Keine praktischen FolgenWHO ruft wegen Affenpocken weltweiten Gesundheitsnotstand ausDass die Affenpocken sich plötzlich dort ausbreiten, wo sie nie vorkamen, besorgt die WHO. Auch, wenn sich die Krankheit nicht so leicht verbreitet wie das Coronavirus, zündet die WHO die höchste Alarmstufe. Die Einstufung soll die Aufmerksamkeit der Mitgliedsländer erhöhen.23.07.2022
Typisches Muster durchbrochenUSA bestätigen Affenpocken-Fälle bei KindernDas Affenpocken-Virus breitet sich weiter aus. Nun werden in den USA zwei Infektionen bei Kindern bestätigt. Insgesamt vermeldet das Land mittlerweile 2800 Affenpocken-Fälle. Ob ein internationaler Notstand ausgerufen wird, gibt die WHO noch bekannt.23.07.2022
WHO "besorgt" über FallzunahmeStudie: Affenpocken fast nur durch Sex verbreitetDie US-Gesundheitsbehörde CDC berichtet inzwischen von rund 15.400 Affenpocken-Fällen in 71 Ländern. Einer neuen Studie zufolge werden 95 Prozent dieser Fälle durch sexuellen Kontakt übertragen - 98 Prozent der Infizierten seien homosexuelle oder bisexuelle Männer. 22.07.2022
Experten beraten in GenfSchlägt die WHO wegen Affenpocken Alarm?Die Häufung von Affenpocken-Nachweisen alarmiert die Gesundheitsbehörden mehrerer Länder. Droht neben Corona nun eine weitere "Notlage von internationaler Tragweite"? Die Experten der WHO schließen das nicht aus.21.07.2022
Fast nur Männer, Hotspot BerlinRKI meldet mehr als 2000 Affenpocken-FälleIn Deutschland, und vor allem in Berlin, sind Menschen besonders von Ansteckungen mit Affenpocken betroffen. Das RKI berichtet mittlerweile von mehr als 2000 Fällen. Eine Untersuchung gibt Aufschluss darüber, wie das Virus nach Berlin kam.19.07.2022
Fallbericht aus BonnÄrzte beschreiben frühes Affenpocken-SymptomDeutschland ist mit aktuell 1790 gemeldeten Fällen ein Affenpocken-Hotspot. Um eine weitere Ausbreitung der Viren aufzuhalten, ist es nötig, die Infektion schnell zu diagnostizieren und zu behandeln. Ein mögliches frühes Krankheitszeichen wird nun vorgestellt.15.07.2022
5300 Dosen von der EUAffenpocken-Impfstoff erreicht DeutschlandDie Zahl der bestätigten Affenpocken-Fälle in Deutschland steigt - und auch wenn Ausmaße wie beim Coronavirus nicht erwartet werden: Die Eindämmung kann laut RKI noch Wochen dauern. Helfen soll dabei der Impfstoff der Firma Bavarian Nordic. Erste Dosen können nun in Deutschland eingesetzt werden.02.07.2022
Intakte Viren nachgezüchtetAffenpocken-Ansteckung nur bei stark kontaminierten OberflächenBisher gilt bei den Affenpocken vor allem der enge Körperkontakt von Mensch zu Mensch als Übertragungsweg. In einer Studie wird aber deutlich, dass auch Oberflächen potenziell infrage kommen. Dafür müssen sie aber stark mit Virenmaterial belastet sein.01.07.2022
RKI: Gefährdung geringDeutschland meldet mehr als 1000 Affenpocken-FälleVor sechs Wochen tritt der erste Fall von Affenpocken in Deutschland auf. Inzwischen steigt die Zahl der Ausbrüche auf über 1000. Noch sei die Zahl "nicht beunruhigend", erklären Experten. Vor allem bei sexuellen Kontakten rät das RKI jedoch zur Vorsicht. 01.07.2022
Sexuelle Übertragbarkeit denkbarForscher finden Affenpocken-Viren in SpermaFür die Infektion mit Affenpocken bedarf es eines engen Hautkontakts. Ob das Virus auch sexuell übertragbar ist, ist bislang unklar. Jetzt weisen italienische Experten das Virus in mehreren Spermaproben nach. "Auch Sperma kann somit ein Infektionsträger sein", sagt der Leiter des Forschungsteams. 30.06.2022