Brandanschlag wirkt weiter nachTausende Berliner wohl noch tagelang ohne Strom und WärmeEin Brandanschlag auf das Stromnetz sorgt in Berlin auch an Tag drei für außergewöhnliche Zustände. Zwar ist ein Drittel der betroffenen Haushalte wieder am Netz, viele Menschen können jedoch immer noch nicht zu Hause schlafen. Mittlerweile ist auch die Bundeswehr vor Ort.05.01.2026
Heime, Bahn und Märkte versorgtAusfall in Berlin: Ein Drittel der betroffenen Haushalte wieder am NetzStrenger Winter, Schnee und Eis - und Tausende Berliner Haushalte sitzen im Kalten und Dunkeln. Nach dem Brandanschlag auf eine Stromleitung ist der Südwesten der Hauptstadt im Krisenmodus. Immerhin: Beim Aufbau einer Notstromversorgung gibt es laut Wirtschaftssenatorin Giffey Fortschritte.05.01.2026
Seit 15 Jahren aktivAnschläge in Berlin: Wer steckt hinter der "Vulkangruppe"?Seit gut zwei Tagen sitzen Zehntausende Berliner nach einem Anschlag auf die Stromversorgung im Dunkeln. Die "Vulkangruppe" bekennt sich schnell zu der Aktion. Obwohl seit 15 Jahren viele Anschläge auf ihr Konto gehen, wissen Behörden kaum etwas über sie.05.01.2026Von Alexander Schultze
Linksextremer BrandanschlagBerlin ruft wegen massiven Stromausfalls Bundeswehr zu HilfeZehntausende Haushalte sind im Berliner Südwesten weiterhin ohne Strom. Die Stadtverwaltung hofft nun auf die Hilfe der Bundeswehr bei der Versorgung. Der Regierende Bürgermeister fordert aber auch einen besseren Schutz vor Anschlägen.04.01.2026
Jagd auf Rechtsextremisten"Hammerbande"-Verteidiger werfen Richtern Befangenheit vorIm Prozess gegen Mitglieder der linksextremistischen "Hammerbande" steht Johann G. im Mittelpunkt. Der damalige Partner von Lina E. soll schwere Angriffe auf Rechtsextremisten angeführt haben. Seine Verteidiger kritisieren eine Vorverurteilung auch durch die Richter.25.11.2025
Jagd auf NeonazisProzess gegen linksextreme "Hammerbande" begonnenVor einem Jahr erwischt die Polizei den untergetauchten Linksextremisten Johann G. Über Jahre soll er gemeinsam mit sechs weiteren Angeklagten Jagd auf Rechtsextremisten gemacht haben. Die Vorwürfe reichen von gefährlicher Körperverletzung bis zu versuchtem Mord.25.11.2025
"Zahlreiche Angriffe"USA setzen deutsche "Antifa-Ost" auf TerrorlisteSeit der Ermordung des ultrarechten Aktivisten Charlie Kirk geht die Trump-Regierung verstärkt gegen die linke Antifa-Bewegung vor. Nun setzt Washington mehrere Gruppen aus Europa auf die schwarze Liste. 13.11.2025
"Militante Vereinigung"Erstmals Anklage gegen angebliche Antifa-Terroristen in den USA erhobenDonald Trump erklärt vergangenen Monat in den USA die Antifa-Bewegung zur terroristischen Organisation. In einem ersten Fall werden nun Aktivisten unter diesem Vorwurf angeklagt. Die Beschuldigten sollen eine Einrichtung der Grenzschutzbehörde ICE angegriffen haben. 17.10.2025
Zeremonie im Weißen HausTrump verleiht getötetem Aktivisten Kirk höchste AuszeichnungDer rechte Aktivist Charlie Kirk wird im September bei einer Veranstaltung auf einem Uni-Gelände im Bundesstaat Utah von einer Gewehrkugel getroffen. Später stirbt er im Krankenhaus. US-Präsident Trump nennt Kirk einen "Märtyrer" und will ihn nun besonders würdigen.14.10.2025
Polizei prüft BekennerschreibenLinksextremisten wollen Jagdschloss von Thurn und Taxis abgebrannt habenAnfang der Woche brennt das Jagdschloss der Familie von Thurn und Taxis in Bayern. In einem Bekennerschreiben auf einer einschlägigen Plattform reklamiert eine mutmaßlich linksextremistische Gruppierung die Tat für sich.10.10.2025