Iran-Krieg im Liveticker+++ 21:33 Bericht: Iran antwortet ausführlich auf US-Vorschlag, will aber Nuklearanlagen behalten +++10.05.2026
Iran-Krieg im Liveticker+++ 21:48 Putin hofft auf Frieden im Iran - sonst zahle die Welt den Preis dafür +++09.05.2026
Verband passiert Suezkanal Frankreich verlegt Flugzeugträger näher an Straße von HormusDie von Frankreich und Großbritannien geplante Marine-Mission in der Straße von Hormus bereitet sich immer stärker auf ihren Einsatz vor. Paris entsendet die "Charles de Gaulle". Ziel ist die Erkundung der Region. Auch aus Deutschland ist bereits ein Schiff auf dem Weg.06.05.2026
"Wollen nicht einmarschieren"Trump spielt Iran-Krieg als "kleines Scharmützel" herunterDie Mehrheit der Amerikaner lehnt den Nahost-Krieg ab. Angesichts baldiger Zwischenwahlen redet Donald Trump den Konflikt klein. Der Iran habe "keine Chance", beteuert der US-Präsident und spricht zugleich über Bodentruppen.05.05.2026
"Humanitäre Geste"Trump verspricht Handelsschiffen in Straße von Hormus HilfeZahlreiche Schiffe stauen sich in der Straße von Hormus. Diese sind unfreiwillig in den Iran-Krieg verwickelt und erbitten Hilfe, wie US-Präsident Trump erklärt. Er kündigt "Project Freedom an". Laut dem "Wall Street Journal" handelt es sich jedoch nur um eine Koordinierungsstelle.04.05.2026
Iran macht neues FriedensangebotTrump: Teheran hat noch keinen ausreichend hohen Preis bezahltDonald Trump will einen iranischen Verhandlungsvorschlag prüfen. Doch der US-Präsident erwartet keinen schnellen Friedensdeal. Teherans Führung müsse dafür büßen, was "der Welt in den vergangenen 47 Jahren" angetan wurde.03.05.2026
"Weit mehr als 5000" SoldatenTrump will US-Truppenpräsenz in Deutschland noch stärker reduzierenAm Freitag verkündet das US-Verteidigungsministerium den Abzug von 5000 Soldaten aus Deutschland. Nur einen Tag später erhöht Donald Trump die Zahl. Der US-Präsident beklagt fehlende Nato-Unterstützung im Iran-Krieg.03.05.2026
Lebensmittel und Energie teurerWirtschaftsweise Schnitzer: Die schlimmsten Folgen des Iran-Krieges kommen nochDie Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, stimmt die Deutschen auf steigende Preise als Folge des Nahost-Kriegs ein. Der Staat könne nicht "den Sommerurlaub durch Schulden auf Kosten unserer Kinder subventionieren", mahnt die Ökonomin.02.05.2026