämpfe reist US-Außenminister Blinken in die Region. 04.01.2024
Nach Anschlag auf Hamas-FührerHisbollah will nicht schweigen - aber auch nicht angreifenEinen Tag nach dem tödlichen Angriff auf einen Hamas-Führer im Libanon meldet sich der Chef der Hisbollah zu Wort. Seine Rede wird auch im Weißen Haus aufmerksam verfolgt. Dort sieht man aktuell keine Anzeichen dafür, dass die pro-iranische Miliz eine Front gegen Israel eröffnen will. 04.01.2024
Tausende Beweise ausgewertetIsrael bereitet historischen Terrorprozess vorNoch nie in seiner Geschichte sei der Staat Israel mit einem Verbrechen vom Ausmaß des Terrorüberfalls am 7. Oktober 2023 konfrontiert gewesen, sagt ein ehemaliger Generalstaatsanwalt. Nun bereitet die Justiz mit einem ebenfalls beispiellosen Aufwand einen Prozess vor, der in Israels Geschichte eingehen dürfte. 01.01.2024
Armee schickt Reservisten heimHamas beginnt neues Jahr mit "Raketenhagel" auf IsraelExakt um Mitternacht ertönen in Tel Aviv und vielen Orten im Süden Israels die Sirenen. Die Hamas feuert mehr als 20 Raketen ab. Die israelische Armee schickt unterdessen einen Teil der einberufenen Reservisten nach Hause. Ein Zeichen für ein baldiges Ende des Krieges ist das allerdings nicht - im Gegenteil. 01.01.2024
US-Helikopter versenkt AngreiferGroßreederei setzt Fahrten durchs Rote Meer wieder ausDas zu Hilfe gerufene US-Militär kann den Angriff der Huthi-Miliz auf den Frachter "Hangzhou" im Roten Meer abwehren. Mehrere Boote werden versenkt. Doch die Großreederei Maersk will mit ihren Schiffen die für den Welthandel wichtige Wasserstraße zunächst wieder meiden. 31.12.2023
8000 Hamas-Kämpfer getötetNetanjahu: Krieg wird noch Monate andauernPremier Netanjahu bemüht sich um Zeichen der Stärke. Der Einsatz im Gazastreifen sei komplex und werde noch Monate dauern. Ziel sei es weiter, die Hamas auszuschalten und die Geiseln zu befreien. Tausende Kämpfer seien bereits eliminiert.31.12.2023
Scharfe Attacke auf NetanjahuErdogan: "Sie bringen uns dazu, Hitler zu vermissen"Einmal mehr greift der türkische Präsident Israels Regierungschef Netanjahu scharf an und vergleicht ihn mit Hitler. Zudem geht er zahlreiche andere Staaten und internationale Institutionen an. Auch Berlin bleibt nicht verschont.27.12.2023
Wegen des Gaza-Kriegs Berlin plant größten Silvestereinsatz seit JahrzehntenVor einem Jahr kommt es an Silvester in vielen Großstädten zu gewalttätigen Ausschreitungen - auch in Berlin. Jetzt will sich die Hauptstadtpolizei besser wappnen und bereitet sich auf einen großen Einsatz vor. Vor allem wegen des Gaza-Krieges werden erneut Krawalle zum Jahreswechsel befürchtet.25.12.2023
Differenzen in der FührungHamas-Politbüro spricht sich für Ende des Krieges aus Innerhalb der Hamas bahnt sich ein Konflikt an. Während sich die militanten Islamisten weiter heftige Kämpfe mit Israel liefern, spricht ihr politischer Arm über ein Ende des Krieges und mit palästinensischen Rivalen über die Zeit danach.20.12.2023
"Das ist das Ende"Netanjahu ruft Hamas-Kämpfer zur Kapitulation aufDas Ende der Hamas sei nah, ist sich der israelische Ministerpräsident Netanjahu sicher. Zahlreiche Terroristen hätten in den vergangenen Tagen kapituliert, sagt er und ruft die verbliebenen Kämpfer auf, ihrem Beispiel zu folgen. Einem Sprecher der Islamisten zufolge denkt die Hamas aber nicht ans Aufgeben. 11.12.2023